Mommsen-Gesellschaft e.V.
Verband der deutschsprachigen Forscherinnen und Forscher auf dem Gebiete des Griechisch-Römischen Altertums
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Tagungen, Workshops, Sommerschulen und Ausstellungen

Hier finden Sie Ankündigungen zu Tagungen, Workshops, Sommerschulen und Ausstellungen, die uns zur Veröffentlichung erreichten.

Als Mitglied der Fédération internationale des Associations d'études classiques möchten wir zudem hinweisen auf den alle drei Jahre stattfindenden FIEC-Kongress.

    SommerschulenAusstellungenTagungenWorkshops

    Sommerschulen

  • Feb 13
    SOMMERKURS FACHSPEZIFISCHES LATEIN Uni Bern

    Freitag, 13. Februar 2026 12:14

    31.8.-11.9.2026
    Plenum: 8.45-13.00 Uhr; Einzelsitzungen nach individueller Absprache

    Sie sind
    Student*in (BA/MA), Doktorand*in, Postdoc
    in einer Disziplin mit ‘lateinischer Vergangenheit’ oder Affinität zu lateinischer Literatur,
    die Sie sich für Ihre Studien- oder Forschungsinteressen erschliessen wollen.
    Oder Sie sind einfach an Latein interessiert.
    Sie verfügen über
    Vorkenntnisse, die sich in etwa auf dem Niveau einer Schweizer Matura beweg(t)en, auf dem
    Besuch von universitären Lateinkursen beruhen oder sonstwie erworben sind.

    Wir sind oder waren
    Dozierende und Studierende der Klassischen Philologie an der Universität Bern.

    Wir bieten
    in einem Mix von Plenarveranstaltungen, binnendifferenziertem Unterricht und 1:1-Betreuung:
    - eine Intensivauffrischung in lateinischer Grammatik
    - eine Einführung in die Besonderheiten der nachklassischen Latinität
    - fachspezifische Blöcke (je nach disziplinärer Zusammensetzung der Gruppe)
    - individuelle Supervision bei individuellen Fragen.

    Es besteht die Möglichkeit, 4 ECTS-Punkte zu erwerben. Nähere Informationen zu den
    Modalitäten werden nach der Teilnahmebestätigung erteilt.
    Teilnehmer*innenzahl: nicht weniger als fünf, nicht mehr als zwanzig
    Unterrichtssprache: Deutsch
    Fristen: Bewerbung: bis 31. Mai 2026
    Mitteilung über Zulassung: bis 8. Juni 2026
    Bewerbungsunterlagen: - Motivationsschreiben (max. 1 Seite), aus dem hervorgeht, was Sie sich
    von dem Kurs erwarten und welche Texte / Art von Texten Sie gerne
    behandeln würden
    - Angabe Ihrer Studienfächer
    - Auskunft über das aktuelle Niveau Ihrer Lateinkenntnisse
    als ein PDF zu senden an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.    

  • Jan 23
    Summer School 'The Museum as Research ' , Athen

    Freitag, 23. Januar 2026 17:16

    Appel à candidature
    Summer School « The Museum as Research », Scuola Normale Superiore (Pise),
    en collaboration avec l’École Archéologique Italienne d’Athènes, dans le cadre du projet
    MERITA – The Network for Talent, Athènes, 26-31 mai 2026.

    La Summer School offre aux étudiants en spécialisation, doctorants et post-doctorants une expérience de terrain directe
    dans les musées grecs, où l’observation critique des musées et de leurs dispositifs devient l’occasion d’un dialogue
    approfondi entre archéologie, histoire, histoire de l’art, architecture et sciences de la communication. Le programme
    combinera des cours magistraux avec des visites in situ dans des musées d’Athènes, de l’Attique, de l’Eubée et de la
    Béotie.
    Les candidats doivent soumettre le formulaire disponible via ce lien, au plus tard le 21 février 2026, en fournissant :
    - un CV à jour ;
    - une courte notice biographique présentant leurs domaines d’étude/recherche ;
    - une lettre de motivation (300-500 mots).
    Aucun droit d’inscription n’est requis pour la participation à la Summer School. Celle-ci comprend : l’accès à l’ensemble
    des cours et visites, les déplacements pour les visites hors d’Athènes, ainsi que l’hébergement pour toute la durée de
    l’atelier.
    Pour toute information supplémentaire et pour accéder au formulaire de candidature, veuillez consulter la page web ;
    pour toute question, vous pouvez également contacter le secrétariat organisateur à : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..    

  • Dez 13
    Papyrologische Spring School in Münster

    Samstag, 13. Dezember 2025 09:40

    23. - 27. März 2026
    Die Papyrologische Spring School in Münster wird in Kooperation mit Prof. Dr. Charikleia Armoni (Universität zu Köln) veranstaltet und  richtet  sich  vorzugsweise  an  BA-  Studierende und Masterstudierende der Altertumswissenschaften und benachbarter Fächer.

    Ziel des 5-tägigen Kurses ist es, die Teilnehmer:innen an das selbständige Lesen, Tran- skribieren, Interpretieren und Kommentieren  griechischer,  auf  Papyrus  erhaltener  Urkunden anhand von Abbildungen der Originale heranzuführen. Daher steht die Ver- mittlung von  Grundkenntnissen  in  der  Paläographie  griechischer  (ptolemäischer, römischer und byzantinischer) Papyri und in der Editionstechnik im Fokus des Kurses.

    Zusätzlich erhalten die Teilnehmer:innen durch weitere Unterrichtseinheiten, die etwa Papyrusbriefen, juristischen Fragestellungen, literarischen Papyri und digitalen Hilfsmitteln gewidmet sind, einen allgemeinen Einblick in das Fach Papyrologie. Für den letzten Tag des Kurses (Freitag, 27. März) ist ein Besuch der Papyrussammlung der Universität zu Köln geplant, um Papyri im Original zu sichten.

    Nach Absolvierung des Kurses erhält jede(r) Teilnehmer:in die Möglichkeit, einen  Papyrustext eigenständig zur Edition vorzubereiten und damit einen Beitrag zur weiteren Aufarbeitung der Hamburger Papyrussammlung zu leisten.

    Den Unterricht der Papyrologischen Autumn School in Münster gestalten Prof. Dr. Charikleia Armoni (Universität zu Köln) und Prof. Dr. Patrick Sänger (Universität Münster) im Zusammenwirken mit Dr. James Cowey (Universität Heidelberg), Dr. Thomas Ford (Universität  Münster),  Dr.  Kerstin  Sänger-  Böhm (Universität Münster) sowie Dr. Riccardo Vecchiato (Universität zu Köln).

    • Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Studierende begrenzt.
    • Teilnahmevoraussetzung: Grundkenntnisse des
    • Unterrichtssprachen: Deutsch,
    • Bewerbung mit kurzem Motivationsschreiben und Curriculum Vitae bis zum Januar 2026 in elektronischer Form an: Prof. Dr. Patrick Sänger, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..
    • Die Auswahl der Teilnehmer*innen, welche auf Grundlage des bisherigen Studienerfolges und der Bewerbungsunterlagen erfolgt, wird bis Mitte Februar 2026 bekannt
    • Leistungsanrechnung: Studierende des Master of Arts Geschichte (Universität Münster) können u. A. im Modul Historische Grundwissenschaften (Übung: Historische Grundwissenschaften) 5 LP

    Seminar für Alte Geschichte / Forschungsstelle Papyrologie der Universität Münster

    Institut für Altertumskunde/Arbeitsstelle für Papyrologie, Epigraphik und Numismatik der Universität zu Köln

        

  • Nov 27
    Scientific Diving Course at Lake Constance 2026

    Donnerstag, 27. November 2025 10:40

    Training Course in Scientific Diving / European Scientific Diver (ESD)

    After the successfull restart of the Scientific Diving Courses at Lake Constance the upcoming 2026
    course is hereby announced. The course is organized by Teraqua in collaboration with Archaeotask
    GmbH, based in Engen/Hegau, as an accelerated program following the DGUV Rule 101-023
    „Forschungstauchen“.

    The course provides intensive training in professional diving skills for scientific purposes and concludes
    with a theoretical and practical examination conducted by the examination board oft he German
    Statutory Accident and Prevention Institution (Berufsgenossenschaft). Participants will receive
    certification as a Geprüfter Forschungstaucher, which is equivalent to the European Scientific Diver.
    This internationally recognized certificate will be issued by the German Scientific Diving Commission
    (KFT) upon request.

