Archäologie ist eine Ding- und Bildwissenschaft. Das Sehen und der physische Kontakt mit den Gegenständen bilden ihre unverzichtbare Grundlage. Objektsammlungen waren daher ein wichtiger Faktor auf dem Weg der archäologischen Studien zu einem eigenständigen Universitätsfach. Die Ausstellung „Antike im Blick“ beleuchtet die Pionierrolle Göttingens in diesem Prozess und die 260-jährige Geschichte des archäologischen Sammelns anhand markanter Episoden und Exponate. Konzeption und Durchführung der Ausstellung beruhen wesentlich auf den Ergebnissen einer museumspraktischen Übung und auf der aktiven Mitarbeit engagierter Studierender.
Zu sehen sind neben ausgewählten Stücken aus der Sammlung der Gipsabgüsse vor allem Objekte aus der Archäologischen Originalsammlung und dem Münzkabinett, die bisher nicht öffentlich zugänglich waren. Dazu gehören ein frisch restaurierter ägyptischer Mumiensarg, griechische Vasen, etruskische Bronzen, Funde aus Heinrich Schliemanns Troja-Grabung sowie hervorragende Kopien des berühmten Hildesheimer Silberfunds. Erstmals wird eine computeranimierte Rekonstruktion von Karl Otfried Müllers nicht mehr existierendem Antikensaal in der Paulinerkirche gezeigt.
Tagungen, Workshops, Sommerschulen und Ausstellungen
Hier finden Sie Ankündigungen zu Tagungen, Workshops, Sommerschulen und Ausstellungen, die uns zur Veröffentlichung erreichten.
Als Mitglied der Fédération internationale des Associations d'études classiques möchten wir zudem hinweisen auf den alle drei Jahre stattfindenden FIEC-Kongress.
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SOMMERKURS FACHSPEZIFISCHES LATEIN Uni BernFeb 13Freitag, 13. Februar 2026 12:14
31.8.-11.9.2026
Plenum: 8.45-13.00 Uhr; Einzelsitzungen nach individueller Absprache
Sie sind
Student*in (BA/MA), Doktorand*in, Postdoc
in einer Disziplin mit ‘lateinischer Vergangenheit’ oder Affinität zu lateinischer Literatur,
die Sie sich für Ihre Studien- oder Forschungsinteressen erschliessen wollen.
Oder Sie sind einfach an Latein interessiert.
Sie verfügen über
Vorkenntnisse, die sich in etwa auf dem Niveau einer Schweizer Matura beweg(t)en, auf dem
Besuch von universitären Lateinkursen beruhen oder sonstwie erworben sind.
Wir sind oder waren
Dozierende und Studierende der Klassischen Philologie an der Universität Bern.
Wir bieten
in einem Mix von Plenarveranstaltungen, binnendifferenziertem Unterricht und 1:1-Betreuung:
- eine Intensivauffrischung in lateinischer Grammatik
- eine Einführung in die Besonderheiten der nachklassischen Latinität
- fachspezifische Blöcke (je nach disziplinärer Zusammensetzung der Gruppe)
- individuelle Supervision bei individuellen Fragen.
Es besteht die Möglichkeit, 4 ECTS-Punkte zu erwerben. Nähere Informationen zu den
Modalitäten werden nach der Teilnahmebestätigung erteilt.
Teilnehmer*innenzahl: nicht weniger als fünf, nicht mehr als zwanzig
Unterrichtssprache: Deutsch
Fristen: Bewerbung: bis 31. Mai 2026
Mitteilung über Zulassung: bis 8. Juni 2026
Bewerbungsunterlagen: - Motivationsschreiben (max. 1 Seite), aus dem hervorgeht, was Sie sich
von dem Kurs erwarten und welche Texte / Art von Texten Sie gerne
behandeln würden
- Angabe Ihrer Studienfächer
- Auskunft über das aktuelle Niveau Ihrer Lateinkenntnisse
als ein PDF zu senden an:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. -
Summer School 'The Museum as Research ' , AthenJan 23Freitag, 23. Januar 2026 17:16
Appel à candidature
Summer School « The Museum as Research », Scuola Normale Superiore (Pise),
en collaboration avec l’École Archéologique Italienne d’Athènes, dans le cadre du projet
MERITA – The Network for Talent, Athènes, 26-31 mai 2026.
La Summer School offre aux étudiants en spécialisation, doctorants et post-doctorants une expérience de terrain directe
dans les musées grecs, où l’observation critique des musées et de leurs dispositifs devient l’occasion d’un dialogue
approfondi entre archéologie, histoire, histoire de l’art, architecture et sciences de la communication. Le programme
combinera des cours magistraux avec des visites in situ dans des musées d’Athènes, de l’Attique, de l’Eubée et de la
Béotie.
Les candidats doivent soumettre le formulaire disponible via ce lien, au plus tard le 21 février 2026, en fournissant :
- un CV à jour ;
- une courte notice biographique présentant leurs domaines d’étude/recherche ;
- une lettre de motivation (300-500 mots).
Aucun droit d’inscription n’est requis pour la participation à la Summer School. Celle-ci comprend : l’accès à l’ensemble
des cours et visites, les déplacements pour les visites hors d’Athènes, ainsi que l’hébergement pour toute la durée de
l’atelier.
Pour toute information supplémentaire et pour accéder au formulaire de candidature, veuillez consulter la page web ;
pour toute question, vous pouvez également contacter le secrétariat organisateur à :Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. . -
Papyrologische Spring School in MünsterDez 13Samstag, 13. Dezember 2025 09:40
23. - 27. März 2026
Die Papyrologische Spring School in Münster wird in Kooperation mit Prof. Dr. Charikleia Armoni (Universität zu Köln) veranstaltet und richtet sich vorzugsweise an BA- Studierende und Masterstudierende der Altertumswissenschaften und benachbarter Fächer.Ziel des 5-tägigen Kurses ist es, die Teilnehmer:innen an das selbständige Lesen, Tran- skribieren, Interpretieren und Kommentieren griechischer, auf Papyrus erhaltener Urkunden anhand von Abbildungen der Originale heranzuführen. Daher steht die Ver- mittlung von Grundkenntnissen in der Paläographie griechischer (ptolemäischer, römischer und byzantinischer) Papyri und in der Editionstechnik im Fokus des Kurses.
Zusätzlich erhalten die Teilnehmer:innen durch weitere Unterrichtseinheiten, die etwa Papyrusbriefen, juristischen Fragestellungen, literarischen Papyri und digitalen Hilfsmitteln gewidmet sind, einen allgemeinen Einblick in das Fach Papyrologie. Für den letzten Tag des Kurses (Freitag, 27. März) ist ein Besuch der Papyrussammlung der Universität zu Köln geplant, um Papyri im Original zu sichten.
Nach Absolvierung des Kurses erhält jede(r) Teilnehmer:in die Möglichkeit, einen Papyrustext eigenständig zur Edition vorzubereiten und damit einen Beitrag zur weiteren Aufarbeitung der Hamburger Papyrussammlung zu leisten.
Den Unterricht der Papyrologischen Autumn School in Münster gestalten Prof. Dr. Charikleia Armoni (Universität zu Köln) und Prof. Dr. Patrick Sänger (Universität Münster) im Zusammenwirken mit Dr. James Cowey (Universität Heidelberg), Dr. Thomas Ford (Universität Münster), Dr. Kerstin Sänger- Böhm (Universität Münster) sowie Dr. Riccardo Vecchiato (Universität zu Köln).
- Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Studierende begrenzt.
