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Datum:
23. – 25. März 2026
Ort:
Technische Universität Darmstadt, Schloss, De-la-Fosse-Bau (S312 / R11)




Il tempo a Venezia: Zeitbilder und Zeitordnungen im frühneuzeitlichen Venedig
Bewerbungsschluss: 15.04.2026
Das Deutsche Studienzentrum in Venedig veranstaltet vom 27.09. – 4.10. 2026 (An- und Abreisetag) einen interdisziplinären Studienkurs. Er wird geleitet von Prof. Dr. Daniela Bohde (Kunstgeschichte, Universität Stuttgart) und Prof. Dr. Anja Wolkenhauer (Latinistik, Eberhard-Karls-Universität Tübingen).
Zeit ist mehr als Uhrzeit. Zeit kann man nicht sehen, nicht hören, nicht riechen. Trotzdem beziehen sich Menschen darauf, um ihr Leben zu organisieren, während die grundlegende Unfassbarkeit der Zeit ihr einen festen Platz in Philosophie und Theologie verschafft hat. Es gibt Praktiken und Instrumente der Zeitordnung, soziale Normen, visuelle Repräsentationen, Utopien der Zeitlosigkeit, Konzepte von Geschichte und Ewigkeit. Im Studienkurs wollen wir in die kulturhistorische Zeitforschung einführen und am Beispiel des frühneuzeitlichen Venedig die Nutzung und Veranschaulichung von Zeit diskutieren.
Wir fragen im Studienkurs danach, welche Zeit wann und wo für wen in Venedig galt – auf dem Markusplatz, im Ghetto, im Arsenale, in den Kirchen und Klöstern und in den privaten Räumen der Stadt, vermittelt durch Uhren, Kalender, Alltagspraktiken, Geschichtsbilder, eschatologische Erwartungen etc. Wir wollen verstehen, wie Zeitstrukturen kulturelle Normen prägen und wo die Berührungszonen zwischen Alltagspraxis und zeitphilosophischem Denken liegen. Gemeinsam werden wir uns Grundlagentexte der historischen Zeitforschung (Elias, Le Goff, Borst, Levine, Dohrn-van Rossum etc.) und Vorbilder (wie z.B. das antike Rom) erschließen. Wir werden unseren Fragen in den Räumen des Centro Tedesco di Studi Veneziani am Canal Grande nachgehen, aber auch auf vielen Exkursionen im Stadtraum, die uns u.a. in die Biblioteca Marciana und ins Archivio di Stato, in den Markusdom und auf den Uhrturm bringen werden. Eine Stadttour per Ruderboot ist ebenfalls vorgesehen.
Das frühneuzeitliche Venedig war ein Ort, an dem der Zeit in all ihren Facetten große Aufmerksamkeit geschenkt wurde: Die Mosaiken von San Marco bezeugten die Dauer und die Geschichte der Stadt, die sich bis in die Neuzeit eine eigene Zeitrechnung leistete. Spolien schufen Verbindungen zwischen Venedig und der Welt und hielten ferne Zeiten im Alltag präsent. Die Torre dell’Orologio verknüpfte astronomische, zivile und religiöse Zeiten miteinander. Noch heute bietet sie ihren BetrachterInnen zwei Gesichter: Eine große, repräsentative, von Automaten flankierte astronomische Uhr, die zum Meer und hinaus und in die Welt schaut, und eine schlichte und unauffällige Anzeige auf der Rückseite des Turmes, die der Stadt und ihren Bewohnern zugewandt ist. Im frühneuzeitlichen Venedig riefen Glocken zur Arbeit, zur Versammlung und zum Gebet; Chronographen und gedruckte Kalender vermittelten Orientierung im Alltag, Stundenbücher wie das berühmte Breviario Grimani begleiteten das Nachdenken über Zeit und Endlichkeit.