    The course consists of four parts:
    1. Entry check: January 16th at Löffingen/Black forest. Exercises: (1) 1000 m distance swimming
    with snorkel, mask and fins within 16 min (2) 1 minute static apnea while performing a bowline,
    a clove hitch and a eight knot (3) 40 m distance diving in apnea with fins and mask (4)
    approaching a BCD in apnea and put on equipment under water (5) a theoretical test at Level
    CMAS **.
    2. Theoretical Training: After passing the entrance exam, the theoretical part begins in January
    2026. Weekly 1.5-hour online seminars will cover the physical, medical, technical, and legal
    foundations of scientific diving.
    3. Practical Training Phase 1: From April 13 to 24 the first practical training will take place at
    the Engen/Hegau base near Lake Constance.
    4. Practical Training Phase 2 and Examination: From June 8 to 22 the second practical training
    will take place at Engen/Hegau base near Lake Constance. The Examination will take place
    from June 23 to 25 at the same place.

    Entry Requirements
    The course targets students, postdoctoral researchers, scientists, and technicians in aquatic scientific
    disciplines.
    Applicants must meet the following requirements:
    1. A valid diving certificate at least at the level of CMAS** or equivalent.
    2. A minimum of 70 open-water dives with a total dive time of at least 30 hours, including at least
    10 dives deeper than 15 meters and 5 dives deeper than 25 meters.
    3. Experience with dry suits (15+ logged dives).
    4. A valid occupational diving medical certificate issued by an authorized occupational medical
    institution.
    5. A complete diving kit, including a dry suit (air tanks and weights will be provided; some
    equipment may be supplied upon prior arrangement).
    6. Proof of completion of a CPR course (conducted by a certified institution) within one year
    before the final examination.
    7. Certification as a "Rescue Swimmer" Level 2.
    All applicants must demonstrate practical skills at the level of CMAS** or equivalent as part of the
    entrance exam.
    Since there are no standardized European certifications for first aid, rescue swimming, and occupational
    diving medical certificates, certifications issued outside Germany will be accepted if deemed equivalent
    to the German documents. For questions about equivalency, please contact archaeotask@teraqua-
    ausbildungsbetrieb.de.

    Application
    Applications, including a brief motivation letter and a diving résumé, should be sent to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    by December 31, 2025. Proof of entry requirements (1-2) are to be submitted by the start of the
    theoretical training block, along with the signed training contract. Requirements (3–7) must be fulfilled
    before the start of the practical training block.
    Course Fees
    The course fee is € 2.950,00. The fee includes the use of course infrastructure, the examination fee, and
    certification costs by the German Scientific Diving Commission. Travel, accommodation, and meals are
    not included.

    For more information about training facilities and scientific diving in Germany and Europe, visit:
    https://www.forschungstauchen-deutschland.de
    http://www.teraqua.de
    https://www.archaeotask.de    

  • Nov 09
    Bristol Medieval Studies Summer School

    Sonntag, 09. November 2025 10:00

    14 June - 4 July 2026, University of Bristol

    The Bristol Centre for Medieval Studies and the University of Bristol are delighted to announce the Medieval Studies Summer School 2026, which will run from 14 June to 4 July 2026.

    This three-week program is for students (undergraduates, graduates, and postgraduates) who are interested in a foundation in the methodologies needed to examine primary medieval sources and to explore a region of crucial importance in shaping the medieval history of Western Europe.

    Students will be working with academics from our internationally recognised Centre for Medieval Studies. This is one of the largest communities of academic medievalists in the UK, giving you a unique opportunity for networking and academic development.

    The following main topics will be taught:

    • Palaeography (Caroline script, Gothic script, Anglicana and Secretarial) and digital tools for palaeography;
    • Codicology (how to work and describe a codex);
    • Textual criticism and fragmentology;
    • Medieval history of Bristol and the Southwest of England;
    • Medieval religion and philosophy;
    • Medieval literature in vernacular and Arthurian literature;
    • Literature, landscape and nature in the Middle Ages;
    • Medieval history of art and architecture;
    • Medieval music.


    Students will be able to apply the research skills they will learn on at least five field trips to exclusive locations, including Gloucester Cathedral, Wells Cathedral, Windsor, Oxford.

    The provisional timetable can be accessed on our website.

    Tuition fees, which include meals, accommodation, and five guided excursions, are £3,595.

    We offer an early-bird single 10% discount for:

    • students from International Partner Universities and Study Abroad student mobility partners;
    • students who apply for two consecutive programmes; or
    • groups of 10 or more students from the same university.

    Early-bird deadline: 1 March 2026

    Application deadline: 3 May 2026.

    For more information, please visit our website (https://www.bristol.ac.uk/centre-for-study-abroad/bristol-summer/undergraduate/medieval) or contact the Director, Dr Leonardo Costantini (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) or the Summer School Team (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.).

        

  • Ausstellungen

  • Feb 13
    Kostbare Miniaturen. Kunst des Steinschneidens in acht Jahrtausenden. Aus der Sammlung Werner Daum

    Freitag, 13. Februar 2026 09:18

    Eine Ausstellung im Winckelmann-Museum Stendal (1. Februar bis 19. April 2026)

    Es ist eine kleine Sensation: Das Winckelmann-Museum präsentiert in einer neuen Sonderausstellung
    erlesene Werke der Steinschneidekunst aus insgesamt 8 Jahrtausenden. Die Miniaturen –
    insbesondere hochwertige Gemmen, Kameen und Siegel – fiel der Winckelmann-Gesellschaft im
    letzten Jahr quasi über Nacht von dem Sammler Dr. Werner Daum als Erbschaft zu. Der Berliner
    Diplomat, Jurist und ausgewiesene Kunstkenner verstarb plötzlich während eines Aufenthaltes in
    Albanien im Juli 2025. Sein gesamtes Vermögen konsequent für die Sammlung umsetzend, hatte
    Daum im Lauf seines Lebens ca. 1600 Kunstgegenstände, zu denen u.a. auch Porzellan, Skulpturen
    und Gemälde zählen, zusammengetragen.
    Werner Daums Sammlungsfokus lag aber klar auf der Kunst des Steinschneidens. Es ging ihm hier
    weniger um Einzelepochen, spezielles Gestein oder ausgewählte Bildthemen – sein Anspruch war
    eine allumfassende Gesamtschau durch die Kulturen und Zeiten. Insgesamt 8 Jahrtausende umfasst
    sein Nachlass, von den ältesten Siegeln aus dem 6. bis 4. Jahrtausend v. Chr., die zur Kennzeichnung
    von Besitz, Verträgen und Vollmachten verwendet wurden, bis hin zu Kunstwerken der Moderne,
    etwa eine Kamee des französischen Kubisten und Picasso-Vertrauten Georges Braque. Das macht die
    Privatsammlung – und nunmehr ebenso die Ausstellung im Winckelmann-Museum – einzigartig.
    Demgemäß führt die Ausstellung durch die Kulturen: Sie präsentiert Siegel und Petschaften von ihrem
    Beginn bis in die Jetztzeit, mesopotamische Rollsiegel mit Keilschrift und Miniaturbildern, dann
    Gemmen von der griechischen Frühzeit der Minoer (1500 v. Chr) bis in die nachantiken Epochen von
    Renaissance bis Klassizismus. Diese meist Edel- oder Halbedelsteine mit feinsten in die Tiefe
    geschnittenen Minaturbildern dienten den Griechen und Römern als Siegel, magisches Amulett oder
    Schmuckstein für Ringe, Ohr- und Kettenschmuck. In der Ausstellung können sich die Besucher von
    dem reichen Motivschatz der Gemmen mit Darstellung u.a. von Göttern, Herrschern, Helden, Mythen
    oder Tieren überzeugen. Wie die Antike brachte auch die Neuzeit bekannte Steinschneider hervor, so
    Giovanni Carandrelli oder Giovanni Pichler, denen später nicht selten der Vorwurf des Fälschens
    nachgesagt wurde. Die Ausstellung zeigt mehrere Exemplare der Künstler, z. B. einen von Pichler
    signierten Karneol mit Darstellung der berühmten Statue der Hercules Farnese.
    In der Ausstellung ist außerdem eine große Sammlung herausragender Kameen, insbesondere des 17.
    bis 20. Jahrhunderts, vertreten. Erhaben gefertigt aus Schichtsteinen, Muscheln oder Perlen
    faszinieren die Kameen ebenso wie die Gemmen durch ihren reichen bildlichen Kosmos, vor allem
    aus der antiken Mythologie. Beliebt waren zudem Profilporträts, etwa jene des französischen
    Königspaares Louis XVI. und Marie Antoinette. Ein biblisches Motiv – die Geburt Christi – schnitt der
    italienische Miniaturist Alessandro Masnago in Achat.
    Die Besucherinnen und Besucher entdecken Überraschendes und qualitativ Hochwertiges, so die
    Siegel des französischen Juweliers Jean-Valentin Morel mit den Chiffren des preußischen Königs
    Friedrich Wilhelm III. und seiner Gattin Luise.
    Die bis dato noch gar nicht oder nur in Ausnahmefällen der Öffentlichkeit präsentierten Exponate sind
    noch bis 19. April in Stendal zu sehen.    