- Teilnahmevoraussetzung: Grundkenntnisse des
- Unterrichtssprachen: Deutsch,
- Bewerbung mit kurzem Motivationsschreiben und Curriculum Vitae bis zum Januar 2026 in elektronischer Form an: Prof. Dr. Patrick Sänger,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. . - Die Auswahl der Teilnehmer*innen, welche auf Grundlage des bisherigen Studienerfolges und der Bewerbungsunterlagen erfolgt, wird bis Mitte Februar 2026 bekannt
- Leistungsanrechnung: Studierende des Master of Arts Geschichte (Universität Münster) können u. A. im Modul Historische Grundwissenschaften (Übung: Historische Grundwissenschaften) 5 LP
Seminar für Alte Geschichte / Forschungsstelle Papyrologie der Universität Münster
Institut für Altertumskunde/Arbeitsstelle für Papyrologie, Epigraphik und Numismatik der Universität zu Köln
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Scientific Diving Course at Lake Constance 2026Nov 27Donnerstag, 27. November 2025 10:40
Training Course in Scientific Diving / European Scientific Diver (ESD)
After the successfull restart of the Scientific Diving Courses at Lake Constance the upcoming 2026
course is hereby announced. The course is organized by Teraqua in collaboration with Archaeotask
GmbH, based in Engen/Hegau, as an accelerated program following the DGUV Rule 101-023
„Forschungstauchen“.
The course provides intensive training in professional diving skills for scientific purposes and concludes
with a theoretical and practical examination conducted by the examination board oft he German
Statutory Accident and Prevention Institution (Berufsgenossenschaft). Participants will receive
certification as a Geprüfter Forschungstaucher, which is equivalent to the European Scientific Diver.
This internationally recognized certificate will be issued by the German Scientific Diving Commission
(KFT) upon request.
The course consists of four parts:
1. Entry check: January 16th at Löffingen/Black forest. Exercises: (1) 1000 m distance swimming
with snorkel, mask and fins within 16 min (2) 1 minute static apnea while performing a bowline,
a clove hitch and a eight knot (3) 40 m distance diving in apnea with fins and mask (4)
approaching a BCD in apnea and put on equipment under water (5) a theoretical test at Level
CMAS **.
2. Theoretical Training: After passing the entrance exam, the theoretical part begins in January
2026. Weekly 1.5-hour online seminars will cover the physical, medical, technical, and legal
foundations of scientific diving.
3. Practical Training Phase 1: From April 13 to 24 the first practical training will take place at
the Engen/Hegau base near Lake Constance.
4. Practical Training Phase 2 and Examination: From June 8 to 22 the second practical training
will take place at Engen/Hegau base near Lake Constance. The Examination will take place
from June 23 to 25 at the same place.
Entry Requirements
The course targets students, postdoctoral researchers, scientists, and technicians in aquatic scientific
disciplines.
Applicants must meet the following requirements:
1. A valid diving certificate at least at the level of CMAS** or equivalent.
2. A minimum of 70 open-water dives with a total dive time of at least 30 hours, including at least
10 dives deeper than 15 meters and 5 dives deeper than 25 meters.
3. Experience with dry suits (15+ logged dives).
4. A valid occupational diving medical certificate issued by an authorized occupational medical
institution.
5. A complete diving kit, including a dry suit (air tanks and weights will be provided; some
equipment may be supplied upon prior arrangement).
6. Proof of completion of a CPR course (conducted by a certified institution) within one year
before the final examination.
7. Certification as a "Rescue Swimmer" Level 2.
All applicants must demonstrate practical skills at the level of CMAS** or equivalent as part of the
entrance exam.
Since there are no standardized European certifications for first aid, rescue swimming, and occupational
diving medical certificates, certifications issued outside Germany will be accepted if deemed equivalent
to the German documents. For questions about equivalency, please contact archaeotask@teraqua-
ausbildungsbetrieb.de.
Application
Applications, including a brief motivation letter and a diving résumé, should be sent toDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
by December 31, 2025. Proof of entry requirements (1-2) are to be submitted by the start of the
theoretical training block, along with the signed training contract. Requirements (3–7) must be fulfilled
before the start of the practical training block.
Course Fees
The course fee is € 2.950,00. The fee includes the use of course infrastructure, the examination fee, and
certification costs by the German Scientific Diving Commission. Travel, accommodation, and meals are
not included.
For more information about training facilities and scientific diving in Germany and Europe, visit:
https://www.forschungstauchen-deutschland.de
http://www.teraqua.de
https://www.archaeotask.de -
Bristol Medieval Studies Summer SchoolNov 09Sonntag, 09. November 2025 10:00
14 June - 4 July 2026, University of Bristol
The Bristol Centre for Medieval Studies and the University of Bristol are delighted to announce the Medieval Studies Summer School 2026, which will run from 14 June to 4 July 2026.
This three-week program is for students (undergraduates, graduates, and postgraduates) who are interested in a foundation in the methodologies needed to examine primary medieval sources and to explore a region of crucial importance in shaping the medieval history of Western Europe.
Students will be working with academics from our internationally recognised Centre for Medieval Studies. This is one of the largest communities of academic medievalists in the UK, giving you a unique opportunity for networking and academic development.
The following main topics will be taught:
- Palaeography (Caroline script, Gothic script, Anglicana and Secretarial) and digital tools for palaeography;
- Codicology (how to work and describe a codex);
- Textual criticism and fragmentology;
- Medieval history of Bristol and the Southwest of England;
- Medieval religion and philosophy;
- Medieval literature in vernacular and Arthurian literature;
- Literature, landscape and nature in the Middle Ages;
- Medieval history of art and architecture;
- Medieval music.
Students will be able to apply the research skills they will learn on at least five field trips to exclusive locations, including Gloucester Cathedral, Wells Cathedral, Windsor, Oxford.The provisional timetable can be accessed on our website.
Tuition fees, which include meals, accommodation, and five guided excursions, are £3,595.We offer an early-bird single 10% discount for:
- students from International Partner Universities and Study Abroad student mobility partners;
- students who apply for two consecutive programmes; or
- groups of 10 or more students from the same university.
Early-bird deadline: 1 March 2026
Application deadline: 3 May 2026.
For more information, please visit our website (https://www.bristol.ac.uk/centre-for-study-abroad/bristol-summer/undergraduate/medieval) or contact the Director, Dr Leonardo Costantini (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ) or the Summer School Team (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ). -
Kostbare Miniaturen. Kunst des Steinschneidens in acht Jahrtausenden. Aus der Sammlung Werner DaumFeb 13Freitag, 13. Februar 2026 09:18
Eine Ausstellung im Winckelmann-Museum Stendal (1. Februar bis 19. April 2026)
Es ist eine kleine Sensation: Das Winckelmann-Museum präsentiert in einer neuen Sonderausstellung
erlesene Werke der Steinschneidekunst aus insgesamt 8 Jahrtausenden. Die Miniaturen –
insbesondere hochwertige Gemmen, Kameen und Siegel – fiel der Winckelmann-Gesellschaft im
letzten Jahr quasi über Nacht von dem Sammler Dr. Werner Daum als Erbschaft zu. Der Berliner
Diplomat, Jurist und ausgewiesene Kunstkenner verstarb plötzlich während eines Aufenthaltes in
Albanien im Juli 2025. Sein gesamtes Vermögen konsequent für die Sammlung umsetzend, hatte
Daum im Lauf seines Lebens ca. 1600 Kunstgegenstände, zu denen u.a. auch Porzellan, Skulpturen
und Gemälde zählen, zusammengetragen.
Werner Daums Sammlungsfokus lag aber klar auf der Kunst des Steinschneidens. Es ging ihm hier
weniger um Einzelepochen, spezielles Gestein oder ausgewählte Bildthemen – sein Anspruch war
eine allumfassende Gesamtschau durch die Kulturen und Zeiten. Insgesamt 8 Jahrtausende umfasst
sein Nachlass, von den ältesten Siegeln aus dem 6. bis 4. Jahrtausend v. Chr., die zur Kennzeichnung
von Besitz, Verträgen und Vollmachten verwendet wurden, bis hin zu Kunstwerken der Moderne,
etwa eine Kamee des französischen Kubisten und Picasso-Vertrauten Georges Braque. Das macht die
Privatsammlung – und nunmehr ebenso die Ausstellung im Winckelmann-Museum – einzigartig.
