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Entre Grèce et Rome : approches croisées de la Méditerranée antiqueDez 10Mittwoch, 10. Dezember 2025 14:52
Séminaire (cycle de conférences) : Entre Grèce et Rome : approches croisées de la Méditerranée
antique, Paris, certains jeudis
Le séminaire a pour objectif de confronter les situations historiques, archéologiques et historiographiques, dans leurs similitudes et leurs différences, de la Grèce d’Asie (depuis la côte ionienne jusqu’à la Mer Noire) d’une part et de la Méditerranée occidentale (depuis la Mer Ionienne jusqu’au Sud de la France), de l’autre. Au-delà, il s’intéresse aux interactions entre monde grec et romain, de l’Orient à l’Occident, jusqu’à l’époque impériale et à l’Antiquité tardive.
Le séminaire est ouvert à tous, sur place ou en visioconférence. Il est possible de suivre tout ou partie des séances.
Organisatrices : Jeanne Capelle et Mathilde Simon-Mahé
Lieu : ENS PSL, 45, rue d’Ulm, salle F (1er étage, escalier D, sauf le 22 janvier en salle de séminaire du DSA) et en
visioconférence
Dates et horaires : certains jeudis de 14h à 16h (4 et 18 décembre 2025 ; 22 janvier, 5 février, 12 mars, 2 avril, 7 et 21 mai 2026)
Programme, contacts et lien de connexion
https://antiquite.ens.psl.eu/wp-content/uploads/2025/11/20251020_Entre_grece_et_rome_programme_2025_20_10.pdf -
Ernst von Sieglin ForschungspreisDez 10Mittwoch, 10. Dezember 2025 08:49
Eberhard Karls Universität Tübingen
Institut für Klassische Archäologie
Ernst von Sieglin Forschungspreis für NachwuchswissenschaftlerInnen der Klassischen Archäologie
Der Unternehmer und Kunstmäzen Dr. Ernst von Sieglin (1848-1927) finanzierte zwischen
1898 und 1902 mehrere Expeditionen nach Alexandria sowie Grabungen in Kos,
erwarb zahlreiche ägyptische, griechische und römische Exponate für die Tübinger
Universitätssammlung und förderte durch großzügige Stipendien deren wissenschaftliche
Bearbeitung. An diese Tradition wollen die Nachfahren nun anknüpfen und stiften 2018
erstmals den international ausgeschriebenen
Ernst von Sieglin Forschungspreis
für NachwuchswissenschaftlerInnen der Klassischen Archäologie.
Gefördert wird damit jährlich der Druck einer qualitativ hochwertigen Monographie aus einem
zentralen Bereich der Klassischen Archäologie in der Schriftenreihe „Tübinger Archäologische
Forschungen“ in Höhe von bis zu 5.000 Euro.
Die Arbeit sollte in einem gewissen Zusammenhang mit den Interessensgebieten von Ernst von Sieglin und den von ihm geförderten Projekten stehen.
Diese beschränkten sich jedoch nicht nur auf Ausgrabungen in Alexandria oder Kos, sondern
erstreckten sich generell auf die materielle Kultur des Mittelmeerraumes.
Bewerbungen sollten ein kurzes Anschreiben sowie das zum Druck vorgeschlagene Manuskript
beinhalten und sind in elektronischer Form bis zum 31.12.2025 an das Sekretariat des
Archäologischen Instituts der Eberhard
Karls Universität Tübingen zu senden
(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ). -
DIREKTION/ABTEILUNGGSLEITUNG ARCHÄOLOGISCHES MUSEUM COLOMBISCHLÖSSLEDez 09Dienstag, 09. Dezember 2025 13:42
MUSEEN FREIBURG
Deine Aufgaben
• Du leitest das Archäologische Museum Colombischlössle (ArCo) mit 3 Mitarbeitenden,
inklusive Personalführung, Budgetplanung. Du vertrittst das ArCo im Museumsverbund
und bist außerdem zuständig für die Zusammenarbeit mit dem Förderverein des
Museums.