    Thematische Führungen:
    15.02., 15.00 Uhr – Siegel – Gestalt und Gebrauch von der
    Antike bis zur Neuzeit (Dr. Stephanie-Gerrit Bruer)
    04.03., 15.30 Uhr – Edle Steine – feine Reliefs: Kameen,
    Kleinkunst, Wedgwood-Keramik (Dr. Kathrin Schade)
    12.04., 15.00 Uhr – Buchhaltung, Verträge und Betrug –
    Dokumente in Keilschrift (Dr. Stephanie-Gerrit Bruer)
    Vorträge und Lesungen:
    11.03., 15.30 Uhr – Dr. Georg Neumann: Von magischen
    Steinen, geheimnisvollen Bildern und gesiegeltem Recht
    15.03., 15.00 Uhr – Dr. Eva Hofstetter / Jutta Kunze:
    Wiederentdeckte jemenitische Märchen, gesammelt,
    übersetzt und aufgeschrieben von Werner Daum
    25.03., 15.00 Uhr – Dr. Axel Rügler: Die Gemmen des
    Baron von Stosch: Winckelmanns Erkenntnis-Quell
    für Kulturepochen und Ikonographie
    08.04., 17.30 Uhr – Prof. Dr. Max Kunze: Fälscher oder
    Künstler? Steinschneider der Winckelmann-Zeit
    15.04., 17.30 Uhr – Dr. Eva Hofstetter: Königin von Saba –
    eine historische Person?
    19.04., 15.00 Uhr – Kunstnachlässe: Last oder Gewinn
    Gesprächsrunde zur Finissage

    https://www.winckelmann-gesellschaft.com/

    https://www.winckelmann-gesellschaft.com/kostbare-miniaturen-kunst-des-steinschneidens-in-acht-jahrtausenden/

  • Jan 06
    Frankfurts römisches Erbe - Archäologie einer lebendigen Vergangenheit

    Dienstag, 06. Januar 2026 10:13

     

    25. November 2025 - 26. April 2026
    Archäologisches Museum Frankfurt

    Unter den Straßen und Häusern Frankfurts liegt vielerorts eine zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die Ausstellung „Frankfurts römisches Erbe“ lädt dazu ein, diese Vergangenheit Schicht für Schicht zu entdecken – von den ersten römischen Stützpunkten am Main, über das städtische Zentrum Nida mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem Umland bis zu den Ursprüngen des mittelalterlichen Frankfurt.

    Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen –, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.

    Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.


    https://www.museumsufer.de/de/ausstellungen-und-veranstaltungen/ausstellungen/frankfurts-roemisches-erbe-archaeologie-einer-lebendigen-vergangenheit/    

  • Jan 06
    Grundstein Antike - Berlins erstes Museum

    Dienstag, 06. Januar 2026 10:05

    Am 9. Juli 1825 wurde der Grundstein für das von Karl Friedrich Schinkel entworfene Museum im Berliner Lustgarten gelegt. Nur fünf Jahre später, am 3. August 1830, wurde das erste öffentliche Museum Berlins und Preußens einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Rasch entwickelte sich das Alte Museum zu einem Publikumsmagneten und einer bis heute bedeutenden Institution der archäologischen Grundlagenforschung.

    In der Sonderausstellung werden nicht nur die baulichen Herausforderungen und innovativen Lösungen Schinkels beleuchtet, sondern auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie das damals ganz andere Erscheinungsbild der Ausstellungsräume, die im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört wurden. Ein großformatiges Modell im Zentrum der Ausstellung vermittelt einen Eindruck von Schinkels ursprünglichem Bau, von dem zudem nur wenige bildliche Darstellungen aus der Gründungszeit des Museums sowie historische Fotografien aus dem späteren 19. Jh. eine Vorstellung geben.

    Schinkels Geniestreich

    Das Alte Museum markiert tatsächlich einen Wendepunkt in der Architekturgeschichte öffentlicher Bauwerke für die Kunst: Zum ersten Mal überhaupt wurde ein Gebäude eigens als reines Kunstmuseum konzipiert. Karl Friedrich Schinkel schuf einen Bautypus, der die Gestaltung von Museen über Jahrzehnte hinweg prägen sollte. Der Architekt Schinkel stand bei der Errichtung des Museums vor großen technischen und finanziellen Herausforderungen – der preußische König Friedrich Wilhelm III. forderte äußerste Sparsamkeit, sodass innovative und gleichzeitig kostengünstige Lösungen entwickeln mussten.

    Antike Kunst – und Alte Meister!

    Während im Sockelgeschoss antike Kleinkunst – insbesondere Vasen, Bronzen, Terrakotten sowie Gemmen, Kameen und Münzen – gezeigt wurden, war das Hauptgeschoss mit der Rotunde antiken (vor allem römischen) Skulpturen und das Obergeschoss der königlichen Gemäldegalerie gewidmet. Letztere kann aus inhaltlichen und konservatorischen Gründen in unserer Ausstellung nur eine Nebenrolle spielen, soll aber in einer für 2030 geplanten großen Jubiläumsausstellung in der James-Simon-Galerie prominent berücksichtigt werden. 

    Kunstgenuss und Wissenshunger des Bürgertums

    Die Eröffnung des Museums fiel in eine Zeit des aufstrebenden Bürgertums und der Propagierung neuer Bildungsideale. Die Öffentlichkeit verlangte nach frei zugänglichen Möglichkeiten der Kunstbetrachtung, und Friedrich Wilhelm III. förderte diesen Gedanken zur Bildung seiner Untertanen. Rasch wurde das Museum weit über Preußen hinaus zu einem beliebten Reiseziel der bildungsbürgerlichen Gesellschaft. Doch wie öffentlich zugänglich war es tatsächlich? Welche Besuchergruppen strömten in das Museum, und welche Kunstwerke faszinierten sie besonders?

    10.07.2025 bis 03.05.2026
    Altes Museum




    https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/grundstein-antike/

  • Okt 31
    KOLOSSAL DIGITAL! DER FARNESISCHE STIER IN LEIPZIG

    Freitag, 31. Oktober 2025 09:44


    7.10.2025–1.4.2026
    Antikenmuseum Universität Leipzig
    Gipsabguss-Sammlung
    Dittrichring 13 | 1.OG
    04109 Leipzig

    Eröffnung
    7. Oktober | 18.00 Uhr
    Öffnungszeiten
    Mittwoch 15.00–18.00 Uhr
    Führungen sonntags
    und auf Anfrage.
    An gesetzlichen Feiertagen
    geschlossen.

  • Okt 22
    ARCHITEK TOURENHistorische Modelle antiker Bauten aus dem Lindenau-Museum Altenburg

    Mittwoch, 22. Oktober 2025 15:41

    Eine Sonderausstellung
    des Lehrstuhls Klassische Archäologie
    an drei Standorten der Universität Jena

    23. Okt 2025 – 14. Feb 2026

    Institut für
    Altertumswissenschaften
    Fürstengraben 25

    Hauptgebäude der
    Universität Jena
    Fürstengraben 1

    Thüringer Universitäts-
    und Landesbibliothek
    Bibliothektsplatz 2

    Do 10 – 13 Uhr
    Fr / Sa 13 – 18 Uhr
    Mo–Sa 10 – 18 Uhr
    Mo–Sa 10 – 18 Uhr

    Institut für Altertumswissenschaften
    L e h r s t u h l K l a s s i s c h e A r c h ä o l o g i e
    Gefördert durch:
    feiertags geschlossen
    Schließzeit: 22.12.2025 – 04.01.2026    

    Etwa einstündige Führungen finden immer samstags um 15 Uhr statt.
    Treffpunkt ist am jeweils angegebenen Standort: Institut für
    Altertumswissenschaften (IAW), Hauptgebäude der Universität (UHG),
    Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB).