Demgemäß führt die Ausstellung durch die Kulturen: Sie präsentiert Siegel und Petschaften von ihrem
Beginn bis in die Jetztzeit, mesopotamische Rollsiegel mit Keilschrift und Miniaturbildern, dann
Gemmen von der griechischen Frühzeit der Minoer (1500 v. Chr) bis in die nachantiken Epochen von
Renaissance bis Klassizismus. Diese meist Edel- oder Halbedelsteine mit feinsten in die Tiefe
geschnittenen Minaturbildern dienten den Griechen und Römern als Siegel, magisches Amulett oder
Schmuckstein für Ringe, Ohr- und Kettenschmuck. In der Ausstellung können sich die Besucher von
dem reichen Motivschatz der Gemmen mit Darstellung u.a. von Göttern, Herrschern, Helden, Mythen
oder Tieren überzeugen. Wie die Antike brachte auch die Neuzeit bekannte Steinschneider hervor, so
Giovanni Carandrelli oder Giovanni Pichler, denen später nicht selten der Vorwurf des Fälschens
nachgesagt wurde. Die Ausstellung zeigt mehrere Exemplare der Künstler, z. B. einen von Pichler
signierten Karneol mit Darstellung der berühmten Statue der Hercules Farnese.
In der Ausstellung ist außerdem eine große Sammlung herausragender Kameen, insbesondere des 17.
bis 20. Jahrhunderts, vertreten. Erhaben gefertigt aus Schichtsteinen, Muscheln oder Perlen
faszinieren die Kameen ebenso wie die Gemmen durch ihren reichen bildlichen Kosmos, vor allem
aus der antiken Mythologie. Beliebt waren zudem Profilporträts, etwa jene des französischen
Königspaares Louis XVI. und Marie Antoinette. Ein biblisches Motiv – die Geburt Christi – schnitt der
italienische Miniaturist Alessandro Masnago in Achat.
Die Besucherinnen und Besucher entdecken Überraschendes und qualitativ Hochwertiges, so die
Siegel des französischen Juweliers Jean-Valentin Morel mit den Chiffren des preußischen Königs
Friedrich Wilhelm III. und seiner Gattin Luise.
Die bis dato noch gar nicht oder nur in Ausnahmefällen der Öffentlichkeit präsentierten Exponate sind
noch bis 19. April in Stendal zu sehen.
Thematische Führungen:
15.02., 15.00 Uhr – Siegel – Gestalt und Gebrauch von der
Antike bis zur Neuzeit (Dr. Stephanie-Gerrit Bruer)
04.03., 15.30 Uhr – Edle Steine – feine Reliefs: Kameen,
Kleinkunst, Wedgwood-Keramik (Dr. Kathrin Schade)
12.04., 15.00 Uhr – Buchhaltung, Verträge und Betrug –
Dokumente in Keilschrift (Dr. Stephanie-Gerrit Bruer)
Vorträge und Lesungen:
11.03., 15.30 Uhr – Dr. Georg Neumann: Von magischen
Steinen, geheimnisvollen Bildern und gesiegeltem Recht
15.03., 15.00 Uhr – Dr. Eva Hofstetter / Jutta Kunze:
Wiederentdeckte jemenitische Märchen, gesammelt,
übersetzt und aufgeschrieben von Werner Daum
25.03., 15.00 Uhr – Dr. Axel Rügler: Die Gemmen des
Baron von Stosch: Winckelmanns Erkenntnis-Quell
für Kulturepochen und Ikonographie
08.04., 17.30 Uhr – Prof. Dr. Max Kunze: Fälscher oder
Künstler? Steinschneider der Winckelmann-Zeit
15.04., 17.30 Uhr – Dr. Eva Hofstetter: Königin von Saba –
eine historische Person?
19.04., 15.00 Uhr – Kunstnachlässe: Last oder Gewinn
Gesprächsrunde zur Finissage
https://www.winckelmann-gesellschaft.com/
https://www.winckelmann-gesellschaft.com/kostbare-miniaturen-kunst-des-steinschneidens-in-acht-jahrtausenden/ -
Frankfurts römisches Erbe - Archäologie einer lebendigen VergangenheitJan 06Dienstag, 06. Januar 2026 10:13
Unter den Straßen und Häusern Frankfurts liegt vielerorts eine zweite, viel ältere Stadt verborgen: das römische Frankfurt. Die Ausstellung „Frankfurts römisches Erbe“ lädt dazu ein, diese Vergangenheit Schicht für Schicht zu entdecken – von den ersten römischen Stützpunkten am Main, über das städtische Zentrum Nida mit den über das heutige Stadtgebiet verteilten Landgütern in seinem Umland bis zu den Ursprüngen des mittelalterlichen Frankfurt.
Archäologische Funde aus Frankfurt – viele davon zum ersten Mal zu sehen –, veranschaulichende Rekonstruktionen und Karten zeigen, wie Menschen aus dem gesamten Römischen Reich und Einheimische am Main zusammenlebten, handelten und ihrem Glauben nachgingen. Sie erzählen von Militär und Macht, Handwerk und Handel, Göttern und Gemeinschaften – und davon, wie das römische Erbe in der Stadt bis heute fortlebt.
Die Ausstellung macht sichtbar, dass die römische Vergangenheit kein fernes Kapitel ist, sondern ein lebendiger Teil Frankfurts und der Metropolregion: ein Fundament, auf dem die Stadt des Mittelalters gründet.
https://www.museumsufer.de/de/ausstellungen-und-veranstaltungen/ausstellungen/frankfurts-roemisches-erbe-archaeologie-einer-lebendigen-vergangenheit/ -
Grundstein Antike - Berlins erstes MuseumJan 06Dienstag, 06. Januar 2026 10:05
Am 9. Juli 1825 wurde der Grundstein für das von Karl Friedrich Schinkel entworfene Museum im Berliner Lustgarten gelegt. Nur fünf Jahre später, am 3. August 1830, wurde das erste öffentliche Museum Berlins und Preußens einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Rasch entwickelte sich das Alte Museum zu einem Publikumsmagneten und einer bis heute bedeutenden Institution der archäologischen Grundlagenforschung.
In der Sonderausstellung werden nicht nur die baulichen Herausforderungen und innovativen Lösungen Schinkels beleuchtet, sondern auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie das damals ganz andere Erscheinungsbild der Ausstellungsräume, die im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört wurden. Ein großformatiges Modell im Zentrum der Ausstellung vermittelt einen Eindruck von Schinkels ursprünglichem Bau, von dem zudem nur wenige bildliche Darstellungen aus der Gründungszeit des Museums sowie historische Fotografien aus dem späteren 19. Jh. eine Vorstellung geben.
Schinkels Geniestreich
Das Alte Museum markiert tatsächlich einen Wendepunkt in der Architekturgeschichte öffentlicher Bauwerke für die Kunst: Zum ersten Mal überhaupt wurde ein Gebäude eigens als reines Kunstmuseum konzipiert. Karl Friedrich Schinkel schuf einen Bautypus, der die Gestaltung von Museen über Jahrzehnte hinweg prägen sollte. Der Architekt Schinkel stand bei der Errichtung des Museums vor großen technischen und finanziellen Herausforderungen – der preußische König Friedrich Wilhelm III. forderte äußerste Sparsamkeit, sodass innovative und gleichzeitig kostengünstige Lösungen entwickeln mussten.
Antike Kunst – und Alte Meister!
Während im Sockelgeschoss antike Kleinkunst – insbesondere Vasen, Bronzen, Terrakotten sowie Gemmen, Kameen und Münzen – gezeigt wurden, war das Hauptgeschoss mit der Rotunde antiken (vor allem römischen) Skulpturen und das Obergeschoss der königlichen Gemäldegalerie gewidmet. Letztere kann aus inhaltlichen und konservatorischen Gründen in unserer Ausstellung nur eine Nebenrolle spielen, soll aber in einer für 2030 geplanten großen Jubiläumsausstellung in der James-Simon-Galerie prominent berücksichtigt werden.
Kunstgenuss und Wissenshunger des Bürgertums
Die Eröffnung des Museums fiel in eine Zeit des aufstrebenden Bürgertums und der Propagierung neuer Bildungsideale. Die Öffentlichkeit verlangte nach frei zugänglichen Möglichkeiten der Kunstbetrachtung, und Friedrich Wilhelm III. förderte diesen Gedanken zur Bildung seiner Untertanen. Rasch wurde das Museum weit über Preußen hinaus zu einem beliebten Reiseziel der bildungsbürgerlichen Gesellschaft. Doch wie öffentlich zugänglich war es tatsächlich? Welche Besuchergruppen strömten in das Museum, und welche Kunstwerke faszinierten sie besonders?