Der Kurs ist interdisziplinär ausgerichtet und lädt fortgeschrittene Studierende und DoktorandInnen aus den historisch orientierten Text- und Bildwissenschaften herzlich zur Bewerbung ein. Wenn Sie etwas Anderes studieren bzw. studiert haben, aber begründen können, weshalb dieses Thema auch Ihr Thema ist, bewerben Sie sich gerne ebenfalls. Wir erwarten von allen Teilnehmenden, dass sie sich mit engagierter Neugier auf die disziplinübergreifende Diskussion einlassen; dazu gehört auch die Übernahme eines Referats und die Vorbereitung der gemeinsamen Quellenlektüre. Die umfassende finanzielle Unterstützung durch die Fritz Thyssen Stiftung ermöglicht es uns, den Eigenanteil der Teilnehmenden gering zu halten. Der Studienkurs wird in deutscher Sprache stattfinden; für die Arbeit mit den Quellen und vor Ort sollten Sie entweder Italienisch- oder Lateinkenntnisse mitbringen.
Folgende Themenblöcke sind geplant (individuelle Ergänzungen sind möglich):
Schwerpunkt 1: Göttliche und menschliche Zeit: grundlegende Texte & Themen
‚Zeit‘ kann aus verschiedenen Perspektiven beschrieben werden. In der literarischen Tradition stehen neben philosophischen Studien (Platon, Augustinus) kulturhistorische (Plinius d.Ä., Censorinus) und literarische Werke (Ovid, Prudentius), die die Zeitordnung als Rahmen und Struktur nutzen, dabei aber auch stets reflektieren.
Mögliche Referatsthemen:
Schwerpunkt 2: Instrumente und Orte der Zeitordnung
Bis weit in die Neuzeit hinein hatten die organisatorischen, und das heißt auch: die zeitlichen Strukturen des römischen Imperiums Modellcharakter in Europa. Viele Städte rechneten ausgehend vom römischen Vorbild nach Regenten- oder Stadtjahren (ab urbe condita), und fast alle nutzten den julianischen Kalender, während Sonnen- und Wasseruhren neben den modernen Räderuhren fortbestanden. Sie entwickelten im Stadtraum Orte hoher ‚Zeitdichte‘, an denen sich differente Chronotope vielfach überlagerten.
Mögliche Referatsthemen:
Schwerpunkt 3: San Marco als Ort der Überblendung von Zeitentwürfen
San Marco leistet durch seine Funktion als Palastkirche eine paradigmatische Verschmelzung von politischer und religiöser Sphäre. Die Ausstattung von San Marco referiert einerseits auf die Schöpfung und die Geschichte der Menschheit, andererseits auf die Geschichte Venedigs und die ihres legendären Heiligen, dem schon prophezeit worden war, in Venedig zu ‚ruhen‘ bevor seine Gebeine in Alexandria geraubt und in San Marco beigesetzt wurden.
Mögliche Referatsthemen:
Schwerpunkt 4: Zeit der Erinnerung, Vergegenwärtigung, Erlösungshoffnung
Christliches Zeitverständnis ist stark von der Erinnerung und Vergegenwärtigung von Heilsereignissen geprägt. Die Messliturgie ist als unblutige Wiederholung der Selbstopferung Christi konzipiert, die Heiligentage dienen vor allem der Erinnerung der Martyrien der Heiliggesprochenen. Die religiöse Andacht bot eine besondere Gelegenheit über Zeit zu reflektieren.
Praktische Hinweise
Am Studienkurs können 15 Masterstudierende und DoktorandInnen aus allen historisch orientierten Bild- und Textwissenschaften teilnehmen; individuelle Ausnahmen sind mit spezifischer Begründung möglich. Internationale Bewerbungen sind herzlich willkommen. Der Kurs findet in deutscher Sprache statt; darüber hinaus sollten Sie für die Lektüre der Quellentexte und der Forschungsliteratur Italienisch- oder Lateinkenntnisse mitbringen.
Die Bewerbung sollte folgende Unterlagen enthalten:
Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung in einer zusammenhängenden PDF-Datei an die Koordinatorin dott.ssa Michaela Böhringer (
Wir danken der Fritz Thyssen Stiftung für die freundliche Unterstützung.