    25.10.2025 | ThULB
    Wer war Lysikrates?
    Prof. Dr. Eva Winter
    01.11.2025 | IAW
    Zwischen Dokumentation und künstlerischer Freiheit.
    Die Genauigkeit der Modelle
    Wilhelm Naumann, M.A.
    08.11.2025 | UHG
    Architektur im Spiegel der Politik. Die Akropolis von Athen
    Dr. Anne Gürlach
    15.11.2025 | IAW
    Internationale Architektur?
    Griechische und ägyptische Einflüsse in Rom
    Lilli Keiner
    22.11.2025 | UHG
    Parthenon, Erechtheion und Athena-Nike-Tempel.
    Drei Tempel auf der Athener Akropolis.
    Moritz Steiger, B.A.
    29.11.2025 | IAW
    Hustentempel – Minerva Medica – Phokassäule.
    Drei Beispiele spätantiker Bauten in Rom
    Dr. Dennis Graen
    06.12.2025 | IAW
    Das Kolosseum. Unterhaltungsbau in Rom
    Moritz Steiger, B.A.
    13.12.2025 | UHG
    Lindenaus Zeichenschule in Altenburg
    Anna-Lena Holstein, B.A.
    20.12.2025 | IAW
    Zwischen Menschen und Göttern. Heilige Räume der Antike
    Klara Kley
    10.01.2026 | ThULB
    Das Lysikrates-Monument in Athen
    PD. Dr. Charalampos Tsochos
    17.01.2026 | IAW
    Macht in Marmor. Wie Kaiser sich in Architektur verewigen
    Klara Kley
    24.01.2026 | IAW
    Große Bauten ganz klein.
    Architektur-Modelle griechischer und römischer Tempel
    Lukas Donath
    28.01.2026 | ThULB | 18 Uhr
    Vorstellung des Bestandskatalogs zur Ausstellung
    31.01.2026 | IAW
    Griechische Tempel in Italien
    Lilli Keiner
    07.02.2026 | IAW
    Kork – Terrakotta – Bronze. Die Hersteller der Modelle
    Prof. Dr. Eva Winter
    14.02.2026 | IAW
    Die ewige Stadt. Römische Bauten im Modell
    Lukas Donath

    Führungen auf Anfrage:
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    oder über das Kontaktformular auf der Internetseite der
    Antikensammlungen

  • Sep 30
    Marc Aurel

    Dienstag, 30. September 2025 15:09

     

    15.06.2025 - 23.11.2025

    Rheinisches Landesmuseum Trier
    Weimarer Allee 1
    54290 Trier
    Deutschland

     

    Der Römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel gilt als Inbegriff des guten Herrschers.
    Doch wie verlief das Leben des Mannes, dessen "Selbstbetrachtungen" später zur Weltliteratur wurden? Wer war er, was prägte ihn und wie sieht das Idealbild einer guten Herrschaft aus? Nach den Ausstellungserfolgen zu Konstantin dem Großen (2007), Nero (2016) und dem Untergang des Römischen Reiches (2022) lädt die UNESCO-Stadt Trier 2025 erneut zur nächsten Landesausstellung ein: Die große Schau nimmt den römischen Kaiser Marc Aurel (121-180 n. Chr.) in den Blick.

    Homepage mit weiteren Informationen
    • marc-aurel-trier.de
        

  • Nov 21
    Uni Göttingen: Ausstellung "Antike im Blick"

    Donnerstag, 21. November 2024 09:37
    Uni Göttingen: Ausstellung "Antike im Blick"

    260 JAHRE ARCHÄOLOGISCHE SAMMLUNGEN AN DER UNIVERSITÄT GÖTTINGEN

    Die Ausstellung endete offiziell am 7.7.2024, kann aber in leicht veränderter Form weiter besichtigt werden.


    Die Universität Göttingen verfügt über außergewöhnlich traditionsreiche und vielfältige archäologische Sammlungen. Wesentlich früher als an allen anderen Hochschulen wurde an der Georgia Augusta Archäologie gelehrt und mit dem Ankauf von plastischen Nachbildungen antiker Kunstwerke begonnen. Zu verdanken ist dies Christian Gottlob Heyne (1729-1812), der 1763 nach Göttingen kam und noch im gleichen Jahr das erste archäologische Studienobjekt erwarb. 1765 legte er den Grundstock für die Sammlung der Gipsabgüsse antiker Skulpturen, heute eine der größten Einrichtungen ihrer Art weltweit. 1767 hielt Heyne die erste Archäologie-Vorlesung, die an einer Universität angeboten wurde. 1773 begründete er das Münzkabinett der Universität.

    Karl Otfried Müller (1797-1840) schuf 1823 einen eigenen Antikensaal in der Paulinerkirche, in dem er alle archäologischen Lehrmittel zusammenfasste. Hier fand auch seine Vorlesung statt, aus der 1830 das epochemachende „Handbuch der Archäologie der Kunst“ hervorging. Auf einer Reise nach Italien und Griechenland erwarb Müller erstmals gezielt originale Antiken für die Universität. Seine Nachfolger bauten auf dieser Grundlage eine ansehnliche Sammlung auf, die einen guten Überblick über die verschiedenen Gattungen des Kunsthandwerks der Griechen, Etrusker und Römer gibt, aber auch ägyptische und altorientalische Werke enthält.

     Seit 1912 sind alle drei Sammlungen – Gipsabgüsse, antike Originalwerke und das Münzkabinett – in dem eigens für sie errichteten Gebäude am Nikolausberger Weg beheimatet.


    Archäologie ist eine Ding- und Bildwissenschaft. Das Sehen und der physische Kontakt mit den Gegenständen bilden ihre unverzichtbare Grundlage. Objektsammlungen waren daher ein wichtiger Faktor auf dem Weg der archäologischen Studien zu einem eigenständigen Universitätsfach. Die Ausstellung „Antike im Blick“ beleuchtet die Pionierrolle Göttingens in diesem Prozess und die 260-jährige Geschichte des archäologischen Sammelns anhand markanter Episoden und Exponate. Konzeption und Durchführung der Ausstellung beruhen wesentlich auf den Ergebnissen einer museumspraktischen Übung und auf der aktiven Mitarbeit engagierter Studierender.

    Zu sehen sind neben ausgewählten Stücken aus der Sammlung der Gipsabgüsse vor allem Objekte aus der Archäologischen Originalsammlung und dem Münzkabinett, die bisher nicht öffentlich zugänglich waren. Dazu gehören ein frisch restaurierter ägyptischer Mumiensarg, griechische Vasen, etruskische Bronzen, Funde aus Heinrich Schliemanns Troja-Grabung sowie hervorragende Kopien des berühmten Hildesheimer Silberfunds. Erstmals wird eine computeranimierte Rekonstruktion von Karl Otfried Müllers nicht mehr existierendem Antikensaal in der Paulinerkirche gezeigt.

    Plakat_Antike_im_Blick_14112023905x640px

    AUSSTELLUNG
    Nikolausberger Weg 15 . 37073 Göttingen
    Telefon: 0551 39-27502
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

    ÖFFNUNGSZEITEN
    Sonntags 11 bis 16 Uhr
    Die Ausstellung endete offziell am 7.7.2024, kann aber in leicht veränderter Form weiter besichtigt werden.

    Der Ausstellungsraum ist nicht barrierefrei zugänglich


  • Feb 20
    Online-Ausstellung gibt Einblick in Archäologische Sammlung des DAI Athen.

