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Historiker*innen, Kunsthistoriker*innen, Sozial- u. Kulturanthropolog*innen, Kulturwissenschaftler*innen zur Weiterbildung zum/r Fachreferenten/in für Sammlungsmanagement u. Qualitätsstandards in MuseenJan 21Mittwoch, 21. Januar 2026 12:07
Die Museumsakademie MUSEALOG qualifiziert arbeitssuchende Kultur- und Geisteswissenschaftler*innen für die Arbeit in Museen, Kulturverbänden und Stiftungen. Unsere praxisnahe Fortbildung bereitet Sie optimal auf die aktuellen Anforderungen im Berufsalltag an Museen und Kultureinrichtungen vor. Wir suchen
die sich vom 23. Februar 2026 bis zum 16. Oktober 2026 zu „Fachreferent*innen für Sammlungsmanagement und Qualitätsstandards in Museen” weiterbilden wollen.Historiker*innen, Kunsthistoriker*innen,
Sozial- und Kulturanthropolog*innen und Kulturwissenschaftler*innen als Teilnehmer*innen,
Fortbildungsmodule
Unsere Fortbildungsmodule bestehen aus praktischer Projektarbeit im Museum, museologischen Fachseminaren und museumsrelevanten EDV-Schulungen und umfassen insgesamt 149 Schulungstage, davon 48 Seminartage und 101 Tage Museumspraxis. Über die gesamte Kursdauer führen Sie von Montag bis Freitag entweder ein Projekt an einem der Partnermuseen durch oder nehmen an den Fachseminaren und EDV-Schulungen in Oldenburg teil. Die Lerninhalte orientieren sich an den Standards museologischer Arbeit des Deutschen Museumsbundes. Während Ihrer Teilnahme an MUSEALOG stellen wir Ihnen einen Laptop kostenfrei zur Verfügung.
Museumspraxis
Innerhalb Ihrer achtmonatigen Projektarbeit lernen Sie an einem der beteiligten Musen das breite Aufgabenspektrum moderner und professioneller Museumsarbeit kennen. Ihre Tätigkeitsfelder reichen von der Konzeption von Projekten bis zu deren praktischer Umsetzung. Inhalte der Projektarbeit sind das Sammlungsmanagement, die Objektdokumentation, die Magazinierung, die Sachkulturforschung, die Provenienzforschung, die Ausstellungstätigkeit und die Vermittlungsarbeit. Die konkreten Projekte für MUSEALOG 2026 finden Sie unter www.musealog.de/museumspraxis.
Arbeitsagentur & Jobcenter & Bildungsgutschein
Sie können an MUSEALOG kostenlos teilnehmen, wenn sie mit einem Bildungsgutschein gefördert werden. Dazu müssen Sie bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter an Ihrem Wohnsitz arbeitssuchend gemeldet sein. Mit dem Bildungsgutschein erhalten Sie eine vollständige Übernahme der Teilnahmegebühren und der Pendelfahrten vor Ort. Teilnehmer*innen, die Ihren Wohnsitz nicht in der Nähe unserer Museen haben, werden die Kosten für auswärtige Unterbringung, Verpflegungsmehraufwand sowie monatliche Familienheimfahrten erstattet. Die Zuständigkeit für Weiterbildungsberatung, Entscheidung und Finanzierung von beruflichen Weiterbildungen liegt bei der Agentur für Arbeit. Wenden Sie sich deshalb auch als Bezieher*in von Bürgergeld an die Agentur für Arbeit an Ihrem Wohnort und lassen Sie sich dort beraten.
Bewerbung
Bewerben können sich arbeitssuchende Kultur- und Geisteswissenschaftler*innen. Senden Sie uns Ihre Bewerbungsmappe mit Bildungsgutschein und der Liste mit Ihren Standortwünschen bis spätestens 4. Februar 2026 anDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Informationen | Kontakt
MUSEALOG | Die Museumsakademie
Dirk Heisig
Postfach 2332, 26703 Emden | Tel. 04921 997206 |Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.musealog.de | www.facebook.com/MUSEALOG | www.instagram.com/musealog_die_museumsakademie -
32nd EAA Annual Meeting 2026 AthensJan 20Dienstag, 20. Januar 2026 11:41
| 26–29 August 2026 | Athens
The City of Athens looks forward to welcoming the 32nd Annual Meeting of the European Association of Archaeologists in 2026. Follow in the footsteps of Socrates, Aristotle, and Plato while attending the EAA Annual Meeting in Athens.