• Du betreust die archäologische Sammlung wissenschaftlich, koordinierst die
Inventarisierung sowie die digitale Erfassung und arbeitest eng mit baden-
württembergischen Fachinstitutionen wie dem Archäologischen Landesmuseum oder
dem Landesamt für Denkmalpflege zusammen.
• Du bist verantwortlich für die wissenschaftliche und didaktische Gestaltung von
Dauerausstellungen sowie für die Konzeption, Planung und Umsetzung von
Sonderausstellungen. Auch die Planung und ggf. Durchführung von Veranstaltungen und
Führungen der Ausstellungen liegt in Deiner Hand.
• Du entwickelst ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für das Museum und kümmerst
Dich um die Konzeption und Planung der Öffentlichkeitsarbeit, in enger Abstimmung mit
der Abteilung für Kommunikation und Vermittlung.
Das bringst Du mit
• Du verfügst über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der ur- und
frühgeschichtlichen oder provinzialrömischen Archäologie, idealerweise hast Du in
einem dieser Bereiche promoviert.
• Du hast ein abgeschlossenes wissenschaftliches Volontariat in einem archäologischen
Museum absolviert und hast bereits mehrjährige Berufserfahrung in der
Museumsarbeit.
• Du kannst mehrjährige Leitungs- und Führungserfahrung einer bzw. innerhalb einer
musealen Einrichtung nachweisen.
• Du bringst wissenschaftliche und kuratorische Kompetenz mit, hast fundierte Kenntnisse
der südwestdeutschen Archäologie und bist mit dem aktuellen Forschungsstand vertraut.
• Du besitzt eine große Aufgeschlossenheit gegenüber zeitgemäßem Kulturmanagement
und Kulturmarketing.
• Du führst kooperativ, erkennst und förderst Potenziale im Team, setzt klare Prioritäten
und Ziele und vermittelst strategische Zusammenhänge nachvollziehbar und motivierend.
• Organisations- und Problemlösungsfähigkeit, vernetztes und konzeptionelles Denken
sowie Innovationsfreude und eine strukturierte, zielorientierte Arbeitsweise zeichnen Dich
aus.
Das bieten wir Dir
• Eine unbefristete Stelle in Vollzeit mit Bezahlung nach Entgeltgruppe 14 TVöD.
• Eine Tätigkeit in einer verantwortungsvollen Führungsposition als
Abteilungsleitung, mit einem hohen Maß an Verantwortung und
Gestaltungsspielraum in einem kleinen, motivierten Team.
• Mit unseren rund 4.500 Kolleg*innen arbeiten wir fürs Gemeinwohl und bieten
einen sicheren Arbeitsplatz.
• Viele Entwicklungsmöglichkeiten bieten Dir unser Fortbildungsprogramm und
unsere internen Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten.
• Als Führungskraft nimmst Du an unserem internen Vernetzungs- und
Qualifizierungsprogramm teil.
• Mit dem JobTicket (für aktuell 29,23€/Monat bzw. Deutschlandticket für
17,55€/Monat) entlasten wir Dein Konto und schützen gemeinsam das Klima.
• Hansefit (für aktuell 37 €/Monat) sorgt für mehr Bewegung und (D)einen
Ausgleich im Alltag.
• JobRad ermöglicht Dir mit Deinem Wunsch-Fahrrad bequem und klimafreundlich
an Deinen Arbeitsplatz zu kommen.
• Jede Menge Kolleg*innen stehen für Dich, Deine Fragen und Anliegen bereit:
Unser Betrieblicher Sozialdienst, unsere Betriebsärzt*innen, die
Schwerbehindertenvertretung, die Stelle für Inklusion und Gesundheit sowie die
Beauftragte für Menschen mit Behinderung, die Frauenbeauftragte, das
Gender&Diversity-Team, das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt, unser
Arbeitsschutz, …
• Und unser Betriebliches Gesundheitsmanagement bietet Dir viele verschiedene
Bewegungs- und Workshop-Angebote.