10.07.2025 bis 03.05.2026
Altes Museum
https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/grundstein-antike/ -
KOLOSSAL DIGITAL! DER FARNESISCHE STIER IN LEIPZIGOkt 31Freitag, 31. Oktober 2025 09:44
7.10.2025–1.4.2026
Antikenmuseum Universität Leipzig
Gipsabguss-Sammlung
Dittrichring 13 | 1.OG
04109 Leipzig
Eröffnung
7. Oktober | 18.00 Uhr
Öffnungszeiten
Mittwoch 15.00–18.00 Uhr
Führungen sonntags
und auf Anfrage.
An gesetzlichen Feiertagen
geschlossen. -
ARCHITEK TOURENHistorische Modelle antiker Bauten aus dem Lindenau-Museum AltenburgOkt 22Mittwoch, 22. Oktober 2025 15:41
Eine Sonderausstellung
des Lehrstuhls Klassische Archäologie
an drei Standorten der Universität Jena
23. Okt 2025 – 14. Feb 2026
Institut für
Altertumswissenschaften
Fürstengraben 25
Hauptgebäude der
Universität Jena
Fürstengraben 1
Thüringer Universitäts-
und Landesbibliothek
Bibliothektsplatz 2
Do 10 – 13 Uhr
Fr / Sa 13 – 18 Uhr
Mo–Sa 10 – 18 Uhr
Mo–Sa 10 – 18 Uhr
Institut für Altertumswissenschaften
L e h r s t u h l K l a s s i s c h e A r c h ä o l o g i e
Gefördert durch:
feiertags geschlossen
Schließzeit: 22.12.2025 – 04.01.2026
Etwa einstündige Führungen finden immer samstags um 15 Uhr statt.
Treffpunkt ist am jeweils angegebenen Standort: Institut für
Altertumswissenschaften (IAW), Hauptgebäude der Universität (UHG),
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB).
25.10.2025 | ThULB
Wer war Lysikrates?
Prof. Dr. Eva Winter
01.11.2025 | IAW
Zwischen Dokumentation und künstlerischer Freiheit.
Die Genauigkeit der Modelle
Wilhelm Naumann, M.A.
08.11.2025 | UHG
Architektur im Spiegel der Politik. Die Akropolis von Athen
Dr. Anne Gürlach
15.11.2025 | IAW
Internationale Architektur?
Griechische und ägyptische Einflüsse in Rom
Lilli Keiner
22.11.2025 | UHG
Parthenon, Erechtheion und Athena-Nike-Tempel.
Drei Tempel auf der Athener Akropolis.
Moritz Steiger, B.A.
29.11.2025 | IAW
Hustentempel – Minerva Medica – Phokassäule.
Drei Beispiele spätantiker Bauten in Rom
Dr. Dennis Graen
06.12.2025 | IAW
Das Kolosseum. Unterhaltungsbau in Rom
Moritz Steiger, B.A.
13.12.2025 | UHG
Lindenaus Zeichenschule in Altenburg
Anna-Lena Holstein, B.A.
20.12.2025 | IAW
Zwischen Menschen und Göttern. Heilige Räume der Antike
Klara Kley
10.01.2026 | ThULB
Das Lysikrates-Monument in Athen
PD. Dr. Charalampos Tsochos
17.01.2026 | IAW
Macht in Marmor. Wie Kaiser sich in Architektur verewigen
Klara Kley
24.01.2026 | IAW
Große Bauten ganz klein.
Architektur-Modelle griechischer und römischer Tempel
Lukas Donath
28.01.2026 | ThULB | 18 Uhr
Vorstellung des Bestandskatalogs zur Ausstellung
31.01.2026 | IAW
Griechische Tempel in Italien
Lilli Keiner
07.02.2026 | IAW
Kork – Terrakotta – Bronze. Die Hersteller der Modelle
Prof. Dr. Eva Winter
14.02.2026 | IAW
Die ewige Stadt. Römische Bauten im Modell
Lukas Donath
Führungen auf Anfrage:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
oder über das Kontaktformular auf der Internetseite der
Antikensammlungen -
Marc AurelSep 30Dienstag, 30. September 2025 15:09
15.06.2025 - 23.11.2025
Rheinisches Landesmuseum Trier
Weimarer Allee 1
54290 Trier
DeutschlandDer Römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel gilt als Inbegriff des guten Herrschers.
Doch wie verlief das Leben des Mannes, dessen "Selbstbetrachtungen" später zur Weltliteratur wurden? Wer war er, was prägte ihn und wie sieht das Idealbild einer guten Herrschaft aus? Nach den Ausstellungserfolgen zu Konstantin dem Großen (2007), Nero (2016) und dem Untergang des Römischen Reiches (2022) lädt die UNESCO-Stadt Trier 2025 erneut zur nächsten Landesausstellung ein: Die große Schau nimmt den römischen Kaiser Marc Aurel (121-180 n. Chr.) in den Blick.Homepage mit weiteren Informationen
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Uni Göttingen: Ausstellung "Antike im Blick"Nov 21Donnerstag, 21. November 2024 09:37
260 JAHRE ARCHÄOLOGISCHE SAMMLUNGEN AN DER UNIVERSITÄT GÖTTINGEN
Seit 1912 sind alle drei Sammlungen – Gipsabgüsse, antike Originalwerke und das Münzkabinett – in dem eigens für sie errichteten Gebäude am Nikolausberger Weg beheimatet.
Die Ausstellung endete offiziell am 7.7.2024, kann aber in leicht veränderter Form weiter besichtigt werden.
Die Universität Göttingen verfügt über außergewöhnlich traditionsreiche und vielfältige archäologische Sammlungen. Wesentlich früher als an allen anderen Hochschulen wurde an der Georgia Augusta Archäologie gelehrt und mit dem Ankauf von plastischen Nachbildungen antiker Kunstwerke begonnen. Zu verdanken ist dies Christian Gottlob Heyne (1729-1812), der 1763 nach Göttingen kam und noch im gleichen Jahr das erste archäologische Studienobjekt erwarb. 1765 legte er den Grundstock für die Sammlung der Gipsabgüsse antiker Skulpturen, heute eine der größten Einrichtungen ihrer Art weltweit. 1767 hielt Heyne die erste Archäologie-Vorlesung, die an einer Universität angeboten wurde. 1773 begründete er das Münzkabinett der Universität.
Karl Otfried Müller (1797-1840) schuf 1823 einen eigenen Antikensaal in der Paulinerkirche, in dem er alle archäologischen Lehrmittel zusammenfasste. Hier fand auch seine Vorlesung statt, aus der 1830 das epochemachende „Handbuch der Archäologie der Kunst“ hervorging. Auf einer Reise nach Italien und Griechenland erwarb Müller erstmals gezielt originale Antiken für die Universität. Seine Nachfolger bauten auf dieser Grundlage eine ansehnliche Sammlung auf, die einen guten Überblick über die verschiedenen Gattungen des Kunsthandwerks der Griechen, Etrusker und Römer gibt, aber auch ägyptische und altorientalische Werke enthält. -
Online-Ausstellung gibt Einblick in Archäologische Sammlung des DAI Athen.Feb 20Dienstag, 20. Februar 2024 08:48
Gleichzeitig informiert sie über die neu erarbeiteten digitalen Recherchemöglichkeiten. Anhand erster Beispiele werden künftige Forschungsperspektiven gezeigt. Nicht nur kann die Provenienz der Objekte rekontextualisiert werden, die Antiken dienen darüber hinaus als Quelle zur Topographie und Siedlungsgeschichte des antiken Griechenlands.
https://www.dainst.org/newsroom/online-ausstellung-aufgelesen-aufbewahrt-aufgearbeitet-ist-online-verfuegbar/298 -
Colloque « Genre et Archéologie »Feb 07Samstag, 07. Februar 2026 18:39
Date : 12 et 13 mars 2026
Lieux : 12 mars : Campus des Tertiales, Valenciennes ; également en distanciel, sur inscription :Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ;
13 mars : Forum Antique de Bavay
Réservation obligatoire pour le 13 mars :Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. (places limitées)
Le colloque allie le Forum antique de Bavay, les universités Polytechnique des Hauts-de-France et Lettres Sorbonne
ainsi que les laboratoires LARSH (LAboratoire de Recherche Sociétés et Humanités) et Orient et Méditerranée.