Call for Contributions
We are pleased to announce that the EAA 2026 Call for Contributions is now open.
https://www.e-a-a.org/EAA2026/EAA2026/Home.aspx -
19. Internationales Kolloquium zum Provinzialrömischen KunstschaffenJan 19Montag, 19. Januar 2026 15:53
Call for Papers
(english version below)
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
zum 19. Internationalen Kolloquium zum Provinzialrömischen Kunstschaffen möchten wir Sie
herzlich einladen!
Ort und Zeit:
Frankfurt (Archäologisches Museum; Goethe-Universität; Römisch-Germanische Kommission
des Deutschen Archäologischen Institutes), Mainz (Leibniz-Zentrum für Archäologie) und
Römerkastell Saalburg, 1.–7. Juni 2026
Die Tagungsorte in Frankfurt und Mainz sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu
erreichen. Für den Tag auf der Saalburg wird ein Bustransfer bereitgestellt.
Thema der Tagung:
Der Fokus der Tagung liegt auf den Steindenkmälern der römischen Provinzen in ihren
unterschiedlichen Erscheinungsformen, als zwei- und als dreidimensionale Objekte, als Träger
von Bild- und Textinformationen sowie als Bestandteile skulpturaler und architektonischer
Ensembles. Ziel ist es, das Aussagespektrum dieser Denkmäler soweit wie möglich auszuloten
und sie kulturhistorisch zu kontextualisieren.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, ihre Präsentationen und Diskussionen
an einem der folgenden Schwerpunktthemen zu orientieren:
- Soziale Mobilität
- Datierungsparameter / Fragen zur Chronologie
- Neufunde und aktuelle Themen
Zum Schwerpunktthema ‚Soziale Mobilität‘:
Die römische Machtübernahme zog für die einheimische Provinzbevölkerung teilweise
grundlegende Veränderungen nach sich. Neben der geographischen Mobilität z. B. durch neue
Siedlungsmuster, Handel und militärische Dislokation betraf dies auch die soziale Mobilität.
Alte Eliten mussten sich neu positionieren, um sich zu behaupten, neue Eliten entstanden,
insbesondere im Kontext politisch-militärischer Konflikte. Bürgerrechtsverleihungen und
wirtschaftliche Vernetzungsmöglichkeiten boten aber auch Angehörigen unterer sozialer
Gruppen Aufstiegsmöglichkeiten, beispielsweise über den Militärdienst. Gerade in den
nördlichen Provinzen eröffneten die neuen mediterranen Medien Bild, Schrift und Architektur
sowie deren Kombination neue, nicht selten ostentative Ausdrucksformen der sozialen
Standortbestimmung. Diese ließen sich gleichermaßen zur Artikulation von Neuerungen als
auch von traditionellen Werten nutzen. Insbesondere Grab- und Weihedenkmäler, aber auch
repräsentative Wohnraumausstattungen eröffnen diesbezüglich weitreichende
Analysemöglichkeiten. Sie sind oft Ausdrucksmittel sozialer Kommunikation sich neu
konstituierender Provinzgesellschaften. Ziel des 19. Internationalen Kolloquiums zum
Provinzialrömischen Kunstschaffen ist es, zu untersuchen, wie die genannten sozialen
Prozesse im Medium der Steindenkmäler reflektiert und diskursiviert werden.
Art der Beiträge:
Vortrag, Dauer 20 Minuten + 10 Min. Diskussion
Kurzvortrag, Dauer 10 Minuten
Poster, Dauer 10 Minuten
Sprachen:
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Anmeldefristen:
Teilnahme mit Vortrag/Kurzvortrag/Poster: bitte schicken Sie Ihr abstract (max. 300 Wörter)
bis 20. Februar 2026
Teilnahme ohne Vortrag: bis 31. März 2026, danach mit erhöhter Tagungsgebühr
Bitte geben sie bei Ihrer Anmeldung an, ob Sie an den Exkursionen am 6. und 7. Juni
teilnehmen.