Deutsches Studienzentrum in Venedig
PD Dr. Richard Erkens, Direktor DSZV
Palazzo Barbarigo della Terrazza, S. Polo 2765/A, Calle Corner, 30125 Venezia, T. 0039-041-5206355, www.dszv.it
Liebe Mitglieder,
Universität Würzburg
An der Katholisch-Theologischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sind im Rahmen des Programms "Exzellente Ideen II" zum 1. April 2026 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt
zwei Stellen im Wissenschaftlichen Dienst
https://www.hsozkult.de/job/id/job-160742
in Teilzeit (65%) zunächst befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen, mit Möglichkeit auf Verlängerung um bis zu eineinhalb Jahre nach erfolgreicher Evaluation. Gelegenheit zur Promotion ist gegeben. Die Vergütung richtet sich nach dem TV-L. Die Stellen sind Teil der interdisziplinären Nachwuchsforschungsgruppe "Ancient Antisemitism".
Die Nachwuchsgruppe widmet sich zum einen der Untersuchung judenfeindlicher Quellen sowohl aus der hellenistischen und römischen paganen als auch der christlichen Antike, zum anderen der Nutzung dieser Quellen in den Altertumswissenschaften zwischen etwa 1870 bis 1930. Besondere Aufmerksamkeit sollen dabei die Motive, Strategien, Argumentationsmuster und politischen Auswirkungen der Judenfeindschaft erfahren.
Die beiden zu besetzenden Promotionsstellen liegen im ersten Teilbereich des Projekts und beschäftigen sich mit der Antike. Aus verschiedenen altertumswissenschaftlichen Perspektiven können zum Beispiel folgende Themenfelder betrachtet werden:
- Jüdische Strategien im Umgang mit Antisemitismus
- Ägypten bzw. Alexandria als Brennpunkt
- Bischöflicher Umgang mit den jeweiligen jüdischen Gemeinden
- Christliche adversus Iudaeos-Schriften und pagane de Iudaeis-Schriften
Die Gruppe wird von Dr. A. Judith Göppinger geleitet und ist Teil einer Kooperation der Katholisch-Theologischen und der Philosophischen Fakultät.
Ihre Aufgaben:
* Mitarbeit an den Forschungsprojekten der Nachwuchsforschungsgruppe
* Durchführung von interdisziplinären Lehrveranstaltungen im Umfang von 3 SWS pro Semester
* eigenständige Forschung zur weiteren wissenschaftlichen Qualifikation im interdisziplinären Themenfeld der Nachwuchsforschungsgruppe (z.B. an der Graduiertenschule für die Geisteswissenschaften)
Ihr Profil:
* ein überdurchschnittlich gut abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Alte Geschichte, Judaistik, Klassische Philologie, Theologie oder einem anderen einschlägigen altertumswissenschaftlichen Fach (konstitutiv)
* Kenntnisse oder Interesse an Antisemitismusforschung und antikem Judentum
* gute Kenntnisse in Latein und/oder Altgriechisch und/oder Hebräisch (Latinum/Graecum/Hebraicum oder akademischer Abschluss) (wünschenswert)
Die JMU strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.
Ihre Bewerbungsunterlagen (knappes Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden, eine Schriftprobe von ca. 10 Seiten und eine Projektskizze) richten Sie bitte als pdf-Datei vorzugsweise per E-Mail bis zum 20.03.2026 an:
Die Darmstädter Diskussionen sind ein interdisziplinäres Doktorandinnenkolloquium, das 2009 als gemeinsame Initiative der Fachgebiete Klassische Archäologie und Alte Geschichte der TU Darmstadt gegründet wurde und sich zu einem etablierten Forum für den wissenschaftlichen Austausch unter Peers in den Altertumswissenschaften entwickelt hat.
23. – 25. März 2026
Technische Universität Darmstadt, Schloss, De-la-Fosse-Bau (S312 / R11)
Bern, 1. - 2. Oktober 2026
Einreichungsfrist: 10. März 2026
Das Institut für Vorderasiatische Archäologie der Universität Bern freut sich, Sie zur
BernBabylon-Tagung einladen zu dürfen.