    Dienstag, 20. Februar 2024 08:48

    Gleichzeitig informiert sie über die neu erarbeiteten digitalen Recherchemöglichkeiten. Anhand erster Beispiele werden künftige Forschungsperspektiven gezeigt. Nicht nur kann die Provenienz der Objekte rekontextualisiert werden, die Antiken dienen darüber hinaus als Quelle zur Topographie und Siedlungsgeschichte des antiken Griechenlands.

    https://www.dainst.org/newsroom/online-ausstellung-aufgelesen-aufbewahrt-aufgearbeitet-ist-online-verfuegbar/298  

  • Tagungen

  • Feb 07
    Colloque « Genre et Archéologie »

    Samstag, 07. Februar 2026 18:39

    Date : 12 et 13 mars 2026
    Lieux : 12 mars : Campus des Tertiales, Valenciennes ; également en distanciel, sur inscription : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ;
    13 mars : Forum Antique de Bavay

    Réservation obligatoire pour le 13 mars : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. (places limitées)

    Le colloque allie le Forum antique de Bavay, les universités Polytechnique des Hauts-de-France et Lettres Sorbonne
    ainsi que les laboratoires LARSH (LAboratoire de Recherche Sociétés et Humanités) et Orient et Méditerranée.
    Le colloque « Genre et Archéologie » est centré sur le concept de genre, appliqué à et en archéologie. Il s'inscrit dans
    le contexte d'un intérêt accru pour l'histoire de la place et du rôle des femmes au regard de celles des hommes dans
    cette discipline, en France ou à l'étranger, qu'il s'agisse des femmes comme objets et sujets d'archéologie. Il vise ainsi
    à interroger la prise en compte du genre par les archéologues pour analyser les sociétés du passé, constituées
    d'hommes et de femmes, et par divers professionnels du milieu culturel et éducatif pour valoriser les résultats des
    fouilles, mais aussi la place des femmes dans le milieu très masculin des archéologues, voire des institutions
    archéologiques.    

    https://www.uphf.fr/larsh/agenda/colloque-genre-archeologie

    Programme:
    https://www.uphf.fr/sites/default/files/media/2026-01/programme_a5_site_1.pdf

  • Feb 06
    21st Trends in Classics: «Euripidean Stagecraft: New Perspectives»»

    Freitag, 06. Februar 2026 13:43

    Aristotle University, Department of Classics

     

    21st Trends in Classics International Conference

    «Euripidean Stagecraft: New Perspectives»»

     

    Thessaloniki, 12-14 Νοvember, 2026

     

    Auditorium Ι

    Aristotle University of Thessaloniki

    Research Dissemination Center
    September 3rd Avenue, University Campus

    https://kedea.rc.auth.gr

     

    Conference Description

     The fresh perspectives on Euripidean dramatic and staging techniques gained in the last decades, in conjunction with performance theory, give much scope for a re-evaluation of Euripides' stagecraft that takes into account extant and fragmentary evidence. Ancient performance encompasses seen and unseen action, speech, song and dance. This conference investigate and re-assess the rich material for Euripides' stage action and theatre production, as well as the relation of vision and understanding, illusion and fantasy, conveyed through performance. The open-endedness of ancient dramatic texts does not restrict the evidence to a fixed reading and gives rise to challenging questions about the ways in which Euripidean drama is performed and experienced. For instance, in what ways can the play define its own interpretation in performance? How does Euripides use and challenge conventions through variation, experimentation and surprise? In turn, how can a play shape its communication with its audience? At the same time, critical responses to Euripidean stagecraft, as well as the impact of ancient staging practices on modern performance similarly need to be addressed.

     

     

    Conference Speakers

     Rosa Andujar (Barnard College, Columbia University)

    Aikaterini Arvaniti (University of Patras)

    Joshua Billings (Princeton University)

    Claire Cattenaccio (University of Georgetown)

    Armand d’ Angour (Oxford University)

    Paul Eberwine (College of William and Mary)

    Stavros Frangoulidis (Aristotle University of Thessaloniki)

    Melissa Funke (University of Winnipeg)

    John Gibert (University of Colorado Boulder)

    Simon Goldhill (University of Cambridge)

    Edith Hall (University of Durham)

    Richard Hunter (University of Cambridge)

    Ioanna Karamanou (Aristotle University of Thessaloniki)

    Poulheria Kyriakou (Aristotle University of Thessaloniki)

    Rebecca Laemmle (University of Cambridge)

    Anna Lamari (Aristotle University of Thessaloniki)

    Vayos Liapis (Open University of Cyprus)

    C.W. Marshall (University of British Columbia)

    Hallie Marshall (University of British Columbia)

    Chiara Meccariello (University of Exeter)

    Sarah Miles (University of Durham)

    Judith Mossman (University of Coventry)

    Sheila Murnaghan (University of Pennsylvania)

    Jessica Paga (College of William and Mary)

    Rush Rehm (Stanford University)

    Hanna Roisman (Colby College, Maine)

    Elizabeth Scharffenberger (Columbia University)

    Niall Slater (Emory University)

    Stavros Tsitsiridis (University of Patras)

    Erika Weiberg (Duke University)

    Naomi Weiss (Harvard University)

    David Wiles (University of Exeter)

    Rosie Wyles (University of Durham)

     For further information, please contact:

    Ioanna Karamanou (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. )

     

     Organizing Committee

     

    Ioanna Karamanou (Aristotle University of Thessaloniki)

    C.W. (Toph) Marshall (University of British Columbia)

    Antonios Rengakos (Academy of Athens & Aristotle University of Thessaloniki)
    Stavros Frangoulidis (Aristotle University of Thessaloniki)

     

    The organizers would like to acknowledge the kind and generous support of the AUTh Research Committee, the Kostas and Eleni Ouranis Foundation of the Academy of Athens, De Gruyter Brill, and University Studio Press.

        

  • Feb 05
    Tagung Raubgrabungen in Deutschland: Ausmaß, Akteure, Antworten

    Donnerstag, 05. Februar 2026 09:33

    Vom 9. bis 11.3. 2026 findet die Tagung Raubgrabungen in Deutschland: Ausmaß, Akteure, Antworten in Villingen-Schwenningen an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg statt. Ziel der Tagung ist es, Vertreter*innen von Archäologie, Polizei und Recht zusammenzubringen, um ihre jeweiligen Perspektiven auf den Umgang mit Raubgrabungen und illegale Archäologie zu diskutieren.

    Eine Anmeldung zur Tagung ist erforderlich und erfolgt mit dem Formular im Anhang spätesten bis zum 2. März per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

    Die Tagung wird gefördert durch die Fritz-Thyssen Stiftung.

    Bei Fragen melden Sie sich bitte bei Philip Kiernan unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

    Vorläufiges Programm
    Raubgrabungen in Deutschland: Ausmaß, Akteure, Antworten
    9-11.3.2026
    Tagungsraum: Z.5.05
    Hochschule für Polizei Baden-Württemberg
    Stürmbühlstr. 250 Villingen-Schwenningen
    Die Tagung wird gefördert durch die Fritz-Thyssen Stiftung
    Tag 1, Montag 9. März
    15:30-17:30 Ankunft und Check-In in Schwenningen
    17:00-18:00 Abendessen an der HfPol (Man muss vor 18:00 Uhr in der Schlange stehen)
    19:00-21:00 Umtrunk im Franziskanermuseum, Villingen
    Grüßwort, Dr. Anita Auer, Leiterin, Franziskanermuseum
    Keynote Vortrag: NN
    Tag 2 – Dienstag 10. März
    7:00-9:00 Frühstück
    9:30-10:00 Grüßwort / Über die Tagung: Philip Kiernan
    9:30-10:00 Dr. Jonathan Scheschewitz LAD - BW
    Der schleichende Verlust unseres kulturellen Erbes durch illegale Sondergänger
    in Baden-Württemberg. Die Sicht der archäologischen Denkmalpflege auf ein
    aktuelles „In-Hobby“
    10:00-10:30 KHK Stefan Holz, LKA - BW
    Die Problematik der Raubgrabungen in Baden-Württemberg und
    Gegenmaßnahmen
    10:30-11:00 Kaffeepause
    11:00-11:30 Dr. Mario Pahlow, NLD Lüneburg
    Die Arbeit der Kommission Illegale Archäologie des Verbandes der
    Landesarchäologen in Deutschland
    11:30-12:00 Pia Pillokat, Anwaltskanzlei Bauer & Kollegen
    Raubgrabungen aus rechtlicher Sicht- ein Überblick über Gesetze, Verfolgung
    und Problemstellungen
    12:00-13:30 Mittagspause
    13:30-14:00 Simon Matzerath, Steve Boedecker, Constanze Höpken, Wolfram Ney
    Landesdenkmalamt, Saarland.
    Raubgrabungen und Sondengänger im Saarland
    14:00-14:30 EKHK Christian Klein, LKA Bayern
    Raubgrabungen in Bayern; Schatzfundregelung vs. Schatzregal
    14:30-15:00 Dr. Andreas Büttner, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Bayern
    Bayern - weiterhin ein Eldorado der Sondengänger? Auswirkungen des neuen
    Schatzregals in Bayern
    15:00-15:30 Kaffeepause
    15:30-16:00 KHK Eckhard Laufer, Kriminaldirektion Wiesbaden
    Schutz archäologischer Kulturgüter vor Plünderungen möglich?
    16:00-17:00 Keynote: Dr. Ulf Ickerodt, Landesarchäologe, Schleswig-Holstein.
    Titel: Von schwarzen Schafen und gemeinsamen Anstrengungen zum Schutz des
    archäologischen Erbes.
    17:00-18:00 Abendessen in Schwenningen an der HfPol
    Tag 3 – Mittwoch 11. März
    ab 7:00 Frühstück
    Schlüßelabgabe in Tagungsraum spätestens um 9:00.
    9:00-9:30 Yvonne Völlmecke Zoll / Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und
    Kultur
    Sorgfaltspflichten beim (gewerblichen) Inverkehrbringen von Kulturgut nach dem
    Kulturschutzgesetz
    9:30-10:00 KHK Peter Meisner. LKA Sachsen-Anhalt.
    Raubgrabung in deutscher Realität - ein Fallbeispiel
    10:00-10:30 Dr. Bianca Petzhold, LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, Bonn
    Das Kulturgutschutzgesetz - eine vertane Chance?
    10:30-11:00 Kaffeepause
    11:00-11:30 Prof. Michael Lewis, FSA, The British Museum
    Let them detect! And other ways to prevent heritage crime
    11:30-12:00 Dr. Till Kemper / Anna Reinprecht , HFK Rechtsanwälte, Frankfurt-am-Main
    Zufallsfund vs. Nachforschung und die Frage der Abstrafung redlicher Finder?
    12:00-13:30 Mittagspause
    13:30-14:00 Fabio Wegmüller, Fachstelle Archäologie im Kanton Glarus / Arbeitsgemeinschaft Prospektion
    Schweiz
    Die Problematik der Raubgrabungen in der Schweiz
    14:00-14:30 Dr. Rebecca Peruche, INRAP, Besançon
    The Ongoing Story of the Cobannus Hoard
    14:30-15:15 Abschlussdiskussion
    15:30-17:00 Ausflug zum Magdalenenberg - Grabhügel in Villingen, Führung P. Graßmann,
    Franziskanermuseum Villingen.