Tagungsgebühren:
Bei Anmeldung bis zum 31. März 2026: € 250
Erhöhte Gebühr bei Anmeldung vom 31.3.–15.4.26: € 300
Studierende und Begleitpersonen
Anmeldung bis zum 31. März 2026: € 90
Erhöhte Gebühr bei Anmeldung vom 31.3.–15.4.26: € 130
Die Tagungsgebühren beinhalten: Konferenzunterlagen, Teilnahme an allen Vorträgen,
Kaffeepausen, drei Abendempfänge, zwei Mittagsimbisse, Führungen in Frankfurt, Mainz und
in der Saalburg, Bustransfer zur Saalburg.
Die Exkursionen am Samstag, 6. Juni (Mogontiacum – das römische Mainz) und Sonntag, 7.
Juni (Friedberg, Wetterau-Museum; Glauberg, Museum Keltenwelt) sind optional. Für die
Mogontiacum-Exkursion am 6. Juni fallen keine Kosten an. Die Exkursion am 7. Juni wird
separat bezahlt (ca. € 35). Die Verpflegung an den Exkursionstagen erfolgt auf
Selbstzahlerbasis.
Early Career Bursary
Fünf junge Kolleginnen und Kollegen, die die besten Abstracts eingereicht haben, werden mit
einem Early Career Bursary für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler
ausgezeichnet. Dieses Stipendium umfasst kostenlose Unterkunft und Nutzung der Bibliothek
am Kolleg der Römisch-Germanischen Kommission (RGK) des Deutschen Archäologischen
Instituts in Frankfurt (der Aufenthalt kann bis 10. Juni verlängert werden).
Bewerbungen mit einem Motivationsschreiben, Lebenslauf und Abstract anDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. .
Nähere Informationen und Anmeldung:
Die Tagungshomepage wird demnächst freigeschaltet
Kontakt:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Organisationskomitee CRPA 2026:
Carsten Amrhein
Alexandra Busch
Wolfgang David
Kerstin P. Hofmann
Anja Klöckner
Johannes Lipps
Dominik Maschek
Axel Posluschny
Florian Schimpf
Markus Scholz
Lukas Werther
19th International Colloquium on Roman Provincial Art 2026
Call for Papers
Dear colleagues,
We cordially invite you to the 19th Interna8onal Colloquium on Roman Provincial Art!
Location and time:
Frankfurt (Archaeological Museum; Goethe University; Roman-Germanic Commission of the
German Archaeological Institute), Mainz (Leibniz-Zentrum für Archäologie) and Saalburg
Roman Fort, June 1–7, 2026
The conference venues in Frankfurt and Mainz are easily accessible by public transportation.
A bus transfer will be provided for the day at the Saalburg.
Key topics:
The conference will focus on the stone monuments of the Roman provinces in their various
forms, as two- and three-dimensional objects, as carriers of image and text informa8on, and
as components of sculptural and architectural ensembles. The aim is to explore the range of
meanings conveyed by these monuments as far as possible and to contextualize them in
terms of cultural history.
Participants are invited to base their presenta8ons and discussions on one of the following
key topics:
- Social mobility
- Dating parameters / questions of chronology
- New discoveries and current topics
On the key topic of ‘social mobility’:
The Roman conquest brought about some fundamental changes for the local provincial
popula8on. In addition to geographical mobility, e.g. through new seclement pacerns, trade,
and military dislocation, this also affected social mobility. Old elites had to reposition
themselves in order to assert themselves, and new elites emerged, especially in the context
of political-military conflicts. However, the granting of civil rights and opportunities for
economic networking also offered members of lower social groups opportunities for
advancement, for example through military service. In the northern provinces in par8cular,
the new Mediterranean media of image, wri8ng and architecture, as well as their
combina8on, opened up new, ogen ostenta8ous forms of expression for social posi8oning.
These could be used equally to articulate innova8ons and traditional values. Grave and
dedica8on monuments in particular, but also representative residential furnishings, open up
far-reaching possibilities for analysis in this regard. They are ogen a means of social
communication for newly constituted provincial socie8es. The aim of the 19th International
Colloquium on Roman Provincial Art is to examine how the social processes mentioned
above are reflected and discussed in the medium of stone monuments.
Type of posts:
Lecture, duration 20 minutes + 10 minutes discussion
Short lecture, duration 10 minutes
Poster contribution, duration 10 minutes
Languages:
German, English, French, Italian, Spanish
Deadlines:
Participation with lecture/short lecture/poster: abstract (max. 300 words) by February 20,
2026
Participation without lecture: by March 31, 2026, ager which there will be an increased
conference fee.