SAVE the DATE!
22–23/10/2026
British School at Athens, Upper House,
52 Souedias Street, Athens, Greece
Conference
Roman Pottery in the South-Eastern Balkans
From Production to Distribution
The conference will focus on local pottery production during the Roman period in the southern and south-
eastern regions of the Balkan Peninsula, particularly within the Roman provinces of Thrace, Moesia Inferior,
Dacia, and Macedonia. Across these regions, numerous pottery workshops have already been identified,
producing substantial quantities of wheel-made tableware, cooking vessels, and storage containers, often
alongside traditional handmade pottery. The scale and variability of local production must have been
considerable; in inland Thrace, for instance, the majority of pottery found in rural contexts was locally
produced, while imports were virtually negligible.
However, despite the prevalence of local pottery on many archaeological sites, the number of dedicated
studies on the subject remains disproportionately low. Even fewer comprehensive studies or specialized
conferences address the production and distribution of local pottery. This conference therefore aims to
provide an open forum for sharing and discussing various aspects of Roman pottery production in the
southern and south-eastern Balkan Peninsula, focusing on direct or indirect evidence of production as well
as on investigating circulation patterns, consumer preferences and patterns of consumption.
The chronological framework of the conference spans the Late Republic to the Imperial period,
approximately from the 2 century BC to the 4 century AD.
The main topics the conference aims to address:
· Typology and chronology of various regional pottery groups
· Production centres and their organization
· Technological aspects of ceramic production
· Pottery function and utilization
· Patterns and mechanisms of distribution
· Economic, social, and cultural significance of pottery production and consumption
· The application of scientific analyses to address any of the above issues
The proceedings of the conference will be published in thematic issue of Studia Hercynia, an open access
peer reviewed journal currently classified as a Q2 according to Scopus.
The submission for abstracts will open in March 2026!
On behalf of the organizers,
Dr. Petra Tušlová and Dr. Dimitris Grigoropoulos
Institute of Classical Archaeology, Charles University, Prague; Fitch Laboratory, British School at Athens
(
German Archaeological Institute at Athens
A conference by the subcluster Urban
Roots / Cluster of Excellence ROOTS
Chairs: Patric-Alexander Kreuz (Urban Archaeology) / Ulrich Müller (Historical Archaeology)
Venue: Kiel University (Germany), IBZ Kiellinie
Date: 17/07/2026 – 18/07/2026. Evening lecture on Thursday, 16/07/2026
Chronological frame: c. 1 to c. 1200 CE
Target group: Archaeologists and related historical disciplines focusing on premodern urban
spaces.
Setting: The conference language is English. A publication of the contributions is envisaged.
Contributions should be no longer than 25 minutes to allow for intensive exchange and
discussion.
Within the Cluster of Excellence ROOTS, boundaries function as a key analytical concept for
understanding dynamic social, spatial, ecological, as well as symbolic constructions that
simultaneously enable, structure, and constrain connectivity. They can illuminate how social order
is produced, stabilised, and contested, and why processes of division are as constitutive of history
as those of connection—particularly in urban settings.
Cities in the past, as well as today, are places of density, interaction, and negotiation. They are
characterised by shared places, spaces, and topographies, as well as by a supposedly shared
understanding of what constitutes an urban community and its lifestyle(s). However, urban
environments have always been characterised by intriguing differences—differences lived,
embodied, shaped, and articulated through material, social, and mental boundaries: not only
walls, but especially markets, neighbourhoods, ritualised settings, forms of social affiliation,
patterns of behaviour, or “invisible” lines of belonging, attribution, and exclusion. As such, urban
boundaries were never static but constantly subject to configurations that were reshaped,
stabilised, inscribed, or dissolved through transgression and disruption. However, boundaries
should by no means be understood solely in negative terms, as obstacles, restrictions, or means
of exclusion. They also have enormous potential, for example in their ability to shape and structure
an undifferentiated environment.