Le colloque « Genre et Archéologie » est centré sur le concept de genre, appliqué à et en archéologie. Il s'inscrit dans
le contexte d'un intérêt accru pour l'histoire de la place et du rôle des femmes au regard de celles des hommes dans
cette discipline, en France ou à l'étranger, qu'il s'agisse des femmes comme objets et sujets d'archéologie. Il vise ainsi
à interroger la prise en compte du genre par les archéologues pour analyser les sociétés du passé, constituées
d'hommes et de femmes, et par divers professionnels du milieu culturel et éducatif pour valoriser les résultats des
fouilles, mais aussi la place des femmes dans le milieu très masculin des archéologues, voire des institutions
archéologiques.
https://www.uphf.fr/larsh/agenda/colloque-genre-archeologie
Programme:
https://www.uphf.fr/sites/default/files/media/2026-01/programme_a5_site_1.pdf -
21st Trends in Classics: «Euripidean Stagecraft: New Perspectives»»Feb 06Freitag, 06. Februar 2026 13:43
Aristotle University, Department of Classics
21st Trends in Classics International Conference
«Euripidean Stagecraft: New Perspectives»»
Thessaloniki, 12-14 Νοvember, 2026
Auditorium Ι
Aristotle University of Thessaloniki
Research Dissemination Center
September 3rd Avenue, University CampusConference Description
The fresh perspectives on Euripidean dramatic and staging techniques gained in the last decades, in conjunction with performance theory, give much scope for a re-evaluation of Euripides' stagecraft that takes into account extant and fragmentary evidence. Ancient performance encompasses seen and unseen action, speech, song and dance. This conference investigate and re-assess the rich material for Euripides' stage action and theatre production, as well as the relation of vision and understanding, illusion and fantasy, conveyed through performance. The open-endedness of ancient dramatic texts does not restrict the evidence to a fixed reading and gives rise to challenging questions about the ways in which Euripidean drama is performed and experienced. For instance, in what ways can the play define its own interpretation in performance? How does Euripides use and challenge conventions through variation, experimentation and surprise? In turn, how can a play shape its communication with its audience? At the same time, critical responses to Euripidean stagecraft, as well as the impact of ancient staging practices on modern performance similarly need to be addressed.
Conference Speakers
Rosa Andujar (Barnard College, Columbia University)
Aikaterini Arvaniti (University of Patras)
Joshua Billings (Princeton University)
Claire Cattenaccio (University of Georgetown)
Armand d’ Angour (Oxford University)
Paul Eberwine (College of William and Mary)
Stavros Frangoulidis (Aristotle University of Thessaloniki)
Melissa Funke (University of Winnipeg)
John Gibert (University of Colorado Boulder)
Simon Goldhill (University of Cambridge)
Edith Hall (University of Durham)
Richard Hunter (University of Cambridge)
Ioanna Karamanou (Aristotle University of Thessaloniki)
Poulheria Kyriakou (Aristotle University of Thessaloniki)
Rebecca Laemmle (University of Cambridge)
Anna Lamari (Aristotle University of Thessaloniki)
Vayos Liapis (Open University of Cyprus)
C.W. Marshall (University of British Columbia)
Hallie Marshall (University of British Columbia)
Chiara Meccariello (University of Exeter)
Sarah Miles (University of Durham)
Judith Mossman (University of Coventry)
Sheila Murnaghan (University of Pennsylvania)
Jessica Paga (College of William and Mary)
Rush Rehm (Stanford University)
Hanna Roisman (Colby College, Maine)
Elizabeth Scharffenberger (Columbia University)
Niall Slater (Emory University)
Stavros Tsitsiridis (University of Patras)
Erika Weiberg (Duke University)
Naomi Weiss (Harvard University)
David Wiles (University of Exeter)
Rosie Wyles (University of Durham)
For further information, please contact:
Ioanna Karamanou (
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. )Organizing Committee
Ioanna Karamanou (Aristotle University of Thessaloniki)
C.W. (Toph) Marshall (University of British Columbia)
Antonios Rengakos (Academy of Athens & Aristotle University of Thessaloniki)
Stavros Frangoulidis (Aristotle University of Thessaloniki)The organizers would like to acknowledge the kind and generous support of the AUTh Research Committee, the Kostas and Eleni Ouranis Foundation of the Academy of Athens, De Gruyter Brill, and University Studio Press.
-
Tagung Raubgrabungen in Deutschland: Ausmaß, Akteure, AntwortenFeb 05Donnerstag, 05. Februar 2026 09:33
Vom 9. bis 11.3. 2026 findet die Tagung Raubgrabungen in Deutschland: Ausmaß, Akteure, Antworten in Villingen-Schwenningen an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg statt. Ziel der Tagung ist es, Vertreter*innen von Archäologie, Polizei und Recht zusammenzubringen, um ihre jeweiligen Perspektiven auf den Umgang mit Raubgrabungen und illegale Archäologie zu diskutieren.
Eine Anmeldung zur Tagung ist erforderlich und erfolgt mit dem Formular im Anhang spätesten bis zum 2. März per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Die Tagung wird gefördert durch die Fritz-Thyssen Stiftung.
Bei Fragen melden Sie sich bitte bei Philip Kiernan unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oderDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. .Vorläufiges Programm
Raubgrabungen in Deutschland: Ausmaß, Akteure, Antworten
9-11.3.2026
Tagungsraum: Z.5.05
Hochschule für Polizei Baden-Württemberg
Stürmbühlstr. 250 Villingen-Schwenningen
Die Tagung wird gefördert durch die Fritz-Thyssen Stiftung
Tag 1, Montag 9. März
15:30-17:30 Ankunft und Check-In in Schwenningen
17:00-18:00 Abendessen an der HfPol (Man muss vor 18:00 Uhr in der Schlange stehen)
19:00-21:00 Umtrunk im Franziskanermuseum, Villingen
Grüßwort, Dr. Anita Auer, Leiterin, Franziskanermuseum
Keynote Vortrag: NN
Tag 2 – Dienstag 10. März
7:00-9:00 Frühstück
9:30-10:00 Grüßwort / Über die Tagung: Philip Kiernan
9:30-10:00 Dr. Jonathan Scheschewitz LAD - BW
Der schleichende Verlust unseres kulturellen Erbes durch illegale Sondergänger
in Baden-Württemberg. Die Sicht der archäologischen Denkmalpflege auf ein
aktuelles „In-Hobby“
10:00-10:30 KHK Stefan Holz, LKA - BW
Die Problematik der Raubgrabungen in Baden-Württemberg und
Gegenmaßnahmen
10:30-11:00 Kaffeepause
11:00-11:30 Dr. Mario Pahlow, NLD Lüneburg
Die Arbeit der Kommission Illegale Archäologie des Verbandes der
Landesarchäologen in Deutschland
11:30-12:00 Pia Pillokat, Anwaltskanzlei Bauer & Kollegen
Raubgrabungen aus rechtlicher Sicht- ein Überblick über Gesetze, Verfolgung
und Problemstellungen
12:00-13:30 Mittagspause
13:30-14:00 Simon Matzerath, Steve Boedecker, Constanze Höpken, Wolfram Ney
Landesdenkmalamt, Saarland.
Raubgrabungen und Sondengänger im Saarland
14:00-14:30 EKHK Christian Klein, LKA Bayern
Raubgrabungen in Bayern; Schatzfundregelung vs. Schatzregal
14:30-15:00 Dr. Andreas Büttner, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege Bayern
Bayern - weiterhin ein Eldorado der Sondengänger? Auswirkungen des neuen
Schatzregals in Bayern
15:00-15:30 Kaffeepause
15:30-16:00 KHK Eckhard Laufer, Kriminaldirektion Wiesbaden
Schutz archäologischer Kulturgüter vor Plünderungen möglich?