When registering please state wether you will participate on the excursions at June 6
and/or 7.
Conference fees:
Regular fee un8l March 31, 2026: € 250
Increased fee from March 31, 2026 to April 15: € 300
Students and accompanying persons:
Registra8on un8l March 31, 2026: € 90
Registra8on ager March 31 to April 15, 2026: € 130
Registration fees include: conference materials, participation to all lectures, coffee breaks,
three event receptions, two lunches, guided tours in Frankfurt, Mainz, and at the Saalburg,
bus transfer to the Saalburg.
The excursions on Saturday, June 6 (Mogon8acum – Roman Mainz), and Sunday, June 7
(Friedberg, Wecerau-Museum; Glauberg, Museum Celtic World), are optional. The
Mogontiacum-excursion is free of charge. The excursion on June 7 is paid separately (ca. €
35). Meals are on own expenses.
Early Career Bursary
Five young colleagues who have submiced the best abstracts will be awarded with an Early
Career Bursary. This bursary offers a benefit in the form of free accommodation and use of
the library at the Kolleg of the Romano-Germanic Commission (RGK) of the German
Archaeological Institute in Frankfurt (the stay could be extended until June 10 at the latest).
Please send applications with a cover lecer, CV, and abstract toDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
frankfurt.de.
Further information and registration:
The conference website will be activated shortly.
Contact:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Organizing CommiIee CRPA 2026:
Carsten Amrhein
Alexandra Busch
Wolfgang David
Kers8n P. Hofmann
Anja Klöckner
Johannes Lipps
Dominik Maschek
Axel Posluschny
Florian Schimpf
Markus Scholz
Lukas Werther -
TURIN HUMANITIES PROGRAMME 6th CALL FOR APPLICATIONSJan 17Samstag, 17. Januar 2026 11:36
2026-2028 RESEARCH CYCLE
“After the Enlightenment: Histories, Debates, and Reinterpretations”more information: https://www.fondazione1563.it/progetti/en-thp-2025/Fondazione 1563 per l’Arte e la Cultura (hereinafter “Fondazione 1563”) has since 2013 supported research and advanced training in the field of the humanities.
In a wider effort to pursue this goal, in 2020 Fondazione 1563 has launched the Turin Humanities Programme, a research initiative that allows junior scholars to work on interrelated research projects under the guidance of especially appointed Senior Fellows.
THP aims at promoting two-year research projects about relevant global history topics.
Under THP in 2020 Fondazione 1563 launched a first call for application for research on the Enlightenmnent legacy: the rights of man in a global perspective, in 2021 a second call for application for research on Political Thought and the Body: Europe and East Asia, ca. 1100-1650, in 2022 a third call for application for research on Slavery, ethnicity and race in the Mediterranean. Ideas and attitudes from Homer to Columbus, in 2023 a fourth call for application for research on Slavery and Serfdom in Europe and the New World: Debates in the Early Modern Period, and in 2024 a fifth call for application for research on Rethinking the Origins of Political Economy in the European World: Needs, Justice, and the Wealth of Nations.
Fondazione 1563 is now pleased to launch the sixth call for applications to award up to 4 two year fellowships for advanced studies on After the Enlightenment: Histories, Debates, and Reinterpretations.
The Director of Studies for this programme (2026-2028) will be Elisabeth Décultot, the Director of the IZEA Interdisciplinary Centre for research on the European Enlightenment studies and Humboldt Professor for modern written culture and European knowledge transfer at the Institute of German Literature, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
For information and questions please email:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Applicants are invited to submit research projects of a maximum of 3000 words, plus bibliography. Projects are expected to engage with one or more aspects of the general research framework After the Enlightenment: Histories, Debates, and Reinterpretations.
Candidates are invited to propose projects examining how the concept of the Enlightenment has been constructed, adapted, contested and (re)appropriated in the 19th, 20th, and 21st centuries—that is, after the historical period conventionally associated with it.
The project will focus on the diverse issues surrounding the construction of the concept of the Enlightenment during this period, potentially in connection with related notions such as civilisation, colonisation, Eurocentrism, public space, and secularisation (among others).
It will pay particular attention to the interplay between national, transnational, and global dimensions of the Enlightenment, privileging both comparative and interdisciplinary perspectives.