Configuration is in this context understood not only as the process of “making”, but also as
highlighting the specific arrangement of heterogeneous elements—actors, practices, discourses,
and spaces—that together form a patterned and meaningful whole. Configurations are thus always
relational, dynamic, and context-dependent: as configurations change (especially through social
practices, technological shifts, or political contestations), boundaries are renegotiated. While
boundary-making produces distinction, configuration captures the relational arrangement in
which such distinction becomes meaningful and effective. In this understanding, both concepts
offer a promising perspective on urban orders as dynamic, situated, and contested formations.
The conference seeks to approach boundaries and boundary-making as a ubiquitous and
pervasive facet of the urban phenomenon and aims to explore this phenomenon by bringing
together archaeological and text-based perspectives. Especially in premodern urban contexts (c.
1–1200 CE), we can observe how boundaries were created, maintained, shifted, crossed, or
broken, and how they impacted urban societies and urban dynamics. The conference invites
archaeologists (Classical Archaeology, Historical Archaeology) to explore the role of the
configuration of boundaries and boundary-making in the urban historical landscape. We will
address the topic in four closely interconnected sections, focusing on (Roman) Antiquity,
Mediterranean Late Antiquity as a transitional phase (“long Late Antiquity”), and the European
Middle Ages. In addition, we will examine transitional urbanity, including Sub-Saharan and East
African as well as Central Asian perspectives.
While the contributions will primarily focus on archaeological approaches to the analysis of
material and immaterial boundaries—especially when developed in dialogue with cultural studies
concepts of boundary-making—we explicitly encourage contributions that approach the topic
from a comparative or intercultural perspective.
If you are interested in joining us in the summer on the Firth of Kiel, we kindly ask you to let us
know by 28/02/2026.
Please do not hesitate to contact us if you have any questions (
Im Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg ist zum 01. September 2026 befristet auf 2 Jahre für den Hauptsitz in Konstanz ein Wissenschaftliches Volontariat (m/w/d) in Vollzeit (39,5 h/W) zu besetzen.
https://www.alm-konstanz.de/stellenangebote/volontariat2026
University of Oxford - Merton College
Full Time, Fixed Term, £49,096 p.a. plus allowances
Merton College proposes to appoint a fixed-term Leventis Early Career Researcher who will hold a Career Development Fellowship in Ancient Greek on the basis of that appointment. The successful candidate will be appointed from 1 October 2026 (or as soon as possible thereafter) for a period terminating no later than 30 September 2030. This is a prestigious career development post which will provide a promising academic with opportunities to develop as a researcher and university teacher.
The main duties of the post will be: to undertake innovative research in the broad area of Ancient Greek; to contribute to the wider academic research projects in the University in Ancient Greek, including establishing productive research collaborations with other academics in Oxford or elsewhere; to teach undergraduates studying Classics for an average of six weighted hours per week in full term; and to share in the organisational and pastoral responsibilities for students of the College studying Classics. The Fellow will be entitled to free meals, medical insurance, research expenses and other benefits.
The successful applicant will hold, or be near completion of, a doctorate in Ancient Greek and will demonstrate achievement (commensurate with the candidate's career) in research in Ancient Greek at a standard which will contribute to and enhance the national and international profile of Classics at Oxford. The ability to provide effective tutorial (small group) teaching to high-achieving undergraduates is essential. The postholder will also need to demonstrate aptitude for a full range of college academic duties; the willingness to undertake the wider duties and obligations of a Fellow of the College; and commitment to a personal career development plan.
The duties and skills required are described in more detail in the further particulars which also contain details on eligibility criteria and how to apply. These are available via the 'Apply' button above.
The deadline for candidates to submit any queries in relation to the post or application process is 09:00 (UK time) on Monday 9 March 2026. Any enquiries should be directed in the first instance to the HR Team at
The closing date for applications is 09:00 (UK time) on Monday 16 March, 2026. Interviews are expected to be held on Friday 24 April 2026.
Merton College is an equal opportunities employer.
https://www.jobs.ac.uk/job/DQN907/career-development-fellowship-in-ancient-greek
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