Noch offene Fragen? Dr. Jutta Götzmann, 0761/201-2500, beantwortet sie Dir gerne!
Bewirb Dich hier bis zum 31.12.2025 (Kennziffer E8561) -
Neuedition der Pindar-Scholien: freiwillige Mitarbeiter/innen bei der Handschriften-Kollation gesuchtDez 07Sonntag, 07. Dezember 2025 12:42
Was bringen Sie mit?
• Gute Kenntnisse der altgriechischen Sprache
• Freude an der Arbeit mit mittelalterlichen Handschriften
• Zeit und GeduldWas bieten wir Ihnen?
• Einführung in die griechische Paläographie
• Übermittlung der digital vorliegenden Handschrift sowie des elektronisch vollständig erfassten Textes der Ausgabe von A. B. Drachmann als Grundlage für die Kollation
• Kleine individuelle EntschädigungWir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme vor Ende 2025!
Dr. Arlette Neumann-Hartmann:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
PD Dr. Orlando Poltera:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. -
Pre-doctoral Fellow in Hellenic StudiesDez 07Sonntag, 07. Dezember 2025 12:39
Harvard, Center for Hellenic Studies in Greece, Philhellene Square and Otto Street, 21100 Nafplio, Greece
CHS Pre-doctoral Fellow in Hellenic Studies
Dates: July 1, 2026 - June 30, 2027
Location: Greece
Organized by: CHS US, CHS Greece
Open to: Ph.D. candidates of Greek universities, who have successfully completed at least one year of studies (up tο 3 positions)
Application Period: December 4, 2025 - February 8, 2026
Language: English
Academic Committee: Athena Bazou<https://prod-chsgreece.drupalsites.harvard.edu/affiliates/athena-bazou> (National and Kapodistrian University of Athens), Eleni Fassa<https://prod-chsgreece.drupalsites.harvard.edu/affiliates/eleni-fassa> (Democritus University of Thrace), Efimia Karakantza<https://prod-chsgreece.drupalsites.harvard.edu/affiliates/efimia-karakantza> (University of Patras)
Activity Administration: Evan Katsarelis (CHS Greece)
Contact email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. <mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. >
Overview
CHS grants up to 3 fellowships per year to Ph.D. candidates from Greek universities, regardless of their faculty of enrollment, who conduct research on topics related to ancient Greek civilization. The duration of each fellowship is 12 months (July–June), during which fellows complete a semester-long (July–December) research project of their own choice. Right after the semester-long research project, the fellows are asked to submit an article to be published at CHS Research Bulletin<https://research-bulletin.chs.harvard.edu/>, and before the end of their year-long appointment, they are asked to submit a project report. Throughout the appointment, and especially during its second half, fellows are invited to participate in various CHS activities to share their findings and collaborate with other fellows and members of the CHS community.
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Text, Tradition und Transformation in Spätantike und Früher Neuzeit: Intertextuelle Praktiken im VergleichDez 05Freitag, 05. Dezember 2025 09:46
Text, Tradition, and Transformation in Late Antiquity and the Early Modern Period: Intertextual Practices in Comparison
19-21 november 2026, LMU Munich
organised by Marco Besl and Claudia Wiener
-English below-
In Zeiten gesellschaftlichen Wandels scheint der Rückbezug auf kulturelle Tradition besonders dringend zu sein. In der literarischen Produktion ist diese Tendenz durch intertextuelle Techniken besonders gut nachzuvollziehen, mit denen der Anschluss an literarische Werke gesucht wird, deren anerkannte Autorität den jeweils aktuellen Aussagen und Schriften hohen Geltungsanspruch verleihen kann. Dem Phänomen der Intertextualität kommt so eine zentrale Bedeutung im Verständnis kultureller und gesellschaftlicher Transformationsprozesse zu.