The subject potentially encompasses all disciplines within the humanities, including history, art history, cultural history, history of science, philosophy, European and nonEuropean literature, political science, and many other fields.
Details of the research framework can be found here.
In addition to the research proposal, applicants must submit their Curriculum vitae et studiorum and:
- an article-length piece of writing, published or unpublished, which demonstrates innovative thinking (written in English, French, German, Italian, or Spanish) and
- the contact information of two scholars familiar with the applicant’s work and willing to act as their referees (one of whom can be their PhD supervisor); only the referees of shortlisted candidates will be contacted by the Fondazione 1563.
Successful candidates will carry out their individual research projects under the supervision of the Director of Studies. They will also collaborate to the organization of activities such as seminars, conferences, exhibitions and summer schools, during which they will be invited to share their research projects with a wider community of academics as well as students and the general public.
TERMS AND CONDITIONS OF GRANT
These terms and conditions provide important information concerning the Turin Humanities
Programme grant.
RESIDENCY IN TURIN
Fellows will be required to reside in Turin for at least seven months per calendar year. All the
activities of the program will take place in person, and the presence of the fellows is expected.
Longer absences during the core period of activities (from November to June) will need to be
agreed upon with the Director of Studies.
The grant covers a period of two years, from November 1, 2026 to October 31, 2028.
During their residency in Turin, the fellows will be responsible for their accommodation in a
facility of their own choice.
RESEARCH CONDITIONS AND REPORTING REQUIREMENTS
Each fellow will be supervised by the Director of Studies, who will assist the fellows and
monitor the progress of their research projects, reporting to the Senior Fellows and to
Fondazione 1563.
A mid-term assessment will be conducted by the Director of Studies for each fellow in Spring 2027.
A successful assessment is a precondition for the confirmation of the fellowship for the second
year.
In Autumn 2027, the fellows will provide an interim report on their research in the form of a
2.500-word paper to be presented in a round-table format to the Scientific Committee of the
THP and the Director of Studies, and to be uploaded to the webpage of THP.
At the end of their fellowships, the fellows will be requested to submit to Fondazione 1563 a
comprehensive report detailing the outcome of their research project in the form of a 5000-word
paper to be published in the series of the Quaderni del Turin Humanities Programme, a publication
(both in printed and open access digital version) produced by Fondazione 1563 that will include
the written contributions of the Junior Fellows, the Director of Studies, and a selection of
contributions of the speakers that participated in the academic activities of the cycle.
The research projects will have to be completed over 24 months. No extension will be allowed.
The fellows will inform Fondazione 1563 of any other publication linked to the research
activities carried out within the framework of this fellowship, as well as of the presentation of
such publications at conferences or seminars. As is customary, it is expected that publications
deriving from research carried out during the fellowship will acknowledge the support of
Fondazione 1563.
The grantees will provide Fondazione 1563 with a hard copy of any relevant publication linked
to the research activities carried out within the framework of this fellowship.
Junior Fellows are expected to participate in the activities of the THP scientific community and
contribute to the writing of the Turin Global History blog content.
VISA
In the case of successful applicants who require a visa to come to Italy, note that Fondazione
1563 is included in the list of institutes approved by the Ministry of University and Research to
stipulate a hosting agreement with foreign researchers in order to support them in obtaining a
research visa.
Applicants are responsible, financially and otherwise, for making all arrangements for securing
a visa, and Fondazione 1563 cannot be responsible for the issuing of visas.
The grant may be awarded only once the successful candidate has obtained a visa.
Failure to obtain a visa by the timeframe indicated by Fondazione 1563 will result in forfeiture
of the Fellowship.
In case of successful applicants travelling with dependents, the applicants will also be
responsible for making all necessary arrangements for securing them a visa; they may be
Fondazione 1563 per l’Arte e la Cultura
Registered office: Corso Vittorio Emanuele II, 75 – 10128 Torino
Headquarters: Piazza Gian Lorenzo Bernini, 5 – 10138 Torino
Tel. +39 011 15630570 –Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Codice fiscale: 97520600012
required to provide evidence of sufficient funding to cover living expenses, health insurance,
and travel to and from Turin for each dependent.
For general instructions on Italian visa regulation, please visit the website of the Foreign Affairs
Ministry: https://vistoperitalia.esteri.it/?lang=en_US
FELLOWSHIP PAYMENT
The grant will be disbursed in six installments every four months starting from the beginning of
the fellowship (November 2026), except for the last installment that will coincide with the last
month of the fellowship (October 2028).