        

  • Jan 30
    SEMANTIC AMBIGUITIES - Kiel

    Freitag, 30. Januar 2026 09:37

    18 – 20 February 2026

    FRAGILE IMAGES fundamentally challenges
    the dominant notion of images as powerful
    actors. It moves away from the focus on the
    affective, persuasive, performative, and
    immersive image and instead focuses on its
    temporal instability, semantic ambiguity, and
    ontological self-reflexivity.
    The conference will draw on ancient rhetoric
    and imagery in order to analyse the semantic
    functions of ambiguity. Its focus will be on
    polyvalent images in periods of political, social
    or religious transition such as Late Antiquity in
    order to understand the extent to which open
    images are used to navigate between
    competing and concurrent interests and
    worldviews.

    https://www.uni-kiel.de/fileadmin/user_upload/mandanten/klassische-archaeologie/Forschung/ERC/Dateien_ERC/ERC_7Final_program.pdf    

  • Jan 04
    20th Trends in Classics: Mapping the History of Greek Literary History

    Sonntag, 04. Januar 2026 10:57

    University of Amsterdam, Department of Classics

     Aristotle University of Thessaloniki, Department of Classics

     

    20th Trends in Classics International Conference

    https://lit.auth.gr/research/conferences/trends-in-classics/20th-trends-in-classics-international-conference/

     

    Mapping the History of Greek Literary History

    Thessaloniki, May 21-23, 2026


    Auditorium I
    Aristotle University, Research Dissemination Center
    September 3rd Avenue, University Campus
    http://kedea.rc.auth.gr

    The conference explores the (early) history of literary histories of Classical Greek literature. While antiquity recognized literary periods and included canons from Alexandrian scholars, the actual emergence of literary history as a genre occurred in 19th-century Europe. Driven by nationalism, scholars began writing national literary histories and turned to Greek (and Latin) literature, which was widely taught and considered a shared cultural heritage. Friedrich von Schlegel’s Geschichte der Poesie der Griechen und Römer (1798) is seen as one of the earliest examples. Although classical scholarship in the 19th century has been thoroughly studied, the specific role of literary histories has received little attention. Similarly, while nationalism and its influence on classical studies have been researched, its connection to Greek literary history remains underexplored. This conference aims to analyze the structure, genealogical networks, national perspectives, and shifting receptions of key authors. Special focus will be given to paratextual elements such as titles, introductions, footnotes, and tables of contents.

     

     

     

     

    PROGRAM

    Thursday, May 21, 2026

    17.00-17.30

    Registration and Greetings

     

    Panel 1

    17.30-19.30

    Presider: Casper de Jonge

    Irene de Jong (Amsterdam): “Introduction: Why (and How) Literary History”

    James I. Porter (Berkeley): “The Literary History of the Cynics: A Beginning Without a Known Beginning”

    Stavros Tsitsiridis (Patras): “History vs Theory: On the Absence of Greek Literary Histories in Ancient Greece”

    Roberto Nicolai (Sapienza): “Greeks and Romans on Literature and History of Literature”

     

    19.30: Wine Reception

     

    Friday, May 22, 2026

    Panel 2

    10.00-11.00

    Presider: James Porter

    Casper de Jonge (Leiden): “Dionysius of Halicarnassus: Histories of Greek Literature in Augustan Rome”

    Carlotta Santini (École Normale Supérieure): “Nietzsche and Greek Literary History”

     

    11.00-11.30: Coffee Break

     

    Panel 3

    11.30-12.30

    Presider: Irene de Jong

    Margalit Finkelberg (Tel Aviv): “The 19th-Centrury German Histories of Greek Literature and the Historical Metanarrative”

    Constanze Güthenke (Oxford): “The First German Literary Histories”

     

    12.30-13.30: Lunch

     

    Panel 4

    13.30-15.00

    Presider: Antonios Rengakos

    Richard Hunter (Cambridge): “Forty Years On: Cambridge Reflections on The Cambridge History of Classical Literature”

    Ioanna Karamanou (Thessaloniki): “The First Greek Literary History of the Modern Greek State and its Agenda”

    Ioannis Konstantakos (Athens): “Modern Greek Histories of Ancient Greek Literature: The Twentieth Century”

     

    15.00-15.30: Coffee Break

     

    Panel 5

    15.30-17.00

    Presider: Carlotta Santini

    Carlo Franco (Venezia): “Italian Histories of Greek Literature in XIXth Century”

    Maurizio Sonnino (Sapienza): “Gennaro Perrotta’s History of Greek Literature as a Balancing of Opposites”

    Laurent Pernot (Strasbourg/Institut de France): “The History of Ancient Greek Literature in France”

     

    20.00: Conference Dinner

     

    Saturday, May 23, 2026

    Panel 6

    10.00-11.00

    Presider: Maurizio Sonnino

    Judith E. Kalb (South Carolina): “The First Russian Literary Histories”

    Francisco García-Jurado (Universidad Complutense de Madrid): “Hispanic Greek Literature Textbooks During the 19th Century: From Braulio Foz to Otfried Müller”

     

    11.00-11.30: Coffee Break

    Panel 7

    11.30-13.00

    Presider: Margalit Finkelberg

    Gościwit Malinowski (Wrocław): “The First Polish Literary Histories”

    Maciej Junkiert (Adam Mickiewicz University Poznań): “Polish Monographs on the History of Greek Literature: Groddeck, Węclewski, Sinko”

    Olesia Lazer-Pankiv & Oleksandr Levko (Taras Shevchenko National University of Kyiv): “Studies on Greek Literary History in Ukraine in the Late 19th and Early 20th Centuries: Trends and Challenges”

     

    13.00-14.00: Lunch

     

    Organizing Committee

    Irene J. F. de Jong, University of Amsterdam
    Antonios Rengakos, Aristotle University of Thessaloniki & Academy of Athens
    Stavros Frangoulidis, Aristotle University of Thessaloniki

     

     

    With the kind support of

     

    ARISTOTLE UNIVERSITY RESEARCH COMMITTEE

    DE GRUYTER BRILL

    UNIVERSITY STUDIO PRESS

     

        

  • Jan 01
    Bewegte Räume: Mobilität, Netzwerke und Kontakte im vorrömischen Italien

    Donnerstag, 01. Januar 2026 10:46

    Fluid Spaces: Mobility, Networks, and Encounters in Pre-Roman Italy

    24. Treffen der dArV-Arbeitsgemeinschaft
    Etrusker und Italiker
    Wien, 13.–15. Februar 2026

    Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik
    Institut für Klassische Archäologie
    Petra Amann | Raffaella Da Vela | Matthias Hoernes | Robinson Krämer

    https://klass-archaeologie.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/i_klass_archaeologie/news_events/Konferenzen/Mobilitaet/Fluid_Spaces_Conference_Programme.pdf

  • Dez 21
    Hybrid Conference: "Greek Inscriptions from Crete: Perspectives of Epigraphic Research"

    Sonntag, 21. Dezember 2025 11:59

     

    09.02.2026, 14:00 - 10.02.2026, 18:30
     

    9–10 Feb. 2026
    University of Bern, Haus der Universität
    online participation via Zoom: https://bit.ly/4rKdBg5

    Programm
     

        

  • Dez 12
    24.01.2026: Thementag: Roma Varia – Diversität im antiken Rom

    Freitag, 12. Dezember 2025 09:10

    Am Samstag, dem 24. Januar 2026, findet der vierzehnte Thementag der Mainzer Klassischen Philologie statt. Er wird organisiert vom lateinischen Hauptseminar (WS 25/26) und von Univ.-Prof. Dr. Christine Walde, Dr. Patrick Schollmeyer, Dr. des. Matthias Heinemann und Gabryel Greco (M.Ed.) und widmet sich Roma als Stadt der Diversität, in der verschiedene Lebensformen, Kulturen und Religionen aufeinandertreffen.