Die Tagung möchte mit der Spätantike und der Frühen Neuzeit vergleichend in den Blick nehmen, in denen vor allem in der lateinischen und griechischen Literatur der Bezug auf Autoritäten der Vergangenheit kulturübergreifend betont wird, aber auch neu verhandelt werden muss. Autoritäten werden nicht nur rezipiert, sondern in neue Kontexte gesetzt. Die zugrundliegenden Praktiken und die daraus abzulesenden Zielsetzungen sollen analysiert und im Rahmen der Tagung miteinander verglichen werden. Für unsere eigene Methodenreflexion ist es darüber hinaus ein Anliegen der Tagung, die Möglichkeiten und Tendenzen heutiger philologischer, insbesondere digitaler Methoden bei der Erforschung von Intertextualitätsphänomenen in den Blick zu nehmen.
Zur internationalen Tagung im Rahmen des Exzellenzclusters (3061) Cross-Cultural Philology an der LMU München laden wir Sie herzlich ein, von Donnerstag, 19. November 2026, bis Samstag, 21. November 2026, nach München zu kommen. Willkommen sind Beiträge aus allen unterschiedlichen einschlägigen Fachdisziplinen in deutscher oder englischer Sprache. Wir freuen uns über Bewerbungen von etablierten Forschenden ebenso wie von NachwuchswissenschaftlerInnen mit Skizze des Vortrags (max. 1 Seite) und kurzem tabellarischem Lebenslauf bis zum 31.01.2026 an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. . Rückmeldungen werden im Laufe des Februars 2026 gegeben. Die Vorträge sollten 25-30 Minuten dauern, denen sich eine viertelstündige Diskussion anschließt. Reise- und Übernachtungskosten können übernommen werden.In times of social change, the need to refer back to cultural tradition seems particularly urgent. In literary production, this tendency is evident in intertextual techniques, which establish connections with literary works of authority to lend credibility to current statements and writings. Intertextuality therefore plays a central role in understanding cultural and social transformation processes.
This conference will take a comparative look at Late antiquity and the Early modern period, when authorities of the past were emphasised across cultures in Latin and Greek literature, but also had to be renegotiated. These authorities were not only simply accepted but also transformed in new contexts. The underlying practices and objectives will be analysed and compared during the conference. In addition, the conference will examine the possibilities and trends of contemporary philological methods, especially digital ones, in the study of intertextual phenomena for our own methodological reflection.
We cordially invite to attend the international conference organised by the Cluster of Excellence (EXC 3061) Cross-Cultural Philology at Ludwig Maximilians University of Munich (LMU Munich) from Thursday, 19 November to Saturday, 21 November 2026 in Munich. Contributions from established researchers and early-career scholars of all relevant disciplines in German or English are welcome. Please submit an outline of your presentation (max. 1 page) and a short CV by 31 January 2026 to
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. . Feedback will be provided in February 2026. Presentations should last 25–30 minutes, followed by a 15-minute discussion. Travel and accommodation expenses can be covered.Contact:
Dr. Marco Besl, LMU Munich
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La ville des sens et les sens de la Ville : pour une histoire sensible de l’VrbsDez 01Montag, 01. Dezember 2025 16:15
Appel à communication
Colloque international : La ville des sens et les sens de la Ville : pour une histoire sensible de l’Vrbs,
organisé par Alexandre Vincent à Lyon, les 8 et 9 juillet 2026
La longue tradition d’études sur l’histoire urbaine de Rome s’est récemment enrichie d’un nouveau questionnement
autour des sensorialités. Puisque, comme le rappelle Cassius Dion par la voix d’Auguste, « ce sont les hommes qui
font d’une ville ce qu’elle est, non des maisons, des portiques ou des places désertes », la perception que les habitants
avaient de leur milieu mérite d’être prise en compte, non seulement dans les discours sur la ville rédigés comme tels,
mais également dans tous les moments où des auteurs livrent incidemment un fragment de leurs sensations. Il est
alors question de compléter la posture de l’architecte ou du topographe, fondée avant tout sur le regard, pour considérer
la ville vivante, c’est-à-dire un espace vécu, perçu, ressenti par des individus différents en statut, genre, âge ou
condition sociale. Pour peu qu’on veuille bien les considérer, les sources antiques grouillent d’indications sur la manière
que les Anciens avaient d’habiter la ville par tous les sens : non seulement les cinq hérités de la définition
aristotélicienne, mais également toutes ces perceptions que les neuroscientifiques contemporains intègrent au
sensorium humain (e.g. kinesthésie, thermoception, nociception, intéroception, sens vestibulaire…).