Placed On: November 25th, 2025Closes: February 16th, 2026, 12:00 PM (CET)
For more information please contact us:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. -
Full-Stack-Entwickler / -in zur Umstellung des Thesaurus-Wörterbuchs auf eine digitale VersionJan 16Freitag, 16. Januar 2026 10:34
Das Forschungsprojekt „Thesaurus linguae Latinae“ erforscht seit über 125 Jahren die Lateinische Sprache in der Antike und erstellt ein vollständiges Wörterbuch des antiken Lateins.
Wir suchen Sie:
Full-Stack-Entwickler / -Entwicklerin zur Umsetzung der Umstellung des Thesaurus-Wörterbuchs von der gedruckten auf eine vollständig digitale Version
am Standort München
Das sind Ihre Aufgaben:
- Weiterentwicklung und Pflege der Online-Datenbank zur Verwaltung der Forschungsmaterialien („Zettelkasten-DB“ auf Basis von Django und React), einschließlich der Update-Pflege und ggf. Neu-Einrichtung des dafür betriebenen Linux-Servers
- Entwicklung von Software-Werkzeugen zur Unterstützung der Wörterbucharbeit und der Automatisierung von Arbeitsabläufen
- Beratung und Unterstützung bei der technischen Koordination mit verschiedenen Kooperationspartnern
Das sind Sie:
- Abgeschlossenes Studium der Informatik oder eines geisteswissenschaftlichen Faches mit Nachweis hinreichender Software-Entwicklungskenntnisse
- Erfahrungen als Full-Stack-Entwickler bzw. Entwicklerin und möglichst auch schon Kenntnisse von React und Django
- Teamfähigkeit und sehr gute Kommunikations- und Organisationsfähigkeit
- Bereitschaft, sich selbstständig in unterschiedliche Technologien einzuarbeiten
Das ist unser Angebot:
Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem freundlichen Umfeld mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Eingruppierung erfolgt nach TV-L Entgeltgruppe 13; die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet zu besetzen.
Ihr Arbeitsplatz befindet sich im Zentrum Münchens in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Alfons-Goppel-Straße 11).
Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.
Schwerbehinderte Personen werden bei im Wesentlichen gleicher Qualifikation bevorzugt.Kontakt:
Wir erwarten Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) bis zum 15.02.2026 ausschließlich per E-Mail (ein PDF) an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Wo Wissenschaft alles ist.
An der LMU arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf höchstem Niveau an den Zukunftsfragen um Mensch, Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Technologie, unterstützt durch kompetente Beschäftigte in Verwaltung, IT und Technik. Werden Sie Teil der LMU München!
Im Rahmen Ihrer Bewerbung auf eine Stelle an der LMU übermitteln Sie personenbezogene Daten. Beachten Sie bitte hierzu die Datenschutzerklärung der LMU für den Internetauftritt. Durch die Übermittlung Ihrer Bewerbung bestätigen Sie, dass Sie die Datenschutzinformationen zur Kenntnis genommen haben und mit der Datenverarbeitung im Rahmen des Auswahlverfahrens einverstanden sind.
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"Eunapius’ World: Philosophy and Historiography in Late Antiquity"Jan 11Sonntag, 11. Januar 2026 18:34
Call for Papers for the panel at the Celtic Conference in Classics
Submission details:
-Number of papers: 15–21
- Presentation format: in-person, 40-minute papers
- Submission deadline: Please send your abstract to d.w.p.burgersdijk(at)uu.nl by Monday 2 February 2026. Please include your name, institutional affiliation, a brief abstract (250-300 words), and a short CV. -
"Session #260: Models and workshop practices in the production of decoration on cinerary urns and sarcophagi"Jan 11Sonntag, 11. Januar 2026 18:31
Call for Contributions at the 32nd EAA Annual Meeting in Athens
Submission before 5th February at submissions.e-a-a.org/eaa2026/login
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Temporary position in Latin available in OsloJan 07Mittwoch, 07. Januar 2026 09:34
The Department of Philosophy, Classics, History of Art and Ideas at the Faculty of Humanities at the University of Oslo is seeking to hire a temporary Associate Professor or Senior Lecturer in Latin.