    Der Thementag richtet sich nicht nur an Studierende und Schüler:innen, sondern steht allen an der römischen Antike Interessierten offen, die an diesem Tag einen Einblick in die Arbeitsweise der Altertumswissenschaften gewinnen und sich in einen mittels kulturwissenschaftlicher Fragestellungen erschlossenen Raum jenseits weißer Togen und marmorner Ästhetik vorwagen wollen.

    Los geht es ab 9:30 Uhr digital im Web (Zugangsmodalitäten werden noch bekanntgegeben). Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter: https://iaw.uni-mainz.de/klassische-philologie/romavaria/. Um die Zugangsdaten zu erhalten, melden Sie sich bitte bei Univ.-Prof. Dr. Christine Walde an.

        

  • Dez 10
    Entre Grèce et Rome : approches croisées de la Méditerranée antique

    Mittwoch, 10. Dezember 2025 14:52


    Séminaire (cycle de conférences) : Entre Grèce et Rome : approches croisées de la Méditerranée
    antique, Paris, certains jeudis
    Le séminaire a pour objectif de confronter les situations historiques, archéologiques et historiographiques, dans leurs similitudes et leurs différences, de la Grèce d’Asie (depuis la côte ionienne jusqu’à la Mer Noire) d’une part et de la Méditerranée occidentale (depuis la Mer Ionienne jusqu’au Sud de la France), de l’autre. Au-delà, il s’intéresse aux interactions entre monde grec et romain, de l’Orient à l’Occident, jusqu’à l’époque impériale et à l’Antiquité tardive.
    Le séminaire est ouvert à tous, sur place ou en visioconférence. Il est possible de suivre tout ou partie des séances.
    Organisatrices : Jeanne Capelle et Mathilde Simon-Mahé
    Lieu : ENS PSL, 45, rue d’Ulm, salle F (1er étage, escalier D, sauf le 22 janvier en salle de séminaire du DSA) et en
    visioconférence

    Dates et horaires : certains jeudis de 14h à 16h (4 et 18 décembre 2025 ; 22 janvier, 5 février, 12 mars, 2 avril, 7 et 21 mai 2026)

    Programme, contacts et lien de connexion
    https://antiquite.ens.psl.eu/wp-content/uploads/2025/11/20251020_Entre_grece_et_rome_programme_2025_20_10.pdf

  • Okt 31
    Lunch Lectures on Ancient Sculpture

    Freitag, 31. Oktober 2025 09:41

    The online series “Lunch Lectures on Ancient
    Sculpture”, organized by Elisa Bazzechi and
    Caterina Parigi in cooperation with the For-
    schungsarchiv für Antike Plastik, aims to create
    a broadly accessible platform for the discussion
    of current research about ancient sculpture.
    We would like to grant visibility to new projects
    dealing with sculptures as well as the possibility
    to present and discuss outstanding problems
    and questions. Furthermore, it will help us to
    stay up to date about new research and to net-
    work with scholars who are working on same
    topics on an international scale.
    The lectures will be organized in thematical se-
    ries (the first series “New Research on Contexts”
    took place from May to July 2024). The fourth
    series with the title “Reception of iconographic
    models” will take place from November 2025 to
    February 2026 on the last Wednesday of each
    month from 12:30-14:00. Lectures can be held
    in English, French, German or Italian, and are
    expected to take 30-45 minutes, followed by an
    in depth discussion.
    If you would like to stay up to date about the
    series, please send an email to the organizers to
    sign up for the newsletter.

    The Organizers
    Dr. Elisa Bazzechi – Lehrstuhl für Klassische
    Archäologie, Universität Würzburg
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    Dr. Caterina Parigi – Dipartimento di Antichità,
    Filosofia e Storia, Università di Genova
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.    

    November 26th at 12:30
    Die Tyche (?) von Meninx
    Martin Kovacs (University of Tübingen)
    & Johannes Lipps (University of Mainz)

    December 17th at 17:30 !
    The Tomb of the Haterii and the
    dedication of Q. Haterius Tychicus:
    evidence for a sculptural contractor
    at Rom
    Jennifer Trimble (University of Stanford)

    January 28th at 10:00 !
    „Παλλάδιον λίθινον ὡς δίπουν“
    – Marmorminiaturen zwischen
    Vorbildern und Neuschöpfungen
    Stefanie Herten (University of Melbourne)

    February 25th at 12:30
    Die römische Plastik Kretas und
    ihre Bedeutung im Licht der
    bisherigen Funde
    Pavlina Karanastasi (University of Crete)

    The series will take place
    online and can be followed
    via the following link
    https://uni-koeln.zoom.
    us/j/92500952210?pwd=O5qlrLw-
    PhBh4qSxVEvS5KMNCpr7Zwz.1
    All interested are very welcome and we
    look forward seeing you for lunch!

  • Okt 14
    VORTRAGSREIHE ARCHÄOLOGIE Uni Hamburg WS 2025/26

    Dienstag, 14. Oktober 2025 16:36

    22. OKTOBER
    Rainer Atzbach (Aarhus)
    Aspekte und Perspektiven der Burgenforschung in
    Dänemark

    29. OktoBER
    Marcello Fidanzio (Lugano)
    The Caves of the Dead Sea Scrolls: A Material
    Approach to the Qumran Quest

    5. NovemBER
    Jens-Peter Schmidt (Schwerin)
    Neue Metallhorte der Bronzezeit aus Mecklen-
    burg-Vorpommern

    19. NOVEMBER
    Daniel Nösler (Agathenburg)
    Gold und Macht. Das Niederelbegebiet und seine
    Beziehungen zum römischen Imperium in der
    Spätantike    

    26. NOVEMBER
    Hamburger Tag der Archäologie

    10. DEZEMBER
    Marita Genesis (Magdeburg)
    Geköpft, gehängt, gerädert – Archäologischer
    Nachweis von Strafjustiz auf den Richtstätten des
    Mittelalters und der Frühen Neuzeit

    14. Januar
    Marleen Termeer (Nijmegen)
    Coinage between colonizer and colonized in
    3rd century BCE Italy

    21. Januar
    Julia Menne (Lüneburg)
    Der Schatz aus der Heide. Die Oldendorfer
    Totenstatt bei Lüneburg

    28. Januar
    Łukasz Sokołowski (Florenz/Warschau)
    From Palmyra to Paphos: Visual Media and
    Cultural Communication in the Roman East

    SOFERN NICHT ANDERS ANGEKÜNDIGT FINDEN ALLE VORTRÄGE UM
    18:15 UHR IN RAUM 121 (ESA West) UND ONLINE ÜBER ZOOM STATT.
    FÜR KURZFRISTIGE ÄNDERUNGEN BESUCHEN SIE BITTE DIE HOME-
    PAGES DER AUSRICHTENDEN INSTITUTE.

    Zugangsdaten werden über die institutseigenen E-Mail-
    Verteiler versandt. Gäste sind herzlich willkommen und
    erhalten die Zugangsdaten sowie weitere Informationen auf
    Nachfrage über das Geschäftszimmer bei Angelika Wohlers.