Il n’est certes pas nouveau de penser que la grande ville, par sa concentration humaine inédite, a produit un
environnement sensoriel unique et éprouvant pour ses habitants. La thématique des nuisances de la ville (sonores,
olfactives, tactiles entre autres) a déjà été traitée notamment à partir des textes d’époque impériale. Mais au-delà de
ces cas qui attirent facilement l’attention, aucune étude systématique n’a été engagée, sur la longue durée de
l’Antiquité, visant à rassembler tous les témoignages d’événements sensoriels rapportés par les sources et localisés
dans le tissu urbain romain. L’objectif n’est pas celui d’un simple catalogue de ces phénomènes mais bien d’une
compréhension contextuelle : c’est l’apport théorique de la sensory history que d’avoir dégagé les perceptions
sensorielles d’une gangue naturaliste, mettant au contraire en avant la dimension sociale et historique de leur
construction. Loin d’être des faits seulement biologiques, les perceptions sensorielles se situent à l’articulation de
l’individu et des structures mentales cadrant l’interprétation des stimuli. Elles sont construites par la relation qu’un
individu engage avec son milieu, dans un dialogue entre lui, ses structures perceptives et son environnement.
Une telle approche médiale engage nécessairement en complément un questionnement chronologique. S’il est acquis
que nos sensations contemporaines ne doivent être automatiquement décalquées sur les Anciens, on peut
légitimement poser la question d’une évolution de ces dernières au sein même de la période antique. Est-il possible de
savoir si l’on sentait de la même manière lors de la 2e guerre punique et dans la Rome de Constantin ? Plus encore,
on peut se demander si l’urbanitas propre aux habitants de la ville éternelle, mise en avant notamment par Quintilien,
reposait sur une forme de sensorialité spécifique partagée par celles et ceux qui éprouvaient au quotidien la vie
collective romaine à un moment donné. En d’autres termes peut-on dégager ce qui serait un éventuel gustus Vrbis,
voire plusieurs « goûts de la ville » ?
Si l’un des axes de la réflexion propose donc de saisir ce que la Ville fait aux sens, cette dernière est centrale dans une
interrogation qui portera également sur ce que les sens font à la Ville. En d’autres termes on s’appliquera à saisir le
phénomène urbain antique de manière aussi fine que possible par l’appréhension sensorielle des Anciens, en sentant
avec eux. Toutes les zones ne pourront être saisies avec la même profondeur : à titre d’exemple, le Forum concentre
400 des plus de 1150 événements sonores recensés à ce jour, représentant ainsi une masse d’informations sans égal.
Cette disproportion même, si elle devait être confirmée par des études sur d’autres catégories sensorielles, est une
source de réflexion importante, à aborder au croisement des types d’activités productrices de sensations. Il n’est en
effet guère de pratiques sociales qui soit insensible et ne livre aux historiennes et historiens de la matière pour l’étude :
les pratiques religieuses, celles du politique, de la vie économique, etc., impliquent des corps agissant dans la ville qui,
ce faisant, informent sur elle et l’informent en retour.