The position is available from 1 August 2026 to 31 December 2028.Please see job announcements (in English and in Norwegian):
Deadline for applications:
10th of February, 2026.
Tor Ivar Østmoe
Senior Lecturer in Latin / Head of Subject Classics
Department of Philosophy, Classics, History of Art and Ideas
University of Oslo
1020 Blindern
N-0315 Oslo
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Frankfurts römisches Erbe - Archäologie einer lebendigen VergangenheitJan 06Dienstag, 06. Januar 2026 10:13
Unter den Straßen und Häusern Frankfurts liegt vielerorts eine zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die Ausstellung „Frankfurts römisches Erbe“ lädt dazu ein, diese Vergangenheit Schicht für Schicht zu entdecken – von den ersten römischen Stützpunkten am Main, über das städtische Zentrum Nida mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem Umland bis zu den Ursprüngen des mittelalterlichen Frankfurt.
Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen –, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
https://www.museumsufer.de/de/ausstellungen-und-veranstaltungen/ausstellungen/frankfurts-roemisches-erbe-archaeologie-einer-lebendigen-vergangenheit/ -
Grundstein Antike - Berlins erstes MuseumJan 06Dienstag, 06. Januar 2026 10:05
Am 9. Juli 1825 wurde der Grundstein für das von Karl Friedrich Schinkel entworfene Museum im Berliner Lustgarten gelegt. Nur fünf Jahre später, am 3. August 1830, wurde das erste öffentliche Museum Berlins und Preußens einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Rasch entwickelte sich das Alte Museum zu einem Publikumsmagneten und einer bis heute bedeutenden Institution der archäologischen Grundlagenforschung.
In der Sonderausstellung werden nicht nur die baulichen Herausforderungen und innovativen Lösungen Schinkels beleuchtet, sondern auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie das damals ganz andere Erscheinungsbild der Ausstellungsräume, die im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört wurden. Ein großformatiges Modell im Zentrum der Ausstellung vermittelt einen Eindruck von Schinkels ursprünglichem Bau, von dem zudem nur wenige bildliche Darstellungen aus der Gründungszeit des Museums sowie historische Fotografien aus dem späteren 19. Jh. eine Vorstellung geben.
Schinkels Geniestreich
Das Alte Museum markiert tatsächlich einen Wendepunkt in der Architekturgeschichte öffentlicher Bauwerke für die Kunst: Zum ersten Mal überhaupt wurde ein Gebäude eigens als reines Kunstmuseum konzipiert. Karl Friedrich Schinkel schuf einen Bautypus, der die Gestaltung von Museen über Jahrzehnte hinweg prägen sollte. Der Architekt Schinkel stand bei der Errichtung des Museums vor großen technischen und finanziellen Herausforderungen – der preußische König Friedrich Wilhelm III. forderte äußerste Sparsamkeit, sodass innovative und gleichzeitig kostengünstige Lösungen entwickeln mussten.
Antike Kunst – und Alte Meister!
Während im Sockelgeschoss antike Kleinkunst – insbesondere Vasen, Bronzen, Terrakotten sowie Gemmen, Kameen und Münzen – gezeigt wurden, war das Hauptgeschoss mit der Rotunde antiken (vor allem römischen) Skulpturen und das Obergeschoss der königlichen Gemäldegalerie gewidmet. Letztere kann aus inhaltlichen und konservatorischen Gründen in unserer Ausstellung nur eine Nebenrolle spielen, soll aber in einer für 2030 geplanten großen Jubiläumsausstellung in der James-Simon-Galerie prominent berücksichtigt werden.
Kunstgenuss und Wissenshunger des Bürgertums
Die Eröffnung des Museums fiel in eine Zeit des aufstrebenden Bürgertums und der Propagierung neuer Bildungsideale. Die Öffentlichkeit verlangte nach frei zugänglichen Möglichkeiten der Kunstbetrachtung, und Friedrich Wilhelm III. förderte diesen Gedanken zur Bildung seiner Untertanen. Rasch wurde das Museum weit über Preußen hinaus zu einem beliebten Reiseziel der bildungsbürgerlichen Gesellschaft. Doch wie öffentlich zugänglich war es tatsächlich? Welche Besuchergruppen strömten in das Museum, und welche Kunstwerke faszinierten sie besonders?
10.07.2025 bis 03.05.2026
Altes Museum
https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/grundstein-antike/
Seite 9 von 47