16:00-17:00 Keynote: Dr. Ulf Ickerodt, Landesarchäologe, Schleswig-Holstein.
Titel: Von schwarzen Schafen und gemeinsamen Anstrengungen zum Schutz des
archäologischen Erbes.
17:00-18:00 Abendessen in Schwenningen an der HfPol
Tag 3 – Mittwoch 11. März
ab 7:00 Frühstück
Schlüßelabgabe in Tagungsraum spätestens um 9:00.
9:00-9:30 Yvonne Völlmecke Zoll / Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und
Kultur
Sorgfaltspflichten beim (gewerblichen) Inverkehrbringen von Kulturgut nach dem
Kulturschutzgesetz
9:30-10:00 KHK Peter Meisner. LKA Sachsen-Anhalt.
Raubgrabung in deutscher Realität - ein Fallbeispiel
10:00-10:30 Dr. Bianca Petzhold, LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, Bonn
Das Kulturgutschutzgesetz - eine vertane Chance?
10:30-11:00 Kaffeepause
11:00-11:30 Prof. Michael Lewis, FSA, The British Museum
Let them detect! And other ways to prevent heritage crime
11:30-12:00 Dr. Till Kemper / Anna Reinprecht , HFK Rechtsanwälte, Frankfurt-am-Main
Zufallsfund vs. Nachforschung und die Frage der Abstrafung redlicher Finder?
12:00-13:30 Mittagspause
13:30-14:00 Fabio Wegmüller, Fachstelle Archäologie im Kanton Glarus / Arbeitsgemeinschaft Prospektion
Schweiz
Die Problematik der Raubgrabungen in der Schweiz
14:00-14:30 Dr. Rebecca Peruche, INRAP, Besançon
The Ongoing Story of the Cobannus Hoard
14:30-15:15 Abschlussdiskussion
15:30-17:00 Ausflug zum Magdalenenberg - Grabhügel in Villingen, Führung P. Graßmann,
Franziskanermuseum Villingen. -
SEMANTIC AMBIGUITIES - KielJan 30Freitag, 30. Januar 2026 09:37
18 – 20 February 2026
FRAGILE IMAGES fundamentally challenges
the dominant notion of images as powerful
actors. It moves away from the focus on the
affective, persuasive, performative, and
immersive image and instead focuses on its
temporal instability, semantic ambiguity, and
ontological self-reflexivity.
The conference will draw on ancient rhetoric
and imagery in order to analyse the semantic
functions of ambiguity. Its focus will be on
polyvalent images in periods of political, social
or religious transition such as Late Antiquity in
order to understand the extent to which open
images are used to navigate between
competing and concurrent interests and
worldviews.
https://www.uni-kiel.de/fileadmin/user_upload/mandanten/klassische-archaeologie/Forschung/ERC/Dateien_ERC/ERC_7Final_program.pdf -
20th Trends in Classics: Mapping the History of Greek Literary HistoryJan 04Sonntag, 04. Januar 2026 10:57
University of Amsterdam, Department of Classics
Aristotle University of Thessaloniki, Department of Classics
20th Trends in Classics International Conference
Mapping the History of Greek Literary History
Thessaloniki, May 21-23, 2026
Auditorium I
Aristotle University, Research Dissemination Center
September 3rd Avenue, University Campus
http://kedea.rc.auth.grThe conference explores the (early) history of literary histories of Classical Greek literature. While antiquity recognized literary periods and included canons from Alexandrian scholars, the actual emergence of literary history as a genre occurred in 19th-century Europe. Driven by nationalism, scholars began writing national literary histories and turned to Greek (and Latin) literature, which was widely taught and considered a shared cultural heritage. Friedrich von Schlegel’s Geschichte der Poesie der Griechen und Römer (1798) is seen as one of the earliest examples. Although classical scholarship in the 19th century has been thoroughly studied, the specific role of literary histories has received little attention. Similarly, while nationalism and its influence on classical studies have been researched, its connection to Greek literary history remains underexplored. This conference aims to analyze the structure, genealogical networks, national perspectives, and shifting receptions of key authors. Special focus will be given to paratextual elements such as titles, introductions, footnotes, and tables of contents.
PROGRAM
Thursday, May 21, 2026
17.00-17.30
Registration and Greetings
Panel 1
17.30-19.30
Presider: Casper de Jonge
Irene de Jong (Amsterdam): “Introduction: Why (and How) Literary History”
James I. Porter (Berkeley): “The Literary History of the Cynics: A Beginning Without a Known Beginning”
Stavros Tsitsiridis (Patras): “History vs Theory: On the Absence of Greek Literary Histories in Ancient Greece”
Roberto Nicolai (Sapienza): “Greeks and Romans on Literature and History of Literature”
19.30: Wine Reception
Friday, May 22, 2026
Panel 2
10.00-11.00
Presider: James Porter
Casper de Jonge (Leiden): “Dionysius of Halicarnassus: Histories of Greek Literature in Augustan Rome”
Carlotta Santini (École Normale Supérieure): “Nietzsche and Greek Literary History”
11.00-11.30: Coffee Break
Panel 3
11.30-12.30
Presider: Irene de Jong
Margalit Finkelberg (Tel Aviv): “The 19th-Centrury German Histories of Greek Literature and the Historical Metanarrative”
Constanze Güthenke (Oxford): “The First German Literary Histories”
12.30-13.30: Lunch
Panel 4
13.30-15.00
Presider: Antonios Rengakos
Richard Hunter (Cambridge): “Forty Years On: Cambridge Reflections on The Cambridge History of Classical Literature”
Ioanna Karamanou (Thessaloniki): “The First Greek Literary History of the Modern Greek State and its Agenda”
Ioannis Konstantakos (Athens): “Modern Greek Histories of Ancient Greek Literature: The Twentieth Century”
15.00-15.30: Coffee Break
Panel 5
15.30-17.00
Presider: Carlotta Santini
Carlo Franco (Venezia): “Italian Histories of Greek Literature in XIXth Century”
Maurizio Sonnino (Sapienza): “Gennaro Perrotta’s History of Greek Literature as a Balancing of Opposites”
Laurent Pernot (Strasbourg/Institut de France): “The History of Ancient Greek Literature in France”
20.00: Conference Dinner
Saturday, May 23, 2026
Panel 6
10.00-11.00
Presider: Maurizio Sonnino
Judith E. Kalb (South Carolina): “The First Russian Literary Histories”
Francisco García-Jurado (Universidad Complutense de Madrid): “Hispanic Greek Literature Textbooks During the 19th Century: From Braulio Foz to Otfried Müller”
11.00-11.30: Coffee Break
Panel 7
11.30-13.00
Presider: Margalit Finkelberg
Gościwit Malinowski (Wrocław): “The First Polish Literary Histories”
Maciej Junkiert (Adam Mickiewicz University Poznań): “Polish Monographs on the History of Greek Literature: Groddeck, Węclewski, Sinko”
Olesia Lazer-Pankiv & Oleksandr Levko (Taras Shevchenko National University of Kyiv): “Studies on Greek Literary History in Ukraine in the Late 19th and Early 20th Centuries: Trends and Challenges”
13.00-14.00: Lunch
Organizing Committee
Irene J. F. de Jong, University of Amsterdam
Antonios Rengakos, Aristotle University of Thessaloniki & Academy of Athens
Stavros Frangoulidis, Aristotle University of ThessalonikiWith the kind support of
ARISTOTLE UNIVERSITY RESEARCH COMMITTEE
DE GRUYTER BRILL
UNIVERSITY STUDIO PRESS
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Bewegte Räume: Mobilität, Netzwerke und Kontakte im vorrömischen ItalienJan 01Donnerstag, 01. Januar 2026 10:46
Fluid Spaces: Mobility, Networks, and Encounters in Pre-Roman Italy
24. Treffen der dArV-Arbeitsgemeinschaft
Etrusker und Italiker
Wien, 13.–15. Februar 2026
Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik
Institut für Klassische Archäologie
Petra Amann | Raffaella Da Vela | Matthias Hoernes | Robinson Krämer
https://klass-archaeologie.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/i_klass_archaeologie/news_events/Konferenzen/Mobilitaet/Fluid_Spaces_Conference_Programme.pdf -
Hybrid Conference: "Greek Inscriptions from Crete: Perspectives of Epigraphic Research"Dez 21Sonntag, 21. Dezember 2025 11:5909.02.2026, 14:00 - 10.02.2026, 18:30
9–10 Feb. 2026
University of Bern, Haus der Universität
online participation via Zoom: https://bit.ly/4rKdBg5 -
24.01.2026: Thementag: Roma Varia – Diversität im antiken RomDez 12Freitag, 12. Dezember 2025 09:10
Am Samstag, dem 24. Januar 2026, findet der vierzehnte Thementag der Mainzer Klassischen Philologie statt. Er wird organisiert vom lateinischen Hauptseminar (WS 25/26) und von Univ.-Prof. Dr. Christine Walde, Dr. Patrick Schollmeyer, Dr. des. Matthias Heinemann und Gabryel Greco (M.Ed.) und widmet sich Roma als Stadt der Diversität, in der verschiedene Lebensformen, Kulturen und Religionen aufeinandertreffen.