Toutes les contributions s’inscrivant dans la présente démarche seront considérées, pour l’ensemble de la période
antique. De même, toutes les approches méthodologiques relatives aux sciences de l’Antiquité seront appréciées, dans
une démarche nécessairement pluridisciplinaire. Elles pourront notamment s’inscrire dans les axes suivants :
1. Réflexions méthodologiques ; 2. Approches thématiques ; 3. Approches topographiques ; 4. Comparatisme.
Cette rencontre, volontairement pensée de manière large et ouverte à de nombreux questionnements, est la première
manifestation d’un programme de recherche. Un temps important sera donc consacré aux échanges et aux discussions
afin de fédérer les énergies et d’élaborer collectivement la pensée à venir. Un second volet réunira en 2027 des
spécialistes des questions de reconstitution sensorielles à partir des données archéologiques.
Les propositions de contribution, composées d’un titre et d’un résumé n’excédant pas 500 mots, doivent être
envoyé à l’organisateur avant le 15 février 2026 à l’adresse suivante :Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Appel (avec précisions sur les axes et bibliographie indicative) -
4. DOKTORAND:INNENTREFFEN der Mommsen-Gesellschaft, GÖTTINGENNov 28Freitag, 28. November 2025 09:42
Am 11./12. Juni 2026 wird im Althistorischen Seminar der Universität Göttingen das vierte Dokto-
rand:innentreffen der Mommsen-Gesellschaft stattfinden. Das Treffen dient in erster Linie dem ge-
genseitigen Kennenlernen, der Vernetzung und der Vorstellung eigener Forschungsprojekte. Es be-
steht auch die Möglichkeit, ohne eigenen Beitrag an der Diskussion teilzunehmen. Daneben erwartet
Sie ein interessantes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm: Durch einen Publikationswork-
shop des Nünnerich-Asmus Verlages wird Ihnen ein Einblick in das wissenschaftliche Publizieren aus
Verlagssicht gegeben. Zudem werden Sie die Gelegenheit haben, mit einer Kustodinnen-Führung die
Bestände der Kunstsammlung zu erkunden.
Um die zur Verfügung stehende Zeit bestmöglich für Diskussionen und den wissenschaftlichen Aus-
tausch zu nutzen, werden beim diesjährigen Doktorand:innentreffen keine klassischen Vorträge ge-
halten, sondern vorab verschickte Papers diskutiert. Dabei kann es sich um Aufsatzentwürfe, Kapitel
aus Qualifikationsarbeiten oder um die Vorstellung eines Forschungsprojektes bzw. einer For-
schungsidee handeln. Die Beiträge können im Vortragsstil (ohne Fußnoten) oder in ausgearbeiteter
Form vorgelegt werden, wobei die besprochenen Originaltexte im Paper zitiert oder in einem Anhang
bzw. eigenem Handout beigegeben werden sollten. Dadurch wird allen Teilnehmer:innen eine Vor-
bereitung, ein Sich-in-Ruhe-Eindenken in das jeweilige Material ermöglicht und eine Grundlage für
gezielte Nachfragen und intensive Diskussionen gelegt.
Die Papers sollten den Umfang von 20 Seiten nicht überschreiten und allen Teilnehmer:innen vier
Wochen vor dem Treffen (spätestens bis 11. Mai 2026) geschickt werden, damit genügend Zeit zur
Lektüre besteht. Weitere Informationen zum Upload Ihrer Aufsatzentwürfe bzw. Kapitel erhalten Sie
rechtzeitig zusammen mit der Bestätigungsnachricht Ihrer Teilnahme. Während des Treffens stellt
der / die Verfasser:in die Hauptthesen und Leitfragen des vorab verschickten Materials in 5-10 Mi-
nuten – gerne mithilfe einer kurzen Präsentation der zentralen Thesen und Argumente (max. 3-4
Folien) – vor; es folgt die Diskussion.