    KONTAKT
    Universität Hamburg
    Fakultät für Geisteswissenschaften
    Fachbereich Kulturwissenschaften
    Edmund-Siemers-Allee 1 (Westflügel)
    20146 Hamburg

    Prof. Dr. Frank Nikulka
    Jun.-Prof. Dr. Tobias Mörtz
    Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie
    www.fbkultur.uni-hamburg.de/vfg

    Prof. Dr. Christof Berns
    Prof. Dr. Martina Seifert
    Jun.-Prof. Dr. Claudia Colini
    Jun.-Prof. Dr. Fanny Opdenhoff
    Institut für Archäologie und Kulturge-
    schichte des antiken Mittelmeerraumes

    www.fbkultur.uni-hamburg.de/ka

    Geschäftszimmer:
    Angelika Wohlers
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
    Tel. 040-42838-4755

  • Okt 14
    Archäologisches Kolloquium Kiel, WS 25/26

    Dienstag, 14. Oktober 2025 16:32

    Das Institut für Ur- und Frühgeschichte in Kiel lädt im Rahmen des Archäologischen Kolloquiums
    im Wintersemester 2025/26 zu folgenden Vorträgen mit anschließender Diskussion ein:

    Mo, 27. Oktober
    Dr. Svea Mahlstedt, Wilhelmshaven //
    SUBNORDICA – Neue Forschungen zu den
    ertrunkenen steinzeitlichen Landschaften
    in Nord- und Ostsee

    Mo, 10. November
    Dr. Anja Behrens, Dr. Moritz Mennenga,
    Wilhelmshaven //
    Im Moor begraben: Die neolithische
    Landschaft im Ahlen-Falkenberger Moor,
    Ldkr. Cuxhaven

    Mo, 24. November
    Dr. Lucy-Kubiak-Martens, Zandaam,
    Netherlands //
    Culinary Practices in 3rd Millennium BC Hunte 1,
    Lower Saxony (and Beyond): through Integrated
    Organic Residue Analysis

    Di, 02. Dezember*
    Prof. Dr. Harald Meller, Halle an der Saale //
    Archäologie und Landesgeschichte. Zwei Seiten
    einer Medaille

    Mo, 12. Januar
    Prof. Stefano Biagetti, UPF and ICREA Barcelona,
    Spain //
    Geo-Ethnoarchaeology of Pastoralism: Rethinking
    Mobile Societies though the CAMP Project

    Mo, 26. Januar
    Henri Hoor, Weimar //
    Archäologie und Stadtplanung. Räumliche
    Inszenierungen von Bodendenkmalen in Berlin
    und Frankfurt am Main

    Mo, 09. Februar
    Dr. Silvia Amicone, Tübingen //
    Shining black: Graphite-decorated ceramics and
    the transmission of technological
    knowledge in the 5th millennium BC Balkans
    * wichtiger Hinweis: Der Vortrag findet außer der
    Reihe an einem Dienstag, d. 02.12.2025 um 18.15 Uhr
    im Norbert-Gansel-Hörsaal (Alte Mensa, Olshau-
    senstraße 40, 24118 Kiel) statt. Der Vortrag wird
    nicht online übertragen.

    Veranstaltungsort:
    Institut für Ur- und Frühgeschichte, Johanna-Mestorf-Hörsaal,
    Johanna-Mestorf-Str. 2–6 (Eingang 4, Erdgeschoss, R. 28), 24118 Kiel
    Die Zugangsdaten für die Vorträge werden wir Ihnen – rechtzeitig vor den jeweiligen
    Veranstaltungen – auf unserer Homepage www.ufg.uni-kiel.de zur Verfügung stellen.

    Kontakt und Informationen zu den Veranstaltungen:
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.; Telefon: 0431/880-7122
    Vortragsveranstaltung des Instituts für Ur- und Frühgeschichte
    montags 18.30 – 20.30 Uhr // 14-tägig
    // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // // //    

  • Okt 06
    Veranstaltungsreihe "Neue Wege alter Fächer: Lehre gestalten in den Altertumswissenschaften"

    Montag, 06. Oktober 2025 15:33

     

    30.10. 2025
    08.12.2025
    14.01.2026
    29.01.2026
    Programm

    Abstracts

  • Workshops

  • Jan 31
    Atelier de latin et grec ancien vivants "Schola Friburgensis"

    Samstag, 31. Januar 2026 09:37

     

    Animé par Cyril Barras, doct. FNS (Fribourg) et Jason Webber, post-doc. (Fribourg) avec Pierre Gorsky-Mieze (Oxford Latinitas), coordinateur

    Atelier hebdomadaire à partir de la rentrée académique du SP26, 1h par semaine, lieu et horaire à définir

    Flyer

    Inscriptions jusqu'au 10 février

    Contact et inscriptions: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

        

  • Jan 14
    Bildtechnik: Archäologische Visualisierungskulturen im Wandel

    Mittwoch, 14. Januar 2026 13:56

    Universität Zürich 05.-06. Februar 2026 

    Der Workshop fokussiert auf die facettenreichen Visualisierungstraditionen der Klassischen Archäologie in Vergangenheit und Gegenwart und bringt aktuelle Fallbeispiele mit Perspektiven auf die Geschichte des Faches zusammen.

    Institut für Archäologie, Klassische Philologie und Altertumswissenschaften
    Fachbereich Klassische Archäologie
    RAK-E-06
    Rämistrasse 73
    8006 Zürich, Schweiz

    Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier>:

    https://www.iaka.uzh.ch/de/News/news_item.html?type=veranstaltungen&id=613

    Bei Interesse an der Teilnahme wird um eine kurze Anmeldung bei den Organisator:innen gebeten: Sophie Preiswerk (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) ; Oliver Bruderer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)

  • Dez 12
    Papyrologische Spring School in Münster

    Freitag, 12. Dezember 2025 20:37

    23. - 27. März 2026
    Die Papyrologische Spring School in Münster wird in Kooperation mit Prof. Dr. Charikleia Armoni (Universität zu Köln) veranstaltet und  richtet  sich  vorzugsweise  an  BA-  Studierende und Masterstudierende der Altertumswissenschaften und benachbarter Fächer.

    Ziel des 5-tägigen Kurses ist es, die Teilnehmer:innen an das selbständige Lesen, Tran- skribieren, Interpretieren und Kommentieren  griechischer,  auf  Papyrus  erhaltener  Urkunden anhand von Abbildungen der Originale heranzuführen. Daher steht die Ver- mittlung von  Grundkenntnissen  in  der  Paläographie  griechischer  (ptolemäischer, römischer und byzantinischer) Papyri und in der Editionstechnik im Fokus des Kurses.

    Zusätzlich erhalten die Teilnehmer:innen durch weitere Unterrichtseinheiten, die etwa Papyrusbriefen, juristischen Fragestellungen, literarischen Papyri und digitalen Hilfsmitteln gewidmet sind, einen allgemeinen Einblick in das Fach Papyrologie. Für den letzten Tag des Kurses (Freitag, 27. März) ist ein Besuch der Papyrussammlung der Universität zu Köln geplant, um Papyri im Original zu sichten.

    Nach Absolvierung des Kurses erhält jede(r) Teilnehmer:in die Möglichkeit, einen  Papyrustext eigenständig zur Edition vorzubereiten und damit einen Beitrag zur weiteren Aufarbeitung der Hamburger Papyrussammlung zu leisten.

    Den Unterricht der Papyrologischen Autumn School in Münster gestalten Prof. Dr. Charikleia Armoni (Universität zu Köln) und Prof. Dr. Patrick Sänger (Universität Münster) im Zusammenwirken mit Dr. James Cowey (Universität Heidelberg), Dr. Thomas Ford (Universität  Münster),  Dr.  Kerstin  Sänger-  Böhm (Universität Münster) sowie Dr. Riccardo Vecchiato (Universität zu Köln).

    • Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Studierende begrenzt.
    • Teilnahmevoraussetzung: Grundkenntnisse des
    • Unterrichtssprachen: Deutsch,
    • Bewerbung mit kurzem Motivationsschreiben und Curriculum Vitae bis zum Januar 2026 in elektronischer Form an: Prof. Dr. Patrick Sänger, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..
    • Die Auswahl der Teilnehmer*innen, welche auf Grundlage des bisherigen Studienerfolges und der Bewerbungsunterlagen erfolgt, wird bis Mitte Februar 2026 bekannt
    • Leistungsanrechnung: Studierende des Master of Arts Geschichte (Universität Münster) können u. A. im Modul Historische Grundwissenschaften (Übung: Historische Grundwissenschaften) 5 LP

    Seminar für Alte Geschichte / Forschungsstelle Papyrologie der Universität Münster

    Institut für Altertumskunde/Arbeitsstelle für Papyrologie, Epigraphik und Numismatik der Universität zu Köln

Die Momm­sen-Ge­sell­schaft wird ge­för­dert von

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