Der Thementag richtet sich nicht nur an Studierende und Schüler:innen, sondern steht allen an der römischen Antike Interessierten offen, die an diesem Tag einen Einblick in die Arbeitsweise der Altertumswissenschaften gewinnen und sich in einen mittels kulturwissenschaftlicher Fragestellungen erschlossenen Raum jenseits weißer Togen und marmorner Ästhetik vorwagen wollen.
Los geht es ab 9:30 Uhr digital im Web (Zugangsmodalitäten werden noch bekanntgegeben). Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter: https://iaw.uni-mainz.de/klassische-philologie/romavaria/. Um die Zugangsdaten zu erhalten, melden Sie sich bitte bei Univ.-Prof. Dr. Christine Walde an.
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Entre Grèce et Rome : approches croisées de la Méditerranée antiqueDez 10Mittwoch, 10. Dezember 2025 14:52
Séminaire (cycle de conférences) : Entre Grèce et Rome : approches croisées de la Méditerranée
antique, Paris, certains jeudis
Le séminaire a pour objectif de confronter les situations historiques, archéologiques et historiographiques, dans leurs similitudes et leurs différences, de la Grèce d’Asie (depuis la côte ionienne jusqu’à la Mer Noire) d’une part et de la Méditerranée occidentale (depuis la Mer Ionienne jusqu’au Sud de la France), de l’autre. Au-delà, il s’intéresse aux interactions entre monde grec et romain, de l’Orient à l’Occident, jusqu’à l’époque impériale et à l’Antiquité tardive.
Le séminaire est ouvert à tous, sur place ou en visioconférence. Il est possible de suivre tout ou partie des séances.
Organisatrices : Jeanne Capelle et Mathilde Simon-Mahé
Lieu : ENS PSL, 45, rue d’Ulm, salle F (1er étage, escalier D, sauf le 22 janvier en salle de séminaire du DSA) et en
visioconférence
Dates et horaires : certains jeudis de 14h à 16h (4 et 18 décembre 2025 ; 22 janvier, 5 février, 12 mars, 2 avril, 7 et 21 mai 2026)
Programme, contacts et lien de connexion
https://antiquite.ens.psl.eu/wp-content/uploads/2025/11/20251020_Entre_grece_et_rome_programme_2025_20_10.pdf -
Lunch Lectures on Ancient SculptureOkt 31Freitag, 31. Oktober 2025 09:41
The online series “Lunch Lectures on Ancient
Sculpture”, organized by Elisa Bazzechi and
Caterina Parigi in cooperation with the For-
schungsarchiv für Antike Plastik, aims to create
a broadly accessible platform for the discussion
of current research about ancient sculpture.
We would like to grant visibility to new projects
dealing with sculptures as well as the possibility
to present and discuss outstanding problems
and questions. Furthermore, it will help us to
stay up to date about new research and to net-
work with scholars who are working on same
topics on an international scale.
The lectures will be organized in thematical se-
ries (the first series “New Research on Contexts”
took place from May to July 2024). The fourth
series with the title “Reception of iconographic
models” will take place from November 2025 to
February 2026 on the last Wednesday of each
month from 12:30-14:00. Lectures can be held
in English, French, German or Italian, and are
expected to take 30-45 minutes, followed by an
in depth discussion.
If you would like to stay up to date about the
series, please send an email to the organizers to
sign up for the newsletter.
The Organizers
Dr. Elisa Bazzechi – Lehrstuhl für Klassische
Archäologie, Universität WürzburgDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Dr. Caterina Parigi – Dipartimento di Antichità,
Filosofia e Storia, Università di GenovaDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
November 26th at 12:30
Die Tyche (?) von Meninx
Martin Kovacs (University of Tübingen)
& Johannes Lipps (University of Mainz)
December 17th at 17:30 !
The Tomb of the Haterii and the
dedication of Q. Haterius Tychicus:
evidence for a sculptural contractor
at Rom
Jennifer Trimble (University of Stanford)
January 28th at 10:00 !
„Παλλάδιον λίθινον ὡς δίπουν“
– Marmorminiaturen zwischen
Vorbildern und Neuschöpfungen
Stefanie Herten (University of Melbourne)
February 25th at 12:30
Die römische Plastik Kretas und
ihre Bedeutung im Licht der
bisherigen Funde
Pavlina Karanastasi (University of Crete)
The series will take place
online and can be followed
via the following link
https://uni-koeln.zoom.
us/j/92500952210?pwd=O5qlrLw-
PhBh4qSxVEvS5KMNCpr7Zwz.1
All interested are very welcome and we
look forward seeing you for lunch! -
VORTRAGSREIHE ARCHÄOLOGIE Uni Hamburg WS 2025/26Okt 14Dienstag, 14. Oktober 2025 16:36
22. OKTOBER
Rainer Atzbach (Aarhus)
Aspekte und Perspektiven der Burgenforschung in
Dänemark
29. OktoBER
Marcello Fidanzio (Lugano)
The Caves of the Dead Sea Scrolls: A Material
Approach to the Qumran Quest
5. NovemBER
Jens-Peter Schmidt (Schwerin)
Neue Metallhorte der Bronzezeit aus Mecklen-
burg-Vorpommern
19. NOVEMBER
Daniel Nösler (Agathenburg)
Gold und Macht. Das Niederelbegebiet und seine
Beziehungen zum römischen Imperium in der
Spätantike
26. NOVEMBER
Hamburger Tag der Archäologie
10. DEZEMBER
Marita Genesis (Magdeburg)
Geköpft, gehängt, gerädert – Archäologischer
Nachweis von Strafjustiz auf den Richtstätten des
Mittelalters und der Frühen Neuzeit
14. Januar
Marleen Termeer (Nijmegen)
Coinage between colonizer and colonized in
3rd century BCE Italy
21. Januar
Julia Menne (Lüneburg)
Der Schatz aus der Heide. Die Oldendorfer
Totenstatt bei Lüneburg
28. Januar
Łukasz Sokołowski (Florenz/Warschau)
From Palmyra to Paphos: Visual Media and
Cultural Communication in the Roman East
SOFERN NICHT ANDERS ANGEKÜNDIGT FINDEN ALLE VORTRÄGE UM
18:15 UHR IN RAUM 121 (ESA West) UND ONLINE ÜBER ZOOM STATT.
FÜR KURZFRISTIGE ÄNDERUNGEN BESUCHEN SIE BITTE DIE HOME-
PAGES DER AUSRICHTENDEN INSTITUTE.
Zugangsdaten werden über die institutseigenen E-Mail-
Verteiler versandt. Gäste sind herzlich willkommen und
erhalten die Zugangsdaten sowie weitere Informationen auf
Nachfrage über das Geschäftszimmer bei Angelika Wohlers.