Das Doktorand:innentreffen wird von der Mommsen-Gesellschaft durch die Übernahme der Über-
nachtungskosten bezuschusst. Falls Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wird um eine Anmeldung
bis zum 28. Februar 2026 bei Dr. Martin Lindner (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ) und Johannes
Wegener, M.Ed. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ) gebeten.
Wenn Sie teilnehmen möchten und noch kein Mitglied der Mommsen-Gesellschaft sind: Als Dokto-
rand:in der Altertumswissenschaften haben Sie jederzeit die Möglichkeit, bei uns Mitglied zu werden
(sog. Jungmitgliedschaft). Alle nötigen Informationen zur Beantragung einer Mitgliedschaft finden
Sie unter: https://www.mommsen-gesellschaft.de/component/fabrik/form/2/ -
4. Doktorand:innentreffen der Mommsen-GesellschaftNov 27Donnerstag, 27. November 2025 10:59
Ort: Göttingen
Termin: 11./12. Juni 2026
Anmeldung bis: Verlängert bis 31. März 2026
Call for Papers
Am 11./12. Juni 2026 wird im Althistorischen Seminar der Universität Göttingen das vierte Doktorand:innentreffen der Mommsen-Gesellschaft stattfinden. Das Treffen dient in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen, der Vernetzung und der Vorstellung eigener Forschungsprojekte. Es besteht auch die Möglichkeit, ohne eigenen Beitrag an der Diskussion teilzunehmen. Daneben erwartet Sie ein interessantes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm: Durch einen Publikationsworkshop des Nünnerich-Asmus Verlages wird Ihnen ein Einblick in das wissenschaftliche Publizieren aus Verlagssicht gegeben. Zudem werden Sie die Gelegenheit haben, mit einer Kustodinnen-Führung die Bestände der Kunstsammlung zu erkunden.
Um die zur Verfügung stehende Zeit bestmöglich für Diskussionen und den wissenschaftlichen Austausch zu nutzen, werden beim diesjährigen Doktorand:innentreffen keine klassischen Vorträge gehalten, sondern vorab verschickte Papers diskutiert. Dabei kann es sich um Aufsatzentwürfe, Kapitel aus Qualifikationsarbeiten oder um die Vorstellung eines Forschungsprojektes bzw. einer Forschungsidee handeln. Die Beiträge können im Vortragsstil (ohne Fußnoten) oder in ausgearbeiteter Form vorgelegt werden, wobei die besprochenen Originaltexte im Paper zitiert oder in einem Anhang bzw. eigenem Handout beigegeben werden sollten. Dadurch wird allen Teilnehmer:innen eine Vorbereitung, ein Sich-in-Ruhe-Eindenken in das jeweilige Material ermöglicht und eine Grundlage für gezielte Nachfragen und intensive Diskussionen gelegt.
Die Papers sollten den Umfang von 20 Seiten nicht überschreiten und allen Teilnehmer:innen vier Wochen vor dem Treffen (spätestens bis 11. Mai 2026) geschickt werden, damit genügend Zeit zur Lektüre besteht. Weitere Informationen zum Upload Ihrer Aufsatzentwürfe bzw. Kapitel erhalten Sie rechtzeitig zusammen mit der Bestätigungsnachricht Ihrer Teilnahme. Während des Treffens stellt der / die Verfasser:in die Hauptthesen und Leitfragen des vorab verschickten Materials in 5-10 Minuten – gerne mithilfe einer kurzen Präsentation der zentralen Thesen und Argumente (max. 3-4 Folien) – vor; es folgt die Diskussion.
Das Doktorand:innentreffen wird von der Mommsen-Gesellschaft durch die Übernahme der Übernachtungskosten bezuschusst. Falls Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wird um eine Anmeldung bis zum 31 März 2026 bei Dr. Martin Lindner (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ) und Johannes Wegener, M.Ed. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ) gebeten.