KONTAKT
Universität Hamburg
Fakultät für Geisteswissenschaften
Fachbereich Kulturwissenschaften
Edmund-Siemers-Allee 1 (Westflügel)
20146 Hamburg
Prof. Dr. Frank Nikulka
Jun.-Prof. Dr. Tobias Mörtz
Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie
www.fbkultur.uni-hamburg.de/vfg
Prof. Dr. Christof Berns
Prof. Dr. Martina Seifert
Jun.-Prof. Dr. Claudia Colini
Jun.-Prof. Dr. Fanny Opdenhoff
Institut für Archäologie und Kulturge-
schichte des antiken Mittelmeerraumes
www.fbkultur.uni-hamburg.de/ka
Geschäftszimmer:
Angelika WohlersDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Tel. 040-42838-4755 -
Archäologisches Kolloquium Kiel, WS 25/26Okt 14Dienstag, 14. Oktober 2025 16:32
Das Institut für Ur- und Frühgeschichte in Kiel lädt im Rahmen des Archäologischen Kolloquiums
im Wintersemester 2025/26 zu folgenden Vorträgen mit anschließender Diskussion ein:
Mo, 27. Oktober
Dr. Svea Mahlstedt, Wilhelmshaven //
SUBNORDICA – Neue Forschungen zu den
ertrunkenen steinzeitlichen Landschaften
in Nord- und Ostsee
Mo, 10. November
Dr. Anja Behrens, Dr. Moritz Mennenga,
Wilhelmshaven //
Im Moor begraben: Die neolithische
Landschaft im Ahlen-Falkenberger Moor,
Ldkr. Cuxhaven
Mo, 24. November
Dr. Lucy-Kubiak-Martens, Zandaam,
Netherlands //
Culinary Practices in 3rd Millennium BC Hunte 1,
Lower Saxony (and Beyond): through Integrated
Organic Residue Analysis
Di, 02. Dezember*
Prof. Dr. Harald Meller, Halle an der Saale //
Archäologie und Landesgeschichte. Zwei Seiten
einer Medaille
Mo, 12. Januar
Prof. Stefano Biagetti, UPF and ICREA Barcelona,
Spain //
Geo-Ethnoarchaeology of Pastoralism: Rethinking
Mobile Societies though the CAMP Project
Mo, 26. Januar
Henri Hoor, Weimar //
Archäologie und Stadtplanung. Räumliche
Inszenierungen von Bodendenkmalen in Berlin
und Frankfurt am Main
Mo, 09. Februar
Dr. Silvia Amicone, Tübingen //
Shining black: Graphite-decorated ceramics and
the transmission of technological
knowledge in the 5th millennium BC Balkans
* wichtiger Hinweis: Der Vortrag findet außer der
Reihe an einem Dienstag, d. 02.12.2025 um 18.15 Uhr
im Norbert-Gansel-Hörsaal (Alte Mensa, Olshau-
senstraße 40, 24118 Kiel) statt. Der Vortrag wird
nicht online übertragen.
Veranstaltungsort:
Institut für Ur- und Frühgeschichte, Johanna-Mestorf-Hörsaal,
Johanna-Mestorf-Str. 2–6 (Eingang 4, Erdgeschoss, R. 28), 24118 Kiel
Die Zugangsdaten für die Vorträge werden wir Ihnen – rechtzeitig vor den jeweiligen
Veranstaltungen – auf unserer Homepage www.ufg.uni-kiel.de zur Verfügung stellen.
Kontakt und Informationen zu den Veranstaltungen:
E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ; Telefon: 0431/880-7122
Vortragsveranstaltung des Instituts für Ur- und Frühgeschichte
montags 18.30 – 20.30 Uhr // 14-tägig
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Veranstaltungsreihe "Neue Wege alter Fächer: Lehre gestalten in den Altertumswissenschaften"Okt 06Montag, 06. Oktober 2025 15:33
-
Atelier de latin et grec ancien vivants "Schola Friburgensis"Jan 31Samstag, 31. Januar 2026 09:37
Atelier hebdomadaire à partir de la rentrée académique du SP26, 1h par semaine, lieu et horaire à définir
Inscriptions jusqu'au 10 février
Contact et inscriptions:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. -
Bildtechnik: Archäologische Visualisierungskulturen im WandelJan 14Mittwoch, 14. Januar 2026 13:56
Universität Zürich 05.-06. Februar 2026
Der Workshop fokussiert auf die facettenreichen Visualisierungstraditionen der Klassischen Archäologie in Vergangenheit und Gegenwart und bringt aktuelle Fallbeispiele mit Perspektiven auf die Geschichte des Faches zusammen.
Institut für Archäologie, Klassische Philologie und Altertumswissenschaften
Fachbereich Klassische Archäologie
RAK-E-06
Rämistrasse 73
8006 Zürich, Schweiz
Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier>:
https://www.iaka.uzh.ch/de/News/news_item.html?type=veranstaltungen&id=613
Bei Interesse an der Teilnahme wird um eine kurze Anmeldung bei den Organisator:innen gebeten: Sophie Preiswerk (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ) ; Oliver Bruderer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. ) -
Papyrologische Spring School in MünsterDez 12Freitag, 12. Dezember 2025 20:37
23. - 27. März 2026
Die Papyrologische Spring School in Münster wird in Kooperation mit Prof. Dr. Charikleia Armoni (Universität zu Köln) veranstaltet und richtet sich vorzugsweise an BA- Studierende und Masterstudierende der Altertumswissenschaften und benachbarter Fächer.Ziel des 5-tägigen Kurses ist es, die Teilnehmer:innen an das selbständige Lesen, Tran- skribieren, Interpretieren und Kommentieren griechischer, auf Papyrus erhaltener Urkunden anhand von Abbildungen der Originale heranzuführen. Daher steht die Ver- mittlung von Grundkenntnissen in der Paläographie griechischer (ptolemäischer, römischer und byzantinischer) Papyri und in der Editionstechnik im Fokus des Kurses.
Zusätzlich erhalten die Teilnehmer:innen durch weitere Unterrichtseinheiten, die etwa Papyrusbriefen, juristischen Fragestellungen, literarischen Papyri und digitalen Hilfsmitteln gewidmet sind, einen allgemeinen Einblick in das Fach Papyrologie. Für den letzten Tag des Kurses (Freitag, 27. März) ist ein Besuch der Papyrussammlung der Universität zu Köln geplant, um Papyri im Original zu sichten.
Nach Absolvierung des Kurses erhält jede(r) Teilnehmer:in die Möglichkeit, einen Papyrustext eigenständig zur Edition vorzubereiten und damit einen Beitrag zur weiteren Aufarbeitung der Hamburger Papyrussammlung zu leisten.
Den Unterricht der Papyrologischen Autumn School in Münster gestalten Prof. Dr. Charikleia Armoni (Universität zu Köln) und Prof. Dr. Patrick Sänger (Universität Münster) im Zusammenwirken mit Dr. James Cowey (Universität Heidelberg), Dr. Thomas Ford (Universität Münster), Dr. Kerstin Sänger- Böhm (Universität Münster) sowie Dr. Riccardo Vecchiato (Universität zu Köln).
- Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Studierende begrenzt.
- Teilnahmevoraussetzung: Grundkenntnisse des
- Unterrichtssprachen: Deutsch,
- Bewerbung mit kurzem Motivationsschreiben und Curriculum Vitae bis zum Januar 2026 in elektronischer Form an: Prof. Dr. Patrick Sänger,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. . - Die Auswahl der Teilnehmer*innen, welche auf Grundlage des bisherigen Studienerfolges und der Bewerbungsunterlagen erfolgt, wird bis Mitte Februar 2026 bekannt
- Leistungsanrechnung: Studierende des Master of Arts Geschichte (Universität Münster) können u. A. im Modul Historische Grundwissenschaften (Übung: Historische Grundwissenschaften) 5 LP
Seminar für Alte Geschichte / Forschungsstelle Papyrologie der Universität Münster
Institut für Altertumskunde/Arbeitsstelle für Papyrologie, Epigraphik und Numismatik der Universität zu Köln
Sommerschulen
Ausstellungen
Tagungen
Workshops