Wenn Sie teilnehmen möchten und noch kein Mitglied der Mommsen-Gesellschaft sind: Als Doktorand:in der Altertumswissenschaften haben Sie jederzeit die Möglichkeit, bei uns Mitglied zu werden (sog. Jungmitgliedschaft). Alle nötigen Informationen zur Beantragung einer Mitgliedschaft finden Sie unter: https://www.mommsen-gesellschaft.de/component/fabrik/form/2/ -
Scientific Diving Course at Lake Constance 2026Nov 27Donnerstag, 27. November 2025 10:40
Training Course in Scientific Diving / European Scientific Diver (ESD)
After the successfull restart of the Scientific Diving Courses at Lake Constance the upcoming 2026
course is hereby announced. The course is organized by Teraqua in collaboration with Archaeotask
GmbH, based in Engen/Hegau, as an accelerated program following the DGUV Rule 101-023
„Forschungstauchen“.
The course provides intensive training in professional diving skills for scientific purposes and concludes
with a theoretical and practical examination conducted by the examination board oft he German
Statutory Accident and Prevention Institution (Berufsgenossenschaft). Participants will receive
certification as a Geprüfter Forschungstaucher, which is equivalent to the European Scientific Diver.
This internationally recognized certificate will be issued by the German Scientific Diving Commission
(KFT) upon request.
The course consists of four parts:
1. Entry check: January 16th at Löffingen/Black forest. Exercises: (1) 1000 m distance swimming
with snorkel, mask and fins within 16 min (2) 1 minute static apnea while performing a bowline,
a clove hitch and a eight knot (3) 40 m distance diving in apnea with fins and mask (4)
approaching a BCD in apnea and put on equipment under water (5) a theoretical test at Level
CMAS **.
2. Theoretical Training: After passing the entrance exam, the theoretical part begins in January
2026. Weekly 1.5-hour online seminars will cover the physical, medical, technical, and legal
foundations of scientific diving.
3. Practical Training Phase 1: From April 13 to 24 the first practical training will take place at
the Engen/Hegau base near Lake Constance.
4. Practical Training Phase 2 and Examination: From June 8 to 22 the second practical training
will take place at Engen/Hegau base near Lake Constance. The Examination will take place
from June 23 to 25 at the same place.
Entry Requirements
The course targets students, postdoctoral researchers, scientists, and technicians in aquatic scientific
disciplines.
Applicants must meet the following requirements:
1. A valid diving certificate at least at the level of CMAS** or equivalent.
2. A minimum of 70 open-water dives with a total dive time of at least 30 hours, including at least
10 dives deeper than 15 meters and 5 dives deeper than 25 meters.
3. Experience with dry suits (15+ logged dives).
4. A valid occupational diving medical certificate issued by an authorized occupational medical
institution.
5. A complete diving kit, including a dry suit (air tanks and weights will be provided; some
equipment may be supplied upon prior arrangement).
6. Proof of completion of a CPR course (conducted by a certified institution) within one year
before the final examination.
7. Certification as a "Rescue Swimmer" Level 2.
All applicants must demonstrate practical skills at the level of CMAS** or equivalent as part of the
entrance exam.
Since there are no standardized European certifications for first aid, rescue swimming, and occupational
diving medical certificates, certifications issued outside Germany will be accepted if deemed equivalent
to the German documents. For questions about equivalency, please contact archaeotask@teraqua-
ausbildungsbetrieb.de.
Application
Applications, including a brief motivation letter and a diving résumé, should be sent toDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
by December 31, 2025. Proof of entry requirements (1-2) are to be submitted by the start of the
theoretical training block, along with the signed training contract. Requirements (3–7) must be fulfilled
before the start of the practical training block.
Course Fees
The course fee is € 2.950,00. The fee includes the use of course infrastructure, the examination fee, and
certification costs by the German Scientific Diving Commission. Travel, accommodation, and meals are
not included.
For more information about training facilities and scientific diving in Germany and Europe, visit:
https://www.forschungstauchen-deutschland.de
http://www.teraqua.de
https://www.archaeotask.de